
Zusammenfassung Genetische Ursachen spielen beim rezidivierenden inflammatorischen myoperikardialen Syndrom (IMPS) eine wichtige Rolle, besonders bei jungen Patienten mit positiver Familienanamnese für Myokarditis, Perikarditis oder Kardiomyopathien. Oft markiert eine akute Myokarditis die Erstmanifestation einer erblichen Kardiomyopathie in sogenannten „Hot Phases“. Eine genetische Testung sollte bei positiver Familienanamnese für IMPS oder Kardiomyopathien sowie rezidivierender Myokarditis oder Perikarditis mit schweren, therapierefraktären Verläufen und Merkmalen wie Arrhythmien, persistierender linksventrikulärer Dysfunktion, spezifischen Late-Gadolinium-Anreicherungsmustern (z. B. ringförmig) oder dauerhaft erhöhtem Troponin erwogen werden. Pathogene Genveränderungen betreffen vorwiegend Strukturen der Zell-Zell-Kontakte und des Sarkomers. Bei positivem genetischem Befund sind ein interdisziplinäres Management, Familien-Screening und eine angepasste Risikobewertung etwa für implantierbare Defibrillatoren empfohlen.
Zusammenfassung Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung und betrifft weltweit etwa 40 Mio. Menschen. Neben klassischen Risikofaktoren wie Alter, Hypertonie und Adipositas spielt körperliche Aktivität eine entscheidende Rolle. Moderate Bewegung wirkt protektiv, während langjähriger, intensiver Ausdauersport – insbesondere bei Männern mittleren Alters – das Vorhofflimmerrisiko deutlich erhöht. Mechanistisch führen vagale Überaktivität, atriales Remodeling, inflammatorische Prozesse und Fibrosierung zur elektrischen Instabilität des Vorhofs. Lebensstilfaktoren wie Gewichtsreduktion und gezieltes moderates Training senken das Risiko und verbessern die Prognose. Die Therapie folgt den ESC-Leitlinien mit Fokus auf Rhythmus-/Frequenzkontrolle, Schlaganfallprävention und individueller Trainingsanpassung. Beim Sportler sind Übertraining, Doping und das Blutungsrisiko unter Antikoagulation zu berücksichtigen. Die Katheterablation ist beim aktiven Sportler zu präferieren.
Zusammenfassung Körperliche Aktivität und strukturierte Trainingsprogramme sind zentrale nicht pharmakologische Therapiebausteine bei Patient*innen mit Herzinsuffizienz. Belastungsintoleranz ist ein Leitsymptom und eng mit Prognose sowie Lebensqualität verknüpft. Randomisierte kontrollierte Studien zeigen konsistent, dass strukturierte Trainingsinterventionen die körperliche Leistungsfähigkeit und die gesundheitsbezogene Lebensqualität verbessern, unabhängig von der linksventrikulären Ejektionsfraktion und der Trainingsmodalität. Körperliches Training gilt unabhängig der Ätiologie der Herzinsuffizienz als sicher, während der Einfluss auf Mortalität und Hospitalisierung bislang ungeklärt ist. Multidimensionale Rehabilitationsprogramme adressieren insbesondere funktionelle Einschränkungen bei älteren und gebrechlichen Patient*innen nach akuter Dekompensation. Die Evidenz unterstützt die Integration körperlicher Aktivität als essenzielle Komponente in die optimierte Therapie von Patient*innen mit Herzinsuffizienz.
Zusammenfassung Inflammatorische Myoperikardialsyndrome (IMPS) umfassen ein heterogenes Spektrum entzündlicher Erkrankungen des Myokards und Perikards mit variabler Ätiologie und Prognose und variablem klinischem Verlauf. Trotz erheblicher Fortschritte in der nicht-invasiven Bildgebung bleibt die endomyokardiale Biopsie (EMB) der diagnostische Goldstandard zur ätiologischen Abklärung, immunologischen Subtypisierung und Therapieplanung. Ihr Einsatz erfordert jedoch eine sorgfältige, risikoadaptierte Indikationsstellung.Dieser Übersichtsartikel fasst die aktuellen Indikationen, diagnostischen Zielsetzungen und therapeutischen Konsequenzen der EMB bei IMPS zusammen, mit besonderem Fokus auf die ESC-Leitlinien 2025. Ein selektiver Einsatz der EMB wird insbesondere bei Hochrisikokonstellationen wie fulminanter Myokarditis, kardiogenem Schock, malignen oder therapierefraktären Arrhythmien sowie bei neu aufgetretener systolischer Herzinsuffizienz unklarer Genese empfohlen. Darüber hinaus spielt die EMB eine zentrale Rolle bei toxischen und immunvermittelten Kardiomyopathien, insbesondere bei Checkpoint-Inhibitor-assoziierter Myokarditis.Moderne bild- und elektroanatomisch gesteuerte Biopsietechniken erhöhen die diagnostische Trefferquote bei fokal verteilten Läsionen und unterstützen eine gezielte Probenentnahme. Die Kombination aus histologischer, immunhistochemischer und molekularer Analyse ermöglicht die Differenzierung zwischen viralen, immunvermittelten und toxischen Ursachen sowie die Identifikation prognostisch relevanter Subtypen. Damit stellt die EMB ein zentrales Instrument für eine individualisierte, leitliniengerechte Diagnostik und Therapie inflammatorischer Myoperikardialsyndrome dar.
Zusammenfassung Die Myokarditis zählt zu den bedeutenden Ursachen plötzlicher kardialer Ereignisse bei jungen, sportlich aktiven Personen. Die herkömmliche Empfehlung, für einen Zeitraum von 3–6 Monaten auf sportliche Aktivitäten zu verzichten, stützte sich lange Zeit hauptsächlich auf Erfahrungswerte. Die aktuellen ESC-Leitlinien betonen einen paradigmatischen Wandel hin zu einer individualisierten, risikoadaptierten Beurteilung, die klinische Präsentation, Biomarker, Rhythmusdiagnostik und insbesondere die kardiale Magnetresonanztomografie integriert. Multimodale Diagnostik erlaubt heute eine differenzierte Einschätzung von Entzündungsaktivität, Narbenbildung und funktionellen Residuen als Grundlage der Risikostratifizierung. Starre Zeitvorgaben für Sportkarenz werden zunehmend durch ein patientenzentriertes Return-to-Play-Konzept ersetzt. Ziel ist es, Sicherheit und Prognose zu verbessern und zugleich eine unnötig lange Einschränkung körperlicher Aktivität zu vermeiden. Dieser Übersichtsartikel fasst Besonderheiten zur Diagnostik und Risikostratifizierung zusammen und präsentiert einen praxisorientierten Ansatz für die Sportfreigabe nach Myokarditis für Athleten und Freizeitsportler.
Zusammenfassung Kardiovaskuläre Erkrankungen stellen in industrialisierten Staaten seit Jahrzehnten die häufigste Todesursache dar und sind für etwa ein Drittel aller Sterbefälle sowie erhebliche Krankheitskosten verantwortlich. Zahlreiche Studien belegen die protektive Wirkung regelmäßiger körperlicher Aktivität, insbesondere von Ausdauer- und Krafttraining, auf das Herz-Kreislauf-System. Dennoch erfüllen in Deutschland und Österreich nur etwa ein Viertel der Bevölkerung die aktuellen Bewegungsempfehlungen der Weltgesundheitsorganisation. Die gleichzeitige Zunahme sitzender Tätigkeiten mit täglichen Sitzzeiten von über 8 Stunden verstärkt das Risiko einer erhöhten Mortalität signifikant. Eine tägliche körperliche Aktivität mittlerer bis höherer Intensität von mindestens 60 Minuten kann diese Risiken weitgehend kompensieren, wird jedoch von der Mehrheit nicht erreicht.Gemäß den Leitlinien der European Society of Cardiology ist vor Trainingsbeginn eine umfassende klinische Diagnostik, einschließlich Risikostratifizierung und ergometrischer Leistungsanalyse, erforderlich. Auf dieser Basis werden individuelle, risikoadaptierte Trainingspläne im Sinne des Shared Decision Making erstellt. Das FITT-Prinzip (Frequenz, Intensität, Zeit, Typ der körperlichen Aktivität) dient dabei als strukturierendes Konzept zur Festlegung der Trainingsparameter. Zur Kontrolle der Belastungsintensität sind objektive und subjektive Verfahren wie Herzfrequenzmessung, Borg-Skala, Talk-Test, Laktatanalyse und ventilatorische Schwellen, ermittelt in der Spiroergometrie, etabliert.Regelmäßiges körperliches Training mit einer wöchentlichen Dauer von 150–300 Minuten bei moderater oder 75–150 Minuten bei intensiver Belastung sowie ergänzendem Krafttraining führt zu signifikanten Leistungszuwächsen und einer nachhaltigen Reduktion kardiovaskulärer Risiken. Digitale Interventionen zeigen Potenzial, die Adhärenz zu verbessern, präventive Effekte zu verstärken und die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten langfristig zu erhöhen.
Zusammenfassung Die Differenzierung einer koronaren oder entzündlichen Genese eines akuten Koronarsyndroms ist bei identischer Klinik ohne apparative Diagnostik nicht möglich. Für beide Entitäten existieren hochsensitive nicht invasive Bildgebungsverfahren. Der Ausschluss einer koronaren Herzerkrankung bleibt zwar häufig erforderlich, kann aber bei niedriger oder intermediärer Vortestwahrscheinlichkeit auch primär mittels Computertomografie (CT) der Koronarien erfolgen. Ist eine koronare Ursache ausgeschlossen, rückt das inflammatorische myoperikardiale Syndrom in den Fokus. Die kardiale Magnetresonanztomografie (MRT) gilt hierbei als Referenzmethode, da sie eine umfassende Beurteilung entzündlicher und fibrotischer Veränderungen sowie fokaler Narbenbildung ermöglicht und gleichzeitig wichtige Differenzialdiagnosen einer MINOCA-Konstellation ausschließt. Eine Myokardbiopsie bleibt heute schweren oder therapierefraktären Verläufen vorbehalten.
Zusammenfassung Das inflammatorische myoperikardiale Syndrom (IMPS) umfasst ein breites Spektrum entzündlicher Erkrankungen des Myokards und des Perikards. Die 2025 publizierte ESC-Leitlinie zu IMPS verleiht der kardialen Magnetresonanztomografie (MRT) eine zentrale Rolle. Die kardiale MRT ermöglicht die integrative Beurteilung von Myokardfunktion, Myokardödem, Nekrose und Fibrose sowie perikardialen Veränderungen. Grundlage sind die aktualisierten Lake-Louise-Kriterien, die T1- und T2-basierte Gewebeparameter, einschließlich Mapping-Techniken und Late Gadolinium Enhancement, kombinieren. Neben der Primärdiagnostik unterstützt die MRT die Differenzierung akuter, subakuter und chronischer Krankheitsstadien, die Risikoeinschätzung insbesondere anhand des Ausmaßes des Late Gadolinium Enhancements sowie die individualisierte Therapiesteuerung und Nachsorge.
Zusammenfassung Körperliches Training ist ein wichtiger Bestandteil in der Therapie kardialer Erkrankungen. Kurzfristig lassen sich effektive Ergebnisse über ein breites Spektrum an Intensitäten erzielen, während langfristig auch die Berücksichtigung verschiedener Trainingsprinzipien (z. B. Progression, Variation und Individualisierung) zunehmend an Bedeutung gewinnt. Entsprechend sollte der Fokus eines Trainingsprogramms zu Beginn auf der regelmäßigen Umsetzung und Integration in den Alltag liegen, bevor dann zunehmend auch trainingswissenschaftliche Prinzipien in die Trainingsplanung integriert werden sollten. Zur Bestimmung der individuellen Intensitätszonen sowie der optimalen Trainingsgestaltung sollten regelmäßige Belastungsuntersuchungen bis zur subjektiven Erschöpfung, optimalerweise Spiroergometrien, durchgeführt werden. Zur optimalen Trainingsplanung sollten zudem auch immer persönliche Vorlieben und die individuelle zeitliche Verfügbarkeit der Patienten berücksichtigt werden.
Zusammenfassung Die ESC-Leitlinie 2025 führt erstmals den Begriff „inflammatorisches Myokard- und Perikardsyndrom“ (IMPS) ein, unter dem verschiedene entzündliche Erkrankungen des Herzens zusammengefasst werden. Für die Diagnose und Therapie steht nun ein klar strukturierter, meist nicht-invasiver Ablauf zur Verfügung, wobei die Kardio-MRT eine zentrale Rolle spielt. Die Leitlinie beschreibt empfohlene Vorgehensweisen für die ambulante und stationäre Behandlung von Patienten mit Verdacht auf IMPS und stellt Diagnose- und Therapiepfade für die wichtigsten klinischen Szenarien vor: Präsentation mit Brustschmerzen, neu auftretender Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen.
Zusammenfassung Myokarditis und Perikarditis sowie das Mischbild aus beiden, IMPS (inflammatorisches myoperikardiales Syndrom) sind ein gar nicht so seltenes – und häufig unterdiagnostiziertes – Krankheitsbild. Häufig bleibt die Ätiologie ungeklärt: In den letzten Jahren gab es Fortschritte in der medikamentösen Therapie. 2025 wurde von der European Society of Cardiology (ESC) die Leitlinie für die Diagnostik und Therapie von Myokarditis und Perikarditis (IMPS) publiziert. In diesem Artikel berichten wir über die wichtigsten therapeutischen medikamentösen und interventionellen Ansätze.
Zusammenfassung Kardiomyopathien stellen eine relevante kardiale Ursache des sportassoziierten plötzlichen Herztods dar, wobei deren Manifestation häufig im jugendlichen oder jungen Erwachsenenalter erfolgt. Trotz Tendenzen einer zunehmenden Liberalisierung der sportlichen Tätigkeit zur Prävention von kardiovaskulären Komplikationen sind die individualisierte Risikostratifizierung von lebensbedrohlichen Arrhythmien bis zum plötzlichen Herztod sowie das Risiko der Entwicklung einer Herzinsuffizienz eine komplexe Herausforderung für Kardiologen. Neben der klinischen und familiären Vorgeschichte, kardialen Biomarkern und der Bildgebung stellt die Stressechokardiografie, teils in Kombination mit der Spiroergometrie, ein probates Mittel zur Darstellung von belastungsinduzierten Arrhythmien oder funktionellen Defiziten dar. Die phänotypische Charakterisierung wird in der Sportkardiologie mit der genetischen Diagnostik und Risikoscores kombiniert, um die bestmögliche Trainingsstrategie anbieten zu können.
Zusammenfassung Die Sportkardiologie ist eine Subspezialisierung, die sich innerhalb der letzten 10 Jahre in Deutschland entwickelt hat. Ursprünglich befasste sich die deutsche Sportmedizin mit den physiologischen Adaptationen im Sinne eines „Sportherzens“ in der Differenzierung von pathologischen Veränderungen. Die systematische Untersuchung im Breiten- und Leistungssport mittels EKG und bei Pathologien echokardiografischer Diagnostik wurde insbesondere von italienischen Forschern umgesetzt und führte zu Normwerten für das Sport- oder Athletenherz. Spezifisch konnte in Venetien, mit einer hohen Prävalenz der genetischen arrhythmogenen Kardiomyopathie, die Inzidenz des plötzlichen Herztods im Sport durch EKG-Reihenuntersuchungen reduziert werden. Ergänzt wurde dies durch moderne Bildgebung (z. B. Kardio-MRT) und große Kohortenstudien, die sowohl die Vorteile regelmäßiger Bewegung als auch mögliche Risiken exzessiver Trainingsumfänge identifizierten. International waren die ESC-Leitlinien zur Sportkardiologie im Jahr 2021 und die Etablierung der präventiv-kardiologischen Leitlinien auf europäischer Ebene ein entscheidender Schritt zur Anerkennung der Sportkardiologie als eigenständige Subspezialität. In Deutschland nimmt die Arbeitsgruppe Sportkardiologie (AG32) der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) eine Schlüsselrolle ein: Sie vernetzt Kardiologie und Sportmedizin, initiiert Register und Leitlinien, fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs und organisiert regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen. Zentrales Element ist das dreistufige Curriculum Sportkardiologie, das – in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) und orientiert an europäischen Empfehlungen – eine strukturierte Zusatzqualifikation für Kardiologinnen und Kardiologen bietet. Unterstützt wird dies durch Fortbildungsveranstaltungen des Bundesverbands Niedergelassener Kardiologen (BNK). Mit stetig wachsender Mitgliederzahl, zunehmender Zahl zertifizierter Ausbildungsstätten und der laufenden Aktualisierung des Curriculums ist die Sportkardiologie in Deutschland hervorragend aufgestellt, um die Versorgung von Herzpatienten und Athleten vor dem Hintergrund einer alternden, aber zunehmend aktiven Bevölkerung sowie neuer Technologien wie Wearables und KI-gestützter Analytik weiter zu verbessern.
Zusammenfassung Myokarditiden sind mit einem breiten Spektrum an Herzrhythmusstörungen assoziiert, deren Auftreten, Prognose und Therapie maßgeblich von Ätiologie, Krankheitsphase und dem zugrunde liegenden myokardialen Substrat abhängen. Während supraventrikuläre Tachykardien und atrioventrikuläre Blockierungen häufig in der akuten Phase auftreten und teilweise reversibel sind, stellen ventrikuläre Arrhythmien eine prognostisch relevante Komplikation dar, insbesondere bei bestimmten Entitäten wie kardialer Sarkoidose, Riesenzell- oder Checkpoint-Inhibitor-assoziierter Myokarditis. Die Risikostratifizierung für ventrikuläre Arrhythmien und plötzlichen Herztod bleibt herausfordernd und erfordert eine integrative Bewertung klinischer, bildgebender und elektrophysiologischer Befunde. Ein individualisiertes, ätiologie- und phasenadaptives Management ist entscheidend, um Prognose und Sicherheit der Patient*innen zu verbessern.
Zusammenfassung Regelmäßige körperliche Aktivität ist ein wesentlicher Bestandteil der kardiovaskulären Prävention. Bei Patienten mit Aortenerkrankungen bestehen jedoch Unsicherheiten bezüglich der Trainingsintensität und Trainingsform aufgrund des potenziell erhöhten Risikos für eine Aortendissektion oder den Progress eines vorliegenden Aortenaneurysmas. Dieser Artikel fasst die aktuelle Datenlage zusammen und gibt einen Überblick über die Sicherheit und mögliche Intensität eines regelmäßigen körperlichen Trainings bei Patienten in solchen Fällen.