
Wellerd~nge yon 506 m# geniigend monochromatisch erfolgen, so dab Anderungen der Sauerstoffs/~ttigung des Blutes keine Anderungen seiner Lichtdurchl~ssigkeit machen. Die Apparatur wurde insbesondere zur Messung des Herzzeitvolumens mit der Teststoffinjektionsmethode entwickelt. Bei Hunden mit einem Gewicht yon 25 kg geniigen Injektionen yon 3 b i s 6 ml Dextran, t~ingersche L6sung oder Plasma, um geniigend grebe It~moglobin-Konzentrations~nderungen zu erhalten. Die prozentuale Knderung des Grundausschlages, der zwischen 50 und 60 cm betr/tgt, ist dabei so klein, dab mit linearen Verh/iltnissen gerechnet werden kann. ])as Itimoglobinometer besteht aus einer 30 Watt-Lampe, einem Monochromator (Firma Leitz), einer Cuvette yon 0,5 mm Sehiehtdieke und einem Elektronenvervielfaeher (Dumont, USA). t{egistriert wird mit einem Spiegelgalvanometer. Um die St6rungen auszusehlieBen, die durch ~nderungen der Lichtdurchl~ssigkeit des Blutes mit seiner Str6mungsgeschwindigkeit auftreten, muB das Blur mittets einer besonderen Pumpe mit konstanter Geschwindigkeit durch die Cuvette gesaugt werden.
Die neuen Versuche haben ebenfalls keine Anhaltspunkte für die Annahme ergeben, daß im dunkeladaptierten Auge die binokulare Schwelle tiefer liegt als die monokulare.
Es wird nachgewiesen, daß im Rückenmark mit Gleichstrom längs durchströmter Frösche ein „Erregungsstoff“ gebildet wird, der in NaCl-Zerreibung des genannten Organes anderen Fröschen („Empfängern“) eingespritzt, deutliche Erregbarkeitssteigerung hervorbringt; die letztere zeigt sich nicht nur am allgemeinen Verhalten der Tiere, sondern kann auch an der Hemmung des Galvanonarkoseeintrittes mit dem „Stromdosisverfahren“ quantitativ verfolgt werden. Die Bildung des „Erregungsstoffes“ ist unabhängig davon, ob der Gleichstrom lähmt (absteigender galvanischer Strom) oder krampfauslösend wirkt (aufsteigender galvanischer Strom, pulsierender Gleichstrom in beiden Richtungen), hat demnach mit Lähmung oder Erregung des Zentralnervensystems nichts zu tun. Wechselstrom, der zu heftigen zentralen Erregungserscheinungen führt, ruft keine Bildung des „Erregungsstoffes“ hervor. Der „Erregungsstoff“, der in kurzer Zeit unwirksam wird, scheint auf einer polaren physikalisch-chemischen Wirkung des Gleichstromes zu beruhen, die neben anderen Wirkungen dieser Stromart im Zentralnervensystem auftritt. Die Befunde sprechen ferner dafür, daß bei einer allgemeinen starken Erregung im Rückenmark des Frosches keine „Krampfstoffe“ im Sinn vonKroll entstehen.
Es werden zur Untersuchung der Reizbedingungen vegetativer Nerven am Warmblüter Schwellenbestimmungen mit sinusreinen Wechselströmen von 10–1500 Hz an Vasodilatatoren im N. lingualis, im Grenzstrang und im N. ischiadicus vorgenommen.
Es werden zur Untersuchung der Reizgesetze vegetativer Nerven beim Warmblüter zunächst Reizversuche mit sinusreinen Wechselströmen einer Frequenz von 10–1500 Hz an Vasoconstrictoren im gemischten Nerven und im Grenzstrang vorgenommen. Es lassen sich bei Schwellenbestimmungen und bei Benutzung derReinschen Thermostromuhr als Nullinstrument ausreichende Genauigkeit und Empfindlichkeit erreichen.
Es gibt viele Grade und Abarten des dichromatischen Sehens.
Es wird ein unter Verwendung des überdruckverfahrens hergestelltes Herzfenster beschrieben, das zunÄchst zu direkter oder photographischer resp. kinematographischer Beobachtung für den Biologen und Kliniker geeignet erscheint.