
From the Publisher:Though companies have amassed an enormous amount of data, they haven't always been able to use it because it is unstructured, unintegrated, or polluted. This book shows how to transform this vast pool of data into information of strategic significance. Taking up where database marketing leaves off, it offers practical ideas for businesses to realize staggering response rates from mailings, focused marketing campaigns, and more.
Data Warehousing is designed to serve as a textbook for students of Computer Science & Engineering (BE/Btech), computer applications (BCA/MCA) and computer science (B.Sc) for an introductory course on Data Warehousing. It provides a thorough understanding of the fundamentals of Data Warehousing and aims to impart a sound knowledge to users for creating and managing a Data Warehouse. The book introduces the various features and architecture of a Data Warehouse followed by a detailed study of the Business Requirements and Dimensional Modelling. It goes on to discuss the components of a Data Warehouse and thereby leads up to the core area of the subject by providing a thorough understanding of the building and maintenance of a Data Warehouse. This is then followed up by an overview of planning and project management, testing and growth and then finishing with Data Warehouse solutions and the latest trends in this field. The book is finally rounded off with a broad overview of its related field of study, Data Mining. The text is ably supported by plenty of examples to illustrate concepts and contains several review questions and other end-chapter exercises to test the understanding of students. The book also carries a running case study that aims to bring out the practical aspects of the subject. This will be useful for students to master the basics and apply them to real-life scenario.
Seit einigen Jahren befindet sich das deutsche Hochschulwesen im Umbruch, was sich aktuell in der Einfuhrung der leistungsorientierten Mittelverteilung oder der Studienbeitrage zeigt. Der Wandel in Richtung New Public Management fuhrt zu einem erhohten Bedarf an fundierten Informationen uber die eigenen Hochschulprozesse. Zur Unterstutzung von Entscheidungen haben sich mittlerweile auch im Hochschulumfeld Data-Warehouse-Systeme etabliert. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, wurde im Rahmen des Projekts CEUS ein mandantenfahiges Data-Warehouse-System fur die bayerischen Fachhochschulen realisiert. Ziel des neu konzipierten Systems war es, eine Basis fur eine standardisierte, flexible Informationsversorgung bei einheitlicher Begriffsdefinition fur alle Fachhochschulen zu schaffen. Das entwickelte mandantenfahige Data-Warehouse-System stellt hierfur eine geeignete Losung dar.
A duplex recirculating document sheet feeder jam recovery procedure starts with removing the copy sheets from the document sheet path and facially orienting the removed sheets the same as the top sheet in the hopper. The removed and oriented sheets are returned to the top of the set in the hopper in the sequential order starting with the furthest downstream sheet along the document sheet path, and progressing sequentially toward the hopper exit. The document sheets are then fed seriatim from the bottom of the hopper, through the document sheet path, and back to the top of the hopper in their initial facial orientation if the last set of a job is in progress, and otherwise in the facial orientation opposite to their initial facial orientation. Again, the document sheets are fed seriatim from the bottom of the hopper, through the document sheet path, and back to the top of the hopper until as much of the document set as has already been copied in the current run has been returned to the hopper. Copying may then be resumed.
Das IT-Management benotigt fur die erfolgreiche Erfullung seiner Fuhrungsaufgaben Transparenz uber die Effektivitat und Effizienz des IT-Einsatzes. Ziel des IT Performance Measurement ist es, mit Hilfe von Kennzahlen und Kennzahlensystemen die IT ganzheitlich abzubilden und dabei sowohl die traditionell berucksichtigte Kostenseite als auch die Leistungsseite in die Betrachtung einzuschliesen. Business Intelligence-Systeme dienen der informationstechnischen Unterstutzung des IT Performance Measurement, indem sie aus verschiedensten Quellen interne Kostenund Leistungsdaten sowie externe Marktdaten sammeln, um diese zu relevanten Informationen uber die IT Performance aufzubereiten. In diesem Beitrag wird ein IT Performance Measurement Maturity Model (ITPM3) vorgestellt, das Entwicklungsstufen der Unterstutzung des IT-Managements durch Business Intelligence-Systeme unterscheidet. Das Reifegradmodell bildet eine Grundlage fur die Durchfuhrung von Auditingund die Ableitung von Weiterentwicklungsmasnahmen in Unternehmen. Es wurde in einem iterativen Prozess und unter empirischen Uberprufungen auf Basis von Expertenbefragungen entwickelt. 1 Einsatz von BI-Systemen fur ein fortgeschrittenes IT Performance Measurement Der Einsatz von Informationstechnologie (IT) ist fur viele Unternehmen ein wettbewerbsentscheidender Faktor und seine Bedeutung nimmt stetig zu. Einerseits ist die Unterstutzung bestehender Geschaftsprozesse durch IT nahezu unverzichtbar geworden [ZB04, LWS06]. Andererseits bieten innovative IT-Systeme Chancen zur Steigerung der Wettbewerbsposition [HV93]. Um die IT effektiv und effizient zu gestalten, benotigt das IT-Management entscheidungsrelevante Informationen. Das klassische IT-Controlling greift an dieser Stelle zu kurz, wenn es sich nur auf die Erfassung und Verrechnung von IT-Kosten konzentriert [MTS06]. Weiter geht der Ansatz des IT Performance Measurement. Dieser versucht, mit Hilfe von Kennzahlen und Kennzahlensystemen die IT ganzheitlich abzubilden, indem neben der traditionell stark beachteten Kostenseite auch die Leistungsseite, also die Performance der IT, in die Betrachtung eingeschlossen wird [Gl02, BGK04, EHH06]. Konsolidierte technische Daten werden hierbei mit wirtschaftlichen Kennzahlen verknupft [Ge02]. Des Weiteren wird durch den zunehmenden Einbezug strategischer Aspekte einer Konzentration auf die operative IT-Betriebsebene entgegengewirkt, so dass eine verbesserte Abstimmung der IT-Strategie mit der Unternehmensstrategie gewahrleistet werden kann [MTS06]. Ein wirkungsvolles IT Performance Measurement verfolgt und uberwacht die Umsetzung der an der Unternehmensstrategie ausgerichteten IT-Strategie, die Umsetzung von Projekten, die Verwendung von Ressourcen, die Prozess-Performance und die ITLeistungserbringung [ITG05]. Um IT Performance Measurement erfolgreich umzusetzen, ist neben einem inhaltlich ausgereiften Konzept der Einsatz von IT-basierten Werkzeugen unerlasslich. Hierfur eignen sich insbesondere Werkzeuge aus der Kategorie der Business Intelligence-Systeme (BI-Systeme) [Ra04]. Diese sind in der Lage, aus verschiedensten Quellen interne Kostenund Leistungsdaten sowie externe Marktdaten zu sammeln, diese Daten zu relevanten Informationen uber die IT Performance aufzubereiten und durch die Bereitstellung dieser Informationen das IT-Management in seinen Fuhrungsaufgaben zu unterstutzen. Bisher spielte das IT-Management, im Vergleich zu anderen Unternehmensfunktionen in Bezug auf die Unterstutzung durch BI-Systeme jedoch nur eine untergeordnete Rolle [CG04]. Um dem IT-Management ein Werkzeug zur strukturierten Fortentwicklung des BISystemeinsatzes an die Hand zu geben, wird im vorliegenden Beitrag mit dem IT Performance Measurment Maturity Model (ITPM3) ein Modell entwickelt, das Reifegrade in der Nutzung von BI-Systemen zur Umsetzung des IT Performance Measurement identifiziert und beschreibt. Das entwickelte Reifegradmodell schliest eine Lucke im Spektrum bestehender Reifegradmodelle, die bisher schwerpunktmasig entweder das ITManagement oder den BI-Systemeinsatz adressieren (vgl. Abschnitt 2). Der Entwicklungsprozess des ITPM3 gliederte sich in drei Phasen, in denen es kontinuierlich verbessert wurde. Zunachst wurde eine erste Version des Reifegradmodells basierend auf existierenden Reifegradmodellen hergeleitet. Diese Version wurde in der zweiten Phase im Rahmen einer explorativen Analyse uberpruft und weiterentwickelt. In der dritten Phase fand eine erneute Uberprufung im Rahmen einer Expertenbefragung durch IT-Berater der Deloitte Consulting GmbH statt, aus der abschliesende Modifikationen resultierten (vgl. Abschnitt 3). Mit dem ITPM3 liegt erstmalig ein Reifegradmodell vor, das sich dediziert der BI-Systemunterstutzung des IT Performance Measurement widmet. Seine fortgesetzte empirische Uberprufung und seine Anwendung in der Unternehmenspraxis werden Gegenstand weiterfuhrender Forschungsarbeiten sein (vgl. Abschnitt 4). 2 Verwandte Arbeiten
Die Informationslogistik ist ein wichtiger Bestandteil betrieblicher Informationssysteme. Um allerdings ihr volles Potenzial entfalten zu konnen, muss die Informationslogistik (IL) eng an den Erfordernissen der Fachbereiche ausgerichtet werden. Governance in der Informationslogistik kann dazu beitragen, dieses Alignment herzustellen. Der Beitrag entwickelt ausgehend von der Definition derInformationslogistik und von einer gangigen Auffassung von IT-Governance ein Verstandnis von IL-Governance. Die Ausgestaltung der IL-Governance wird in aufbau- und ablauforganisatorischer Hinsicht beleuchtet und die Gestaltungsobjekte der IL-Governance werden detailliert. Eine Fallstudie zeigt am Beispiel des Energieversorgers E.ON die Umsetzung der IL-Governance in der unternehmerischen Praxis.
In diesem Beitrag werden Vorarbeiten zum Aufbau und Einsatz der Geschaftsarchitektur bei der AXA Winterthur beschrieben. Dazu wurde ein minimal invasiver Ansatz gewahlt, welcher die Konstruktion eines Geschaftsarchitektur-Metamodells beinhaltet und Aktivitaten im Rahmen eines Vorgehensmodells zur Einbettung der Geschaftsarchitektur in die bestehenden Architekturmanagement-Prozesse beschreibt. Daruber hinaus wird anhand von drei Beispielen demonstriert, wie ein solcher Ansatz zur Geschaftsarchitektur innerhalb der AXA Winterthur genutzt werden kann um die Abstimmung von Geschafts- und IT-Architekturen zu unterstutzen.
When a bank implements a new core banking platform, it must simultaneously migrate its data from the old platform into the new one. We identified three main dimensions for data migration. They make up the corners in our conceptual data migration project management framework: the data migration triangle. The first dimension demands scripts as deliverables, which actually transform and migrate the data. The second, and too often neglected, dimension is the delivery of data. It requires that the scripts run together reliably and on time in a complex environment with many dependencies. Dimension three addresses quality assurance. We describe methods for checking whether all necessary data is migrated and whether the data is migrated correctly. In contrast to previous work, we focus on technical issues from a project manager’s perspective. We explain what data migration project managers have to manage and why.
RFID-, Sensor- und Lokalisierungstechnologien werden die Ablaufe im Facility Management kunftig stark verandern. Angesichts der hohen Kosten des Vorort-Einsatzes eines Mitarbeiters und der verteilten Standorte von Immobilien bieten diese Technologien Immobilienbetreibern die Chance, ihre Kostenstrukturen durch hoch integrierte Ablaufe zu optimieren und sich im Wettbewerb durch Zusatzleistungen zu differenzieren. Die Integration mobiler und ubiquitarer Technologien in bestehende Systemlandschaften erfordert jedoch die Implementierung zusatzlicher Infrastrukturkomponenten und Schnittstellen. In der Vergangenheit war dies mit dem Einsatz verschiedener, proprietarer Technologien verbunden und fuhrte zu komplexen, schwer beherrschbaren Integrationslosungen. Ausgehend von Anwendungsszenarien in der Instandhaltung von Immobilien zeigt der vorliegende Beitrag, welchen Beitrag Serviceorientierte Architekturen (SOA) fur die schnelle und wirtschaftliche Realisierung der vielfaltigen, auf RFID-, Sensor- und Lokalisierungstechnologien beruhenden Losungen leisten konnen. Dazu konzipieren die Autoren einen serviceorientierten Architekturvorschlag aus fachlicher Sicht und diskutieren den Nutzen im Vergleich zu herkommlichen Ansatzen.
Metadaten dienen der Anpassung und wechselseitigen Abstimmung derjenigen Einzelkomponenten, die das System der integrierten Informationslogistik konstituieren. Diese Anpassungs- und Abstimmungsprozesse finden im Rahmen von Planung, Entwicklung, Betrieb und Nutzung der Informationslogistik statt. Der vorliegende Beitrag fokussiert auf den Nutzungsaspekt und damit auf die Betrachtung von sog. Endbenutzungs-Metadaten. Als Endbenutzungs-Metadaten werden solchen Metadaten bezeichnet, die darauf abzielen, der Fachseite einen inhaltlichen Uberblick uber die im Rahmen der Informationslogistik bereitgestellten Daten zu vermitteln und unter den Mitarbeitenden ein einheitliches Verstandnis bezuglich der verwendeten Terminologie, der Qualitat und der Herkunft der Daten zu schaffen. Der Beitrag skizziert die Ergebnisse einer fruheren empirischen Untersuchung und prasentiert Resultate einer Wiederholung ebendieser explorativen Studie. Fur die Wiederholung wurden achtzehn Expertinnen und Experten aus sieben Unternehmen befragt. Aufbauend auf dieser empirischen Grundlage werden sodann Empfehlungen fur die Ausgestaltung der Bereitstellung und Nutzung von Endbenutzungs-Metadaten prasentiert. Diese Empfehlungen wurden im Rahmen eines Workshops mit Praxisvertreterinnen und -vertretern erarbeitet und stellen eine wertvolle Gestaltungshilfe fur das Metadaten-Management dar. Dabei erhebt der Beitrag aufgrund des Forschungsvorgehens keinen Anspruch auf uneingeschrankte Verallgemeinerbarkeit der Ergebnisse. Vielmehr hat der Beitrag zum Ziel, Anwenderinnen und Anwendern im Umfeld der Informationslogistik interessante und hilfreiche Erkenntnisse zu vermitteln und Empfehlungen zu geben, die auf der langjahrigen Erfahrung der befragten Expertinnen und Experten grunden.
In today’s companies, particularly multi-national enterprises acting on a global scale, historically grown systems and application landscapes, as well as processes, lead to significant problems when systems (and even employees) need to communicate with each other, i.e. when entities are exchanged across processes and organizational units. What is needed is a common language and, hence, unambiguously and consistently defined entities that represent essential objects of a company’s environment. The paper at hand introduces a method that is intended to enable companies to increase the transparency on and consistency among information objects on a conceptual level. The scope of METIO is not limited to a one-time effort, but rather constitutes an iterative approach for a continuous perpetuation and improvement of a consistent set of information objects. The whole method is designed for application in the context of large-scale companies that, due to their size and international scope, dispose of a certain complexity and inconsistency in regard to their information objects.
In diesem Beitrag wird die szenariobasierte Entwicklung der Unternehmensarchitektur vorgestellt. Theoriegeleitet und auf bewahrten Ansatzen aufbauend wird hierzu ein Vorgehen entwickelt, welches den Anwendungszweck der beteiligten Stakeholder in den Mittelpunkt der Metamodellentwicklung stellt. Im Anschluss wird der Einsatz dieses Vorgehens in einem Umsetzungsprojekt bei der Real-Time Center AG beschrieben. Abschliessend wird das Vorgehen in einem kritischen Fazit beurteilt. Daruber hinaus werden nachste Schritte der Projektarbeit und Potenziale kunftiger Forschung aufgezeigt.