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    German Institute for International and Security Affairs

    EST. 1962
    576论文总数
    4,279引用总数

    .

    论文量&引用量时间轴

    机构学者

    排序
    Martin Weichbold
    Martin Weichbold
    University of Salzburg
    论文:34引用:0H-index:0
    Oliver Geden
    Oliver Geden
    German Institute for International and Security Affairs (SWP)
    论文:15引用:0H-index:0
    Reinhard Heinisch
    Reinhard Heinisch
    University of Salzburg
    论文:15引用:0H-index:0
    Alexander Libman
    Alexander Libman
    Frankfurt Sch Finance & Management
    论文:11引用:0H-index:0
    Wolfgang Aschauer
    Wolfgang Aschauer
    Abteilung Soziologie und Kulturwissenschaft, Paris-Lodron-Universität Salzburg
    论文:10引用:0H-index:0
    Denis M. Tull
    Denis M. Tull
    German Institute for International and Security Affairs;Johns Hopkins University;School of Advanced International Studies;German Institute for International and Security Affairs, Johns Hopkins University
    论文:9引用:0H-index:0
    Marianne Beisheim
    Marianne Beisheim
    Stiftung Wissensch & Polit SWP, German Inst Int & Secur Affairs
    论文:9引用:0H-index:0
    Helga Pülzl
    Helga Pülzl
    Cent East European Reg Off, European Forest Inst
    论文:9引用:0H-index:0
    Evgeny Vinokurov
    Evgeny Vinokurov
    Eurasian Dev Bank
    论文:8引用:0H-index:0

    论文(576)

    年份
    起
    –
    止
    排序
    1Global Health Law: Pandemic Resilience Through a Rules-Based International Health Cooperation?
    Tsung-Ling Lee,Pedro A. Villarreal

    Global health law seeks to empower individuals and communities; however, the field largely operates according to a charity-based approach. The COVID-19 pandemic and the announced withdrawal of the United States from the WHO highlighted existing tensions, amplifying skepticism toward international health cooperation. This essay analyzes opportunities for global health law to transition to a self-reliance model by examining the revised International Health Regulations and the new Pandemic Agreement. The essay considers whether and how these amended and new instruments could advance a rights-based, resilience model of international health cooperation.

    2026AJIL UNBOUND(2026)引用:1
    引用
    AI阅读
    加入学术空间
    2Europäische Nachbarschaftspolitik
    Barbara Lippert

    Gut zehn Jahre nach ihrer Einführung (2004) hat sich die Europäische Nachbarschaftspolitik (ENP) noch immer nicht als der einheitliche Politikrahmen für die Gestaltung der Beziehungen zu den Nachbarn der Europäischen Union im Süden und Osten durchgesetzt.1 Selbst eine faktische Abschaffung der ENP „auf dem Weg zu einer neuen Nachbarschaftspolitik“2 ist nicht gänzlich ausgeschlossen. Die Schwierigkeiten der ENP sind vielfältig. In der südlichen Nachbarschaft sind Millionen auf der Flucht vor Bürgerkrieg, terroristischer und militärischer Gewalt, welche die politische Szene in vielen Ländern der Levante bestimmt. Syrien, der Irak und Libyen sind Brennpunkte, die die regionale Ordnung ins Wanken bringen. Die Räume fragiler oder bereits verlorener Staatlichkeit nehmen zu, Reformen, die auf Pluralisierung und Teilhabe setzen, werden – wie in Ägypten – von restaurativen Eliten wieder unterdrückt oder – wie in Tunesien – durch Terrorangriffe bedroht und herausgefordert. Die Armut wächst. Die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten leisten humanitäre Hilfe und betreiben Krisendiplomatie sowie begrenzte zivil-militärische Operationen. Spezifische ENP-Instrumente greifen hier aber kaum oder gar nicht. Spätestens die wachsende Zahl von Flüchtlingen, die über das Mittelmeer und die Balkanroute kommend in die Europäische Union gelangen wollen, führt vor Augen, wie akut eine effektive und den normativen Ansprüchen genügende Nachbarschaftspolitik ist. In der östlichen Nachbarschaft stehen die Konflikte in der Ukraine und um deren territoriale Integrität und Souveränität im Fokus. Die nach 1989 entwickelte europäische Sicherheitsordnung wird durch Russlands militärisch durchgesetzten Revisionismus torpediert. Die Länder der Östlichen Partnerschaft (ÖP) sind dem ordnungspolitischen Antagonismus zwischen Moskau und Brüssel ausgesetzt und finden sich zumeist in einer sicherheitspolitisch prekären Situation. In diesem Umfeld rücken die anspruchsvollen Vorhaben, Staat, Wirtschaft und Gesellschaft mit Hilfe externer Akteure wie der Europäischen Union zu transformieren, in den Hintergrund. Diese zu unterstützen, war aber das Anliegen der ENP und entsprechend wurde sie als eine Art Assoziierungspolitik unter Rückgriff auf in der Erweiterungspolitik erprobte Instrumente und Verfahren angelegt. Diese Konzeption erweist sich nun als untauglich. Deshalb steht eine neuerliche Überprüfung der ENP an. Die letzte fand 2011 statt und fiel in die Zeit des sogenannten Arabischen Frühlings.

    2026Europa von A bis Z(2026)引用:1
    引用
    AI阅读
    加入学术空间
    3African Migration: Focusing on Europe Misses the Point – Most People Move Within the Continent
    Nadine Biehler, Rebecca Majewski, Emma Landmesser
    2026
    引用
    AI阅读
    加入学术空间
    4Die Perspektive Von Migrant*innen Im Mittelpunkt Der Debatte Um Die EUDI-Wallet in Deutschland
    Thea Kirsch, Marianne Samaha, Ana Werkstetter Caravaca
    2026
    引用
    AI阅读
    加入学术空间
    5Die Perspektive Von Migrant*innen Im Mittelpunkt Der Debatte Um Die EUDI-Wallet in Deutschland: Kurzbericht
    Thea Kirsch, Marianne Samaha, Ana Werkstetter Caravaca
    2026
    引用
    AI阅读
    加入学术空间
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    合作机构(100)

    柏林弗雷大学合作论文 7
    Asian Development Bank Institute合作论文 7
    奥斯陆大学合作论文 6
    乌得勒支大学合作论文 4
    Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege合作论文 3
    嘉特媒体专科大学合作论文 3
    牛津大学合作论文 3
    Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change,Stiftung Mercator合作论文 3
    国际应用系统分析研究所合作论文 3
    Türkisch-Deutsche Universität合作论文 3

    机构统计