
Die Tätigkeit erfolgt innerhalb des Projektes SURTRADE (Smart Urban Retail Services – Integriertes Service System für den Cross-Channel-Handel in der Zukunftsstadt), Teilvorhaben „Entwicklung einer Smart Retail Serviceplattform und deren Einbettung in eine Transformationsstrategie für urbane Stadtund Handelsräume“ (BMBF). In dem Verbundvorhaben zwischen Universitäten sowie Praxispartnern sollen Lösungsansätze zur Unterstützung flexibler Handelsstrukturen sowie integrierter Dienstleistungssysteme entwickelt und deren Etablierung im städtischen Kontext untersucht werden. Durch REALLABORE in den Modellstädten Leipzig und Hamburg erfolgt die Übertragung theoriegeleiteter Forschungsergebnisse in eine praxisbezogene Anwendung, mit dem Ziel, ein wirtschaftlich und stadtentwicklungsplanerisch/-politisch tragfähiges Konzept für den Handel der Zukunft zu entwickeln. Ziele des Teilvorhabens sind die Identifikation der Anforderungsprofile an Stadtund Handelsräume, die Entwicklung von Handlungsansätzen zur Integration neuer Serviceund Handelsstruktursysteme sowie die Entwicklung eines Referenz-Vorgehens-Modells zur Umgestaltung urbaner Geschäftsstandorte. Wesentlicher Bestandteil des Teilvorhabens ist dabei die Einbeziehung der Perspektiven/Anforderungen aller involvierten Akteure und Stakeholder und der Abgleich dieser mit stadtplanerischen/-politischen Zielstellungen sowie stadtstrukturellen/-funktionellen Erfordernissen.
Großtechnisch angewandte optische Lithographieverfahren stoßen bei Auflösungen unter 100 nm auf eine prinzipielle Grenze. Die Lithographie mit neutralen Atomstrahlen bietet dazu insbesondere beim parallelen Schreiben periodischer Strukturen eine interessante, noch junge Alternative. Indem man die Wechselwirkung der Atome mit Lichtmasken ausnutzt, gelingt es, großflächig periodische Linienmuster und verschiedene zweidimensional periodische Strukturen mit einer Auflösung unter 100 nm zu erzeugen. Dabei werden Atome entweder direkt auf einem Substrat deponiert oder zur Modifikation organischer Resists genutzt. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über den Stand der Lithographie mit Atomstrahlen.
Dr. Thorsten Pöschel, Institut für Physik, HumboldtUniversität zu Berlin Mikrooptische Systeme: Stand der Technik und Perspektiven 214. WE-Heraeus-Seminar Optische Methoden gewinnen in der Meßtechnik und Sensorik zunehmend an Bedeutung. In vielen Fällen sind jedoch die Kosten für Anwendungen noch zu hoch und die Geräte wegen ihrer Baugröße und notwendigen Stabilität bisher nicht überall einsetzbar. Um den Markt in der optischen Meßgerätetechnik und Sensorik nicht zu verlieren, sind deshalb Wege einzuschlagen, die eine bessere Akzeptanz bezüglich optischer Geräte gewährleisten. Größe, Gewicht und Kosten können in der Regel nur durch eine Miniaturisierung in Kombination mit neuen Aufbauund Montage-Techniken optimiert werden. Dazu sind einerseits die bestehenden physikalischen Grundlagen auszubauen und besser zu nutzen, andererseits sind die für die Massenherstellung notwendigen Technologien zu erarbeiten und bestehende zu verbessern. Der Begriff „Mikrooptik“ ist dabei durchaus auf Dimensionen von cm auszudehnen. Falls monolithische Lösungen nicht in Frage kommen, sind hybride Systeme vorzuziehen, wobei bei deren Aufbau aufwendige Zentrierund Justierarbeiten zu vermeiden sind. Zur Zeit ist man von einer selbstverständlichen breiten Anwendung mikrooptischer Systeme noch weit entfernt. Zu den Hauptzielen dieses Seminars gehörte es, nach Gründen hierfür zu suchen und Wege zur Abhilfe vorzuschlagen. Dazu wurde in 15 Vorträgen der Stand der Technik aufgezeigt und von den 35 Seminarteilnehmern analysiert. Ein erster erfolgversprechender Ansatz zur Verbesserung der Situation war die Entwicklung und Industrialisierung von LEDs und Halbleiterlasern. Damit hält die Optik und die Lasertechnik Einzug in die Mikrosystemtechnik. Es gilt dabei nicht nur, kleinste optische und elektronische Komponenten zu bauen. Der Einsatz neuer Aufbauund Verbindungstechniken beim Bau mikrooptischer Systeme und die Entwicklung neuer Mikro-Komponenten stehen als wichtigste Aufgabe im Vordergrund zukünftiger Projekte. Die Themenfelder waren folgende: Lichtquellen (Ebeling, Späth), Aufbau und Verbindungstechnik (Krabe), Strahl-Formung, -Führung, -Ablenkung, -Schaltung (Karthe, Kley, Mohr, Frank), Entwurf und Simulation (Paatzsch, Herzig), Sensorik (Franke, Tiziani, Schönfelder), Subund Komplett-Systeme (Klaiber, Wang, Schönfelder, Tschudi), Handling und Packaging (Späth). Die Ergebnisse: Die vom Anwender gestellten Forderungen zeigen deutlich, daß insbesondere seitens der Aufbautechnik, Replikatechnik, Schnittstellen zur Elektronik usw. noch viel Forschungsund Entwicklungsarbeit aufgewendet werden muß. Der Weg über hybride, hin zu vollständig integrierten Systemen scheint erfolgversprechend zu sein. Es existieren nahezu für jeden Anwendungsbereich ausgezeichnete Konzepte, die jedoch zur Realisierung durchgehende Fertigungsstraßen bedürften; solche müßten flexibel in der Anwendung und rasch auf neue Komponenten umstellbar sein. Werner Frank, Theo Tschudi
Physikalische BlätterVolume 57, Issue 6 p. 80-81 Physik im AlltagOpen Access Der Transrapid Ulrich Kilian, Ulrich Kilian uk@science-and-morc.de Search for more papers by this author Ulrich Kilian, Ulrich Kilian uk@science-and-morc.de Search for more papers by this author First published: Juni 2001 https://doi.org/10.1002/phbl.20010570617AboutPDF ToolsExport citationAdd to favoritesTrack citation ShareShare Give accessShare full text accessShare full-text accessPlease review our Terms and Conditions of Use and check box below to share full-text version of article.I have read and accept the Wiley Online Library Terms and Conditions of UseShareable LinkUse the link below to share a full-text version of this article with your friends and colleagues. Learn more.Copy URL Share a linkShare onFacebookTwitterLinked InRedditWechat No abstract is available for this article. Volume57, Issue6Juni 2001Pages 80-81 RelatedInformation
Ulbricht-Ku-• gel mit faseroplischem Kollimator, mit der die gleichzeilige Beslimmung der Ausgangsleistung und des Spektrums von Laserdioden mdglich ist.Merkmale: Beidem Aufbau entfallt die Notwendigkeil Iur Operator-Eingriffe oder der Einsatz von motorisierten Posilioniersystemen. Die Faserist mullimodig mit einem Kerndurchmesser von 50(.lm.Der Kollimator sollteso gewahltwerden, dass die spezifizierte Mittenwellenlange mit der Laserwellenlange uberelnsttmmt.In Abhangigkeit von Lasertyp, Laserwellenlange und der jeweiligen Anwendung sind zahlreiche Kombinalionenvon Ulbricht-Kugeln und geeigneten
Physikalische BlätterVolume 57, Issue 9 p. 62-63 Physik im AlltagOpen Access Airbagsensoren Dr. Ulrich Kilian, Dr. Ulrich Kilian uk@science-and-more.de Science & more redaktionsbüroSearch for more papers by this author Dr. Ulrich Kilian, Dr. Ulrich Kilian uk@science-and-more.de Science & more redaktionsbüroSearch for more papers by this author First published: September 2001 https://doi.org/10.1002/phbl.20010570919Citations: 1AboutPDF ToolsExport citationAdd to favoritesTrack citation ShareShare Give accessShare full text accessShare full-text accessPlease review our Terms and Conditions of Use and check box below to share full-text version of article.I have read and accept the Wiley Online Library Terms and Conditions of UseShareable LinkUse the link below to share a full-text version of this article with your friends and colleagues. Learn more.Copy URL Share a linkShare onFacebookTwitterLinkedInRedditWechat No abstract is available for this article.Citing Literature Volume57, Issue9September 2001Pages 62-63 RelatedInformation
Physikalische BlätterVolume 57, Issue 4 p. 67-68 TagungsberichteOpen Access TAGUNGSBERICHTE Klaus Baberschke, Klaus Baberschke Prof. Dr. Klaus Baberschke, Freie Universität BerlinSearch for more papers by this authorMarkus Donath, Markus Donath Prof. Dr. Markus Donath, Universität MünsterSearch for more papers by this authorWolfgang Nolting, Wolfgang Nolting Prof. Dr. Wolfgang Nolting, Humboldt-Universität BerlinSearch for more papers by this authorGerhard Kraft, Gerhard Kraft Prof. Dr. Gerhard Kraft, GSI DarmstadtSearch for more papers by this authorOliver Ambacher, Oliver Ambacher PD Dr. Oliver Ambacher, PD Dr. Martin S. Brandt, PD Dring. Christoph E. Nebel und Prof. Dr. Martin Stutzmann, Walter-Schottky-Institut, TU MünchenSearch for more papers by this authorMartin S. Brandt, Martin S. Brandt PD Dr. Oliver Ambacher, PD Dr. Martin S. Brandt, PD Dring. Christoph E. Nebel und Prof. Dr. Martin Stutzmann, Walter-Schottky-Institut, TU MünchenSearch for more papers by this authorChristoph E. Nebel, Christoph E. Nebel PD Dr. Oliver Ambacher, PD Dr. Martin S. Brandt, PD Dring. Christoph E. Nebel und Prof. Dr. Martin Stutzmann, Walter-Schottky-Institut, TU MünchenSearch for more papers by this authorMartin Stutzmann, Martin Stutzmann PD Dr. Oliver Ambacher, PD Dr. Martin S. Brandt, PD Dring. Christoph E. Nebel und Prof. Dr. Martin Stutzmann, Walter-Schottky-Institut, TU MünchenSearch for more papers by this author Klaus Baberschke, Klaus Baberschke Prof. Dr. Klaus Baberschke, Freie Universität BerlinSearch for more papers by this authorMarkus Donath, Markus Donath Prof. Dr. Markus Donath, Universität MünsterSearch for more papers by this authorWolfgang Nolting, Wolfgang Nolting Prof. Dr. Wolfgang Nolting, Humboldt-Universität BerlinSearch for more papers by this authorGerhard Kraft, Gerhard Kraft Prof. Dr. Gerhard Kraft, GSI DarmstadtSearch for more papers by this authorOliver Ambacher, Oliver Ambacher PD Dr. Oliver Ambacher, PD Dr. Martin S. Brandt, PD Dring. Christoph E. Nebel und Prof. Dr. Martin Stutzmann, Walter-Schottky-Institut, TU MünchenSearch for more papers by this authorMartin S. Brandt, Martin S. Brandt PD Dr. Oliver Ambacher, PD Dr. Martin S. Brandt, PD Dring. Christoph E. Nebel und Prof. Dr. Martin Stutzmann, Walter-Schottky-Institut, TU MünchenSearch for more papers by this authorChristoph E. Nebel, Christoph E. Nebel PD Dr. Oliver Ambacher, PD Dr. Martin S. Brandt, PD Dring. Christoph E. Nebel und Prof. Dr. Martin Stutzmann, Walter-Schottky-Institut, TU MünchenSearch for more papers by this authorMartin Stutzmann, Martin Stutzmann PD Dr. Oliver Ambacher, PD Dr. Martin S. Brandt, PD Dring. Christoph E. Nebel und Prof. Dr. Martin Stutzmann, Walter-Schottky-Institut, TU MünchenSearch for more papers by this author First published: April 2001 https://doi.org/10.1002/phbl.20010570419 AboutPDF ToolsExport citationAdd to favoritesTrack citation ShareShare Give accessShare full text accessShare full-text accessPlease review our Terms and Conditions of Use and check box below to share full-text version of article.I have read and accept the Wiley Online Library Terms and Conditions of UseShareable LinkUse the link below to share a full-text version of this article with your friends and colleagues. Learn more.Copy URL Share a linkShare onFacebookTwitterLinkedInRedditWechat No abstract is available for this article. Volume57, Issue4April 2001Pages 67-68 RelatedInformation
The Project to construct at DESY a linear electron‐positron accelerator TESLA (Tera Electron Volt Energy Superconducting Linear Collider) with integrated synchrotron radiation sources will be briefly described. Such a source — Free Electron Laser (FEL) — will be based on the Self‐Amplified Spontaneous Emission (SASE) from electron beams passing through magnetic devices (undulators). TESLA will thus be a new and important tool for research within the domain of natural sciences ranging from high energy and nuclear physics through the application of laser‐like synchrotron radiation in solid state physics, material sciences, chemistry, biology to medical sciences. Progress in the programme of research and development carried out at the TTF (Tesla Test Facility) on the superconducting cavities will be noted. The first successful operation at the TTF of FEL at the wavelength around 100 nm will be stressed. The international character of the TESLA Project will be indicated.
Die Bose‐Einstein‐Kondensation schwach wechselwirkender atomarer Gase hat sich in den letzten Jahren zu einem äußerst dynamischen Forschungsfeld entwickelt. Quantenphänomene wie Suprafluidität, kollektive Anregungen, Vier‐Wellen‐Mischung von Materiewellen und Atomlaser‐Verstärker können in diesen Systemen auf makroskopischer Skala untersucht und direkt mit optischen Methoden sichtbar gemacht werden. In diesem Beitrag stellen wir einige der jüngsten Entwicklungen der Physik mit Bose‐Einstein‐Kondensaten vor, insbesondere die gezielte Präparation von makroskopischen Quantenzuständen, wie Vortices (englisch für Wirbel) und Solitonen.
Physikalische BlätterVolume 57, Issue 6 p. 21-22 Im BlickpunktOpen Access Bose-Einstein-Kondensation metastabiler Atome Dr. Gerhard Birkl, Dr. Gerhard Birkl Institut für Quantenoptik, Universität Hannover, Welfengarten 1,30167 HannoverSearch for more papers by this author Dr. Gerhard Birkl, Dr. Gerhard Birkl Institut für Quantenoptik, Universität Hannover, Welfengarten 1,30167 HannoverSearch for more papers by this author First published: Juni 2001 https://doi.org/10.1002/phbl.20010570606AboutPDF ToolsExport citationAdd to favoritesTrack citation ShareShare Give accessShare full text accessShare full-text accessPlease review our Terms and Conditions of Use and check box below to share full-text version of article.I have read and accept the Wiley Online Library Terms and Conditions of UseShareable LinkUse the link below to share a full-text version of this article with your friends and colleagues. Learn more.Copy URL Share a linkShare onFacebookTwitterLinked InRedditWechat No abstract is available for this article. Volume57, Issue6Juni 2001Pages 21-22 ReferencesRelatedInformation
Shampoos, Plastiktüten, Waschmittel, Vitamine, Klebstreifen, Styropor, Beton, Anstrichfarbe, Meerwasserentsalzung. Diese kleine Aufstellung, die sich fast beliebig fortsetzen ließe, soll einen Eindruck davon vermitteln, womit sich Physiker in der industriellen Polymerforschung beschäftigen. Welche Rolle sie dabei spielen, soll dieser Beitrag zeigen. Dazu muss man auch auf die Philosophie in der industriellen Forschung eingehen, die sich deutlich von der Denkweise an den Universitäten unterscheidet. und schließlich möchten wir noch darauf aufmerksam machen, dass es Fragen gibt, die aus unserer Sicht intensiverer physikalischer Grundlagenforschung bedürfen.
Mithilfe der zeitaufgelösten optischen Spektroskopie mit Femtosekunden‐Laserpulsen lässt sich die Echtzeit‐Dynamik von Elektronen und Phononen und deren Wechselwirkung in Halbleitern untersuchen. Ein fundamentales Problem der Festkörperphysik ist die Oszillation eines Elektrons im periodischen Potential eines Festkörpers unter dem Einfluss eines statischen elektrischen Feldes. Zwar haben Bloch und Zener diese sog. Bloch‐Oszillation schon in frühen Arbeiten vorhergesagt. Doch erst Anfang der 90er Jahre gelang es, künstliche Kristallgitter herzustellen — sog. Halbleiter‐Übergitter ‐, in denen sich Bloch‐Oszillationen mit sub‐Pikosekunden Zeitauflösung tatsächlich auch beobachten ließen. Vor kurzem konnten wir mit einem Halbleiter‐Übergitter die Wechselwirkung der oszillierenden Elektronen mit optischen Phononen unter resonanten Bedingungen untersuchen. Die Experimente gaben Aufschluss über einen neuen Mechanismus zur Anregung kohärenter optischer Phononen.
Physikalische BlätterVolume 57, Issue 12 p. 66-66 MenschenOpen Access Nachruf auf Karl H. Welge Helmut Zacharias, Prof. Dr. Helmut Zacharias, Physikalisches Institut, Uni Münster; Prof. Dr. Graham Hancock, Physical Chemistry, Oxford University, EnglandSearch for more papers by this authorGraham Hancock, Prof. Dr. Helmut Zacharias, Physikalisches Institut, Uni Münster; Prof. Dr. Graham Hancock, Physical Chemistry, Oxford University, EnglandSearch for more papers by this author Helmut Zacharias, Prof. Dr. Helmut Zacharias, Physikalisches Institut, Uni Münster; Prof. Dr. Graham Hancock, Physical Chemistry, Oxford University, EnglandSearch for more papers by this authorGraham Hancock, Prof. Dr. Helmut Zacharias, Physikalisches Institut, Uni Münster; Prof. Dr. Graham Hancock, Physical Chemistry, Oxford University, EnglandSearch for more papers by this author First published: Dezember 2001 https://doi.org/10.1002/phbl.20010571220Citations: 1 AboutPDF ToolsExport citationAdd to favoritesTrack citation ShareShare Give accessShare full text accessShare full-text accessPlease review our Terms and Conditions of Use and check box below to share full-text version of article.I have read and accept the Wiley Online Library Terms and Conditions of UseShareable LinkUse the link below to share a full-text version of this article with your friends and colleagues. Learn more.Copy URL Share a linkShare onEmailFacebookTwitterLinked InRedditWechat No abstract is available for this article. Volume57, Issue12Dezember 2001Pages 66-66 RelatedInformation
Physikalische BlätterVolume 57, Issue 3 p. 3-3 MeinungOpen Access Stiefkinder des Physikstudiums: Nehmen Universitäten und Ministerien die Lehrerausbildung ernst genug? Dr. Irmgard Heber, Dr. Irmgard Heber Irmgard Heber ist Beisitzerin für Physik im Deutschen Verein zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts e.V., MNUSearch for more papers by this author Dr. Irmgard Heber, Dr. Irmgard Heber Irmgard Heber ist Beisitzerin für Physik im Deutschen Verein zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts e.V., MNUSearch for more papers by this author First published: März 2001 https://doi.org/10.1002/phbl.20010570302AboutPDF ToolsExport citationAdd to favoritesTrack citation ShareShare Give accessShare full text accessShare full-text accessPlease review our Terms and Conditions of Use and check box below to share full-text version of article.I have read and accept the Wiley Online Library Terms and Conditions of UseShareable LinkUse the link below to share a full-text version of this article with your friends and colleagues. Learn more.Copy URL Share a linkShare onFacebookTwitterLinkedInRedditWechat No abstract is available for this article. Volume57, Issue3März 2001Pages 3-3 RelatedInformation
Physikalische BlätterVolume 57, Issue 1 p. 3-3 MeinungOpen Access Auf ein weiteres „physikalisches Jahr”︁!: Das Jahr der Physik ist vorbei, der Dialog mit der Öffentlichkeit geht weiter Dr. Dirk Basting, Dr. Dirk Basting ist Vorstandsvorsitzender der Lambda Physik AG und Präsident der Deutschen Physikalischen GesellschaftSearch for more papers by this author Dr. Dirk Basting, Dr. Dirk Basting ist Vorstandsvorsitzender der Lambda Physik AG und Präsident der Deutschen Physikalischen GesellschaftSearch for more papers by this author First published: Januar 2001 https://doi.org/10.1002/phbl.20010570102AboutPDF ToolsExport citationAdd to favoritesTrack citation ShareShare Give accessShare full text accessShare full-text accessPlease review our Terms and Conditions of Use and check box below to share full-text version of article.I have read and accept the Wiley Online Library Terms and Conditions of UseShareable LinkUse the link below to share a full-text version of this article with your friends and colleagues. Learn more.Copy URL Share a linkShare onFacebookTwitterLinkedInRedditWechat No abstract is available for this article. Volume57, Issue1Januar 2001Pages 3-3 RelatedInformation