
Ergotherapeut*innen treffen im beruflichen Alltag gemeinsam mit Klient*innen bedeutsame Entscheidungen. Forschungsergebnisse, die dabei als Grundlage dienen könnten, sind jedoch nicht immer verfügbar. Die nationale Forschungsagenda Ergotherapie 2026–2036 greift die Herausforderungen auf, bündelt zentrale Themen und schafft eine Grundlage für zielgerichtete Ergotherapie-Forschung.
Die Versorgung von Kindern und Jugendlichen, die sich in psychischen Ausnahmezuständen befinden, ist anspruchsvoll – häufig kommt es zu Aggressionen und Widerstandshandlungen. Hinter diesem Verhalten steckt meist keine Bosheit, sondern das Bedürfnis, zu kommunizieren und Gefühle wie Angst oder Verzweiflung auszudrücken. Das Konzept des lösungsorientierten Arbeitens unterstützt dabei, das herausfordernde Verhalten einzuordnen und Eskalationen vorzubeugen.
Mirjam Schäfer nimmt Sie mit auf ihren beruflichen Weg nach England. Sie berichtet vom Anerkennungsprozess als Ergotherapeutin und vom Einstieg in das britische Gesundheitssystem. Dabei zeigt sie, was es bedeutet, sich organisatorisch und fachlich in einem neuen System und einer anderen Kultur zurechtzufinden.
Gewohnheiten steuern einen Großteil unserer Alltagshandlungen und sind deshalb ein spannendes Element für die Ergotherapie. Kennt man die Hintergründe und Stellschrauben von Gewohnheiten, lassen sich diese gezielt aufbauen oder verändern. Wie Routinen und Gewohnheiten entstehen und wirken, erfahren Sie in diesem Artikel.