Bildgebende Verfahren zur Darstellung des Muskelparenchyms und -mesenchyms sind ein wesentlicher Baustein der Diagnostik von neuromuskulären Erkrankungen. Dabei ermöglicht die Muskelsonografie eine hochauflösende Darstellung des Muskelgewebes und dadurch eine zuverlässige Differenzierung zwischen fibrolipomatös veränderten und nicht betroffenen Muskelgruppen.