Die Ukraine ist der zweitgrößte Staat Europas, doch bis zur russischen Invasion im Februar 2022 stand sie im Bewusstsein der Deutschen ganz im Schatten Russlands. Das galt auch für ihre Geschichte – ein Versäumnis, das sich mit dem vorliegenden Standardwerk des renommierten Osteuropahistorikers Andreas Kappeler korrigieren lässt. Das Buch informiert über die wichtigsten Ereignisse und Zusammenhänge, setzt der noch immer vorherrschenden russozentrischen Perspektive eine ukrainische gegenüber und versucht gleichzeitig, nationale Mythen der Ukraine kritisch zu überprüfen. Dabei wird nicht nur die Geschichte der Ukrainer vom Mittelalter bis zur Gegenwart, sondern auch die der in der Ukraine lebenden Polen, Russen, Juden und Deutschen berücksichtigt. Das Buch enthält eine neue Vorbemerkung und ein neues Nachwort.
Die Ukraine ist der zweitgrößte Staat Europas, doch bis zur russischen Invasion im Februar 2022 stand sie im Bewusstsein der Deutschen ganz im Schatten Russlands. Das galt auch für ihre Geschichte – ein Versäumnis, das sich mit dem vorliegenden Standardwerk des renommierten Osteuropahistorikers Andreas Kappeler korrigieren lässt. Das Buch informiert über die wichtigsten Ereignisse und Zusammenhänge, setzt der noch immer vorherrschenden russozentrischen Perspektive eine ukrainische gegenüber und versucht gleichzeitig, nationale Mythen der Ukraine kritisch zu überprüfen. Dabei wird nicht nur die Geschichte der Ukrainer vom Mittelalter bis zur Gegenwart, sondern auch die der in der Ukraine lebenden Polen, Russen, Juden und Deutschen berücksichtigt. Das Buch enthält eine neue Vorbemerkung und ein neues Nachwort.
Die Ukraine ist der zweitgrößte Staat Europas, doch bis zur russischen Invasion im Februar 2022 stand sie im Bewusstsein der Deutschen ganz im Schatten Russlands. Das galt auch für ihre Geschichte – ein Versäumnis, das sich mit dem vorliegenden Standardwerk des renommierten Osteuropahistorikers Andreas Kappeler korrigieren lässt. Das Buch informiert über die wichtigsten Ereignisse und Zusammenhänge, setzt der noch immer vorherrschenden russozentrischen Perspektive eine ukrainische gegenüber und versucht gleichzeitig, nationale Mythen der Ukraine kritisch zu überprüfen. Dabei wird nicht nur die Geschichte der Ukrainer vom Mittelalter bis zur Gegenwart, sondern auch die der in der Ukraine lebenden Polen, Russen, Juden und Deutschen berücksichtigt. Das Buch enthält eine neue Vorbemerkung und ein neues Nachwort.
Die Ukraine ist der zweitgrößte Staat Europas, doch bis zur russischen Invasion im Februar 2022 stand sie im Bewusstsein der Deutschen ganz im Schatten Russlands. Das galt auch für ihre Geschichte – ein Versäumnis, das sich mit dem vorliegenden Standardwerk des renommierten Osteuropahistorikers Andreas Kappeler korrigieren lässt. Das Buch informiert über die wichtigsten Ereignisse und Zusammenhänge, setzt der noch immer vorherrschenden russozentrischen Perspektive eine ukrainische gegenüber und versucht gleichzeitig, nationale Mythen der Ukraine kritisch zu überprüfen. Dabei wird nicht nur die Geschichte der Ukrainer vom Mittelalter bis zur Gegenwart, sondern auch die der in der Ukraine lebenden Polen, Russen, Juden und Deutschen berücksichtigt. Das Buch enthält eine neue Vorbemerkung und ein neues Nachwort.
Supplementary Figure 2 from miR-15a and miR-16 Are Implicated in Cell Cycle Regulation in a Rb-Dependent Manner and Are Frequently Deleted or Down-regulated in Non–Small Cell Lung Cancer
Supplementary Figure 3 from miR-15a and miR-16 Are Implicated in Cell Cycle Regulation in a Rb-Dependent Manner and Are Frequently Deleted or Down-regulated in Non–Small Cell Lung Cancer
Supplementary Figure Legends 1-7 from miR-15a and miR-16 Are Implicated in Cell Cycle Regulation in a Rb-Dependent Manner and Are Frequently Deleted or Down-regulated in Non–Small Cell Lung Cancer
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Die Ukraine ist der zweitgrößte Staat Europas, doch bis zur russischen Invasion im Februar 2022 stand sie im Bewusstsein der Deutschen ganz im Schatten Russlands. Das galt auch für ihre Geschichte – ein Versäumnis, das sich mit dem vorliegenden Standardwerk des renommierten Osteuropahistorikers Andreas Kappeler korrigieren lässt. Das Buch informiert über die wichtigsten Ereignisse und Zusammenhänge, setzt der noch immer vorherrschenden russozentrischen Perspektive eine ukrainische gegenüber und versucht gleichzeitig, nationale Mythen der Ukraine kritisch zu überprüfen. Dabei wird nicht nur die Geschichte der Ukrainer vom Mittelalter bis zur Gegenwart, sondern auch die der in der Ukraine lebenden Polen, Russen, Juden und Deutschen berücksichtigt. Das Buch enthält eine neue Vorbemerkung und ein neues Nachwort.
Die Ukraine ist der zweitgrößte Staat Europas, doch bis zur russischen Invasion im Februar 2022 stand sie im Bewusstsein der Deutschen ganz im Schatten Russlands. Das galt auch für ihre Geschichte – ein Versäumnis, das sich mit dem vorliegenden Standardwerk des renommierten Osteuropahistorikers Andreas Kappeler korrigieren lässt. Das Buch informiert über die wichtigsten Ereignisse und Zusammenhänge, setzt der noch immer vorherrschenden russozentrischen Perspektive eine ukrainische gegenüber und versucht gleichzeitig, nationale Mythen der Ukraine kritisch zu überprüfen. Dabei wird nicht nur die Geschichte der Ukrainer vom Mittelalter bis zur Gegenwart, sondern auch die der in der Ukraine lebenden Polen, Russen, Juden und Deutschen berücksichtigt. Das Buch enthält eine neue Vorbemerkung und ein neues Nachwort.
Die Ukraine ist der zweitgrößte Staat Europas, doch bis zur russischen Invasion im Februar 2022 stand sie im Bewusstsein der Deutschen ganz im Schatten Russlands. Das galt auch für ihre Geschichte – ein Versäumnis, das sich mit dem vorliegenden Standardwerk des renommierten Osteuropahistorikers Andreas Kappeler korrigieren lässt. Das Buch informiert über die wichtigsten Ereignisse und Zusammenhänge, setzt der noch immer vorherrschenden russozentrischen Perspektive eine ukrainische gegenüber und versucht gleichzeitig, nationale Mythen der Ukraine kritisch zu überprüfen. Dabei wird nicht nur die Geschichte der Ukrainer vom Mittelalter bis zur Gegenwart, sondern auch die der in der Ukraine lebenden Polen, Russen, Juden und Deutschen berücksichtigt. Das Buch enthält eine neue Vorbemerkung und ein neues Nachwort.
Die Ukraine ist der zweitgrößte Staat Europas, doch bis zur russischen Invasion im Februar 2022 stand sie im Bewusstsein der Deutschen ganz im Schatten Russlands. Das galt auch für ihre Geschichte – ein Versäumnis, das sich mit dem vorliegenden Standardwerk des renommierten Osteuropahistorikers Andreas Kappeler korrigieren lässt. Das Buch informiert über die wichtigsten Ereignisse und Zusammenhänge, setzt der noch immer vorherrschenden russozentrischen Perspektive eine ukrainische gegenüber und versucht gleichzeitig, nationale Mythen der Ukraine kritisch zu überprüfen. Dabei wird nicht nur die Geschichte der Ukrainer vom Mittelalter bis zur Gegenwart, sondern auch die der in der Ukraine lebenden Polen, Russen, Juden und Deutschen berücksichtigt. Das Buch enthält eine neue Vorbemerkung und ein neues Nachwort.
Russen und Ukrainer bezeichnen sich seit Jahrhunderten als Brudervölker, wobei sich die Russen in der Rolle des großen Bruders sehen. Dieses Buch erzählt die Geschichte dieser ungleichen Brüder als Wechselspiel von Verflechtungen und Entflechtungen. Nicht zuletzt trägt es zum Verständnis des aktuellen russisch-ukrainischen Konflikts bei.
Russen und Ukrainer bezeichnen sich seit Jahrhunderten als Brudervölker, wobei sich die Russen in der Rolle des großen Bruders sehen. Dieses Buch erzählt die Geschichte dieser ungleichen Brüder als Wechselspiel von Verflechtungen und Entflechtungen. Nicht zuletzt trägt es zum Verständnis des aktuellen russisch-ukrainischen Konflikts bei.
Russen und Ukrainer bezeichnen sich seit Jahrhunderten als Brudervölker, wobei sich die Russen in der Rolle des großen Bruders sehen. Dieses Buch erzählt die Geschichte dieser ungleichen Brüder als Wechselspiel von Verflechtungen und Entflechtungen. Nicht zuletzt trägt es zum Verständnis des aktuellen russisch-ukrainischen Konflikts bei.
Russen und Ukrainer bezeichnen sich seit Jahrhunderten als Brudervölker, wobei sich die Russen in der Rolle des großen Bruders sehen. Dieses Buch erzählt die Geschichte dieser ungleichen Brüder als Wechselspiel von Verflechtungen und Entflechtungen. Nicht zuletzt trägt es zum Verständnis des aktuellen russisch-ukrainischen Konflikts bei.
Over the past two decades, aggregate labour productivity growth in most OECD countries has decoupled from real median compensation growth, implying that increasing productivity is no longer sufficient to raise real wages for the typical worker. This article provides a quantitative description of decoupling in OECD countries over the past two decades, with the results suggesting that it is explained by declines in both labour shares and the ratio of median to average wages (a partial measure of wage inequality). Labour shares have declined in about two thirds of the OECD countries covered by the analysis. However, the contribution of labour shares to decoupling is smaller if sectors are excluded for which labour shares are driven by changes in commodity and asset prices (primary and housing sectors) or by imputation choices (non-market sectors). The ratio of median to average wages has declined in all but two of the OECD countries covered by the analysis and appears to reflect disproportionate wage growth at the very top of the wage distribution rather than stagnating median wages. The causes of these developments will be analysed in follow-up research.