Kraftwerke Oberhasli AG (KWO) is a Swiss energy supply company, based in Innertkirchen and operating several hydroelectric plants in the Oberhasli area of the Canton of Berne. It also operates a number of tourist attractions in the same area, mostly with some relationship to its energy supply business. It uses the brands Grimselstrom and Grimselwelt, the latter specifically for its tourism ventures. Both brands are named after the Grimsel Pass that forms the upper end of its operating area.Founded in 1925, the company had its first power plant, Handeck 1, online by 1932. Currently, KWO is operating nine plants, fed by the reservoirs of Grimselsee, Oberaarsee, Räterichsbodensee, Gelmersee and Totensee, with a total of 26 turbines giving a total maximum power output of 1.125 Gigawatts. The company produces around 2,350 Gigawatt hours of electricity annually, which represents about 7% of the country's total hydroelectric energy production.The company also owns the Meiringen–Innertkirchen railway, the Gelmerbahn funicular, and the Sidelhornbahn, Triftbahn and Tällibahn aerial lifts. All of these were originally built to assist the construction and maintenance of its hydroelectric plants, but now provide transport for local residents and/or tourists. Additionally the Kraftwerke Oberhasli operates and maintains the Reichenbachfall Funicular, although this is owned by the neighbouring EWR Energie company.KWO employs 530 people, or a total of 364 full-time jobs.
Zur Laichzeit 2022/23 wurde an der Lütschine, einem Gewässer ohne Wasserkraftnutzung, die Seeforellenmigration erstmalig untersucht. An zwei Standorten wurde hierfür eine Videomonitoringanlage eingebaut. Insgesamt konnten 89 Seeforellenbewegungen registriert und daraus eine Gesamtpopulation von 60-120 Laichtieren abgeschätzt werden. Die Population der Lütschine ist, im Vergleich mit ähnlich großen Gewässern, als eher klein einzustufen. Der Einfluss abiotischer Parameter auf das Migrationsverhalten wurde statistisch analysiert. Die Migration fand bevorzugt bei Dämmerung oder Dunkelheit statt.
Dieser Fachartikel beleuchtet den Einsatz bildbasierter Technologien zur Überwachung von Fischwanderungen, insbesondere durch Videomonitoring-Systeme in Fischaufstiegsanlagen. Das Videomonitoring ermöglicht die nicht-invasive Langzeitbeobachtungen und liefert wertvolle Daten zu Fischverhalten und Artenzusammensetzung. Der Beitrag stellt den Inhalt dieses Themenheftes der Fachzeitschrift WasserWirtschaft mit technischen Mindestanforderungen sowie Einsatzgrenzen vor und bildet damit einen Entscheidungsleitfaden für potenzielle Anwender und Behörden. Anhand ausgewählter Fallbeispiele wird die praktische Umsetzung veranschaulicht und das Potenzial dieser Technologie als verlässliches Monitoringinstrument unterstrichen.
Dieser Fachbeitrag fokussiert sich auf die technischen Aspekte der Integration von Videomonitoring-Systemen für die Erfolgskontrolle (DE) bzw. die biologische Wirkungskontrolle (CH) in Fischaufstiegsanlagen. Es werden Installationsmethoden sowie die damit verbundenen Herausforderungen und Lösungsansätze aufgezeigt. Hierdurch können Monitoringeinrichtungen realisiert werden, die den standortspezifischen Dimensionierungsvorgaben entsprechen, so dass Fische in ihrem Migrationsverhalten nicht negativ beeinflusst und damit effektiv erfasst werden können.
Der Beitrag stellt unterschiedliche Bauformen und Installationskonzepte für das videobasierte Monitoring an Fischaufstiegsanlagen vor. Anhand realisierter Beispiele aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Schweden, Frankreich und Georgien werden die Einsatzmöglichkeiten kompakter Kamerasysteme, Videotunnel, mobiler Leitvorrichtungen sowie stationärer Überwachungsräume analysiert. Der Fokus liegt auf der Einbettung der Systeme in die jeweilige Wanderkorridor-Gestaltung, der funktionalen Umsetzung unter Umweltbedingungen sowie der Ergänzung durch KI-gestützte Auswertung oder klassische Fangmethoden.
This article addresses the technical and ecological challenges in the implementation of video monitoring systems in fish passage installations. It provides a detailed analysis of the critical parameters that must be considered when selecting and adapting video monitoring systems to ensure a high data quality.