
Schönheit hat keinen Selbstzweck, siedient – um es illusionslos zu formulieren – der Reproduktion, der Erhaltung der Art und ist ein kraftvolles Instrument im Wettstreit der Geschlechter.
In dieser Rubrik präsentieren wir Ihnen interessante Fälle oder Fallstricke aus der Praxis. Wir laden Sie weiterhin recht herzlich ein, interessante und praxisrelevante Fälle zu präsentieren und ersuchen Sie um Übermittlung der dementsprechenden Manuskripte an: redaktion@sportmedizin.or.at Geben Sie Ihre Erfahrungen weiter und profitieren Sie von den Erfahrungen der Sport- und präventivmedizinischen Community!
In sportmedizinischen Untersuchungen erzielten jugendliche Athleten häufig nicht die erwarteten Ausdauerleistungen.
Die Brustvergrößerung rangiert auf Platz eins der Liste der häufigsten plastisch-chirurgischen Eingriffe. Je nach Technik wird dem großen Brustmuskel dabei mehr oder weniger Schaden zugefügt. Die postoperative Einheilungsphase dauert etwa sechs Wochen. In dieser Zeit sollte die Patientin sich schonen und körperliche Aktivität vermeiden. Diese Zeit wird jedoch in einer immer kurzlebigeren Gesellschaft kaum akzeptiert, besonders sportlich aktive Frauen verzichten nur ungern auf ihre gewohnte Bewegung. Hinweise in der Literatur, ob leichte sportliche Aktivität wie Laufen schon früher, schwere Aktivität wie Gewichte Heben, erst später ausgeführt werden können, gibt es nicht. Langfristig negative Auswirkungen der Brustvergrößerung auf die sportliche Aktivität der Frau konnten bis jetzt nicht gefunden werden, Einzelbeobachtungen zeigten sogar verbesserte Leistungen. Viele Fragen der körperbewussten, sportlichen Frau mit Interesse an einer Brustvergrößerung bleiben ungeklärt und rechtfertigen weitere Untersuchungen.
Mädchen und junge Frauen, ob Sportlerin oder körperlich nicht aktiv, wünschen sich heute zur Trennung von Sexualität und Fortpflanzung eine sichere, risikoarme und einfach zu handhabende Empfängnisverhütungsmethode. Die hormonalen Methoden der Empfängnisverhütung werden mit Abstand am häufigsten verwendet, etwa 55% aller 14–19-jährigen jungen Frauen oder ca. 40% aller Frauen im gebärfähigen Alter [13] nutzen in Deutschland insbesondere orale hormonale Kontrazeptiva (die ,,Pille“). Die Besonderheiten bei der Verordnung von hormonales Kontrazeptiva an Mädchen und junge Frauen sowie die Vorteile der neueren Entwicklungen auf dem Kontrazeptiva-Markt werden generell und insbesondere für Sportlerinnen diskutiert. Mit den modernen niedrig dosierten Pillen lassen sich verschiedene zyklische Beschwerden, die die Sportlerinnen im Training und Wettkampf beeinträchtigen können, positiv beeinflussen oder beseitigen. Die Erweiterung des Angebotes an hoch effektiven kontrazeptiven Systemen mit dem Ziel der besseren Compliance und zusätzlicher Nutzen lässt hoffen, dass den individuellen Bedürfnissen insbesondere der sport- oder leistungssporttreibenden jungen Frau noch besser Rechnung getragen werden kann.
In diesem Kapitel kommen Personen und Persöchkeiten der Sporthistorie zu Wort. Hierbei sollen jedoch nicht nur die ,,guten alten“ Zeiten heraufbeschworen werden, sondern auch praxisrelevante Ratschläge und Aussagen mit aktuellem Stellenwert präsentiert werden.
Die Nasenbeine sind Teil des Gesichtsschädels, der als Knautschzone zum Schutz des nachgeordneten Gehirnschädels dient. Die Nase steht aus dem Gesichtsprofil deutlich hervor und ist daher für Frakturen prädestiniert.
Herbert Rieger ist ein kreativer Purist, der in seinen Modekreationen ausschließlich eigene Stoffe verwendet, die wiederum ausschließlich in Handarbeit gefertigt werden; selbst die Schnitte sind selbst gezeichnet und erfolgen nicht per Computeranfertigung. Die Themen ,,Gesundheit und Nachhaltigkeit“ sind ihm sehr wichtig und der Erfolg seiner Arbeit wird dadurch charakterisiert, dass seine kosmopolitische Mode mittlerweile von 3 Generationen getragen wird.
In dieser Rubrik präsentieren wir Ihnen interessante Fälle oder Fallstricke aus der Praxis. Wir laden Sie weiterhin recht herzlich ein, interessante und praxisrelevante Fälle zu präsentieren und ersuchen Sie um Übermittlung der dementsprechenden Manuskripte an: redaktion@sportmedizin.or.at Geben Sie Ihre Erfahrungen weiter und profitieren Sie von den Erfahrungen der Sport- und präventivmedizinischen Community!
Soja- und Sojaprodukte erfreuen sich immer größerer Beliebtheit; nicht nur in der vegetarischen Küche. Die Aufnahme ist in europäischen im Vergleich zu asiatischen Ländern aber dennoch eher gering. Den Inhaltsstoffen der Sojabohne – speziell den Phytoöstrogenen – werden häufig gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben. Wissenschaftlich werden diese jedoch zum Teil kontrovers diskutiert.
E-Health focusing on mobile telemonitoring, detection and management of unrecognized health abnormalities and disorders in physically active people is a major field of interest. Telemedicine services are most frequently requested in the area of: (a) pre-participation screening of athletes; (b) athletes monitoring mainly during extreme sports; and (c) home-exercise training telecare, especially for patients with chronic diseases who participate in rehabilitation programs.
Ausdauersportler können über mehrere Trainingsjahre hinweg als Ausdruck einer kardialen Langzeit-Anpassungsreaktion ein Sportherz entwickeln, sowie unmittelbar nach erschöpfender Langzeitbelastung eine reversible sportbedingte Herzermüdung (cardiac fatigue) erfahren. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Charakteristika dieser zwei Entitäten zu beschreiben. Für den klinisch tätigen, Athleten-betreuenden Sportmediziner gilt das Wissen über Sportherzen und cardiac fatigue als Grundvorausetzung für seine Alltagsarbeit. Eine Rekapitulation der Definition des Sportherzens, seiner Arbeitsökonomie, seiner Diagnostik und klinischen Relevanz erscheint somit sinnvoll und zweckmäßig, ebenso wie die der Zusammenfassung der Evidenz der cardiac fatigue.
Dietary strategies to sustain antioxidative capacity are often inadequately evaluated. We have tested the influence of a yeast–cells–based supplement on the blood concentration of free radicals.
Seit 1993 werden an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie der Salzburger Landeskliniken die Daten, der bei der Ausübung einer Wintersportart verletzten Patienten, anhand von Fragebögen erhoben und ausgewertet.
In diesem Kapitel kommen Personen und Persönlichkeiten der Sporthistorie zu Wort. Hierbei sollen jedoch nicht nur die „guten alten“ Zeiten heraufbeschworen werden, sondern auch praxisrelevante Ratschläge und Aussagen mit aktuellem Stellenwert präsentiert werden.