
The market for the Industrial Internet of Things (IIoT) platforms remains highly dynamic and is rapidly evolving regarding the growth of the platform-based ecosystems. However, digital platforms, used in the industrial business-to-business setting, differ significantly from the established platforms in the business-to-consumer domains and remain little researched. In this study, we apply a data-driven approach and conduct bottom-up and top-down content analysis, exploring social media data on the current state of IIoT platforms. For a top-down analysis, we draw on the theoretical concept of platform boundary resources. Specifically, we apply descriptive analytics and topic modeling on the Twitter data regarding the market-ready IIoT platforms Adamos, Cumulocity, Watson IoT, MindSphere, Leonardo, and ThingWorx, thus conducting an exploratory multiple case study. Our findings generate descriptive insights on the currently discussed topics in the area of IIoT platforms, contributing to the knowledge of the current state of digital platforms used in IIoT.
Context: Product roadmaps are an important tool in product development. They provide direction, enable consistent development in relation to a product vision and support communication with relevant stakeholders. There are many different formats for product roadmaps, but they are often based on the assumption that the future is highly predictable. However, especially software-intensive businesses are faced with increasing market dynamics, rapidly evolving technologies and changing user expectations. As a result, many organizations are wondering what roadmap format is appropriate for them and what components it should have to deal with an unpredictable future. Objectives: To gain a better understanding of the formats of product roadmaps and their components, this paper aims to identify suitable formats for the development and handling of product roadmaps in dynamic and uncertain markets. Method: We performed a grey literature review (GLR) according to the guidelines from Garousi. Results: A Google search identified 426 articles, 25 of which were included in this study. First, various components of the roadmap were identified, especially the product vision, themes, goals, outcomes and outputs. In addition, various product roadmap formats were discovered, such as feature-based, goal-oriented, outcome-driven and a theme-based roadmap. The roadmap components were then assigned to the various product roadmap formats. This overview aims at providing initial decision support for companies to select a suitable product roadmap format and adapt it to their own needs.
Outsourcing-Entscheidungen fokussieren nicht mehr nur auf den deutschen Markt – auch sogenannte Nearshore-Lokationen wie Polen oder Ungarn und Offshore-Standorte wie Indien oder China geraten zunehmend in den Mittelpunkt strategischer Unternehmensentscheidungen. Neue, durch die Verlagerung bedingte Herausforderungen erganzen die bekannten Outsourcing-Risiken. Um die Potenziale, die eine Auslagerung in diese Lander bietet, auch erfolgreich erschliesen zu konnen, mussen die Risiken sorgfaltig analysiert und fruhzeitig Mitigationsstrategien entwickelt werden. Das Beispiel Lufthansa Systems – mit mehrjahriger Erfahrung im Outsourcing von IT-Dienstleistungen sowohl in Nearshoreals auch in Offshore-Lokationen – zeigt die Chancen und Risiken und beleuchtet entscheidende Masnahmen zur Risikobeherrschung. 1 Begriffsdefinition „Etwa 30 verschiedene Outsourcing-Begriffe machen derzeit die Runde, die meisten davon Kreationen spitzfindiger Marketing-Manager aus den letzten funf Jahren. Dabei ist der Begriff 'Outsourcing' selbst ebenfalls ein Kunstwort. Er setzt sich aus dem englischen 'out' (ausen) und dem Verb 'to source' (beziehen) zusammen. Darunter versteht man in der Regel die Auslagerung von unternehmenseigenen Ressourcen und Arbeitsprozessen an einen externen Dienstleister. Wie die meisten IT-Trends kommt auch Outsourcing uber den grosen Teich. Dieser Teich hat eine Kuste, auf Englisch: 'shore'. Amerikaner ziehen es vor, ihre Beziehung zum Rest der Welt zur besseren Orientierung entlang ihrer Kuste zu definieren. Das verhalt sich im Fall von Outsourcing auch nicht anders. 1 (aus: Posneck, Lutz: „Ein Wegweiser durch den babylonischen Sprachdschungel des Auslagerns“, Online Artikel auf Silicon.de, Mai 2004) 86 Von 'Onshore Outsourcing' spricht man, wenn der Outsourcing-Dienstleister aus dem selben Land kommt wie der Outsourcing-Kunde. 'Nearshore Outsourcing' betreibt dagegen ein Unternehmen, sich einen Outsourcing-Dienstleister aus einem Nachbarland sucht. Nearshoring betreiben US-Firmen etwa mit mexikanischen und kanadischen Unternehmen, deutsche Firmen lagern nach Polen oder Tschechien aus. Die geografische Entfernung zwischen dem Outsourcing-Kunden und -Dienstleister ist beim 'Offshore Outsourcing' alias 'Offshoring' alias 'Farshoring' am grosten. So werden Unternehmen aus der Ukraine, von den Philippinen oder aus Indien als Offshoring-Provider immer beliebter. Das US-Unternehmen EDS, selbst lange Tradition als Outsourcing-Dienstleister vorweisen kann, hat die 'shore'-Begriffsreihe noch um den Term 'Bestshore' bereichert. Sucht EDS fur seine Kunden etwa die 'schonsten Kusten' aus? Nein, damit gemeint ist der Versuch, dem Outsourcing-Kunden das passende Werkzeug fur den Job suchen und zur Hand zu geben in dem Fall also passende Land“. 2 Warum scheitern viele Outsourcing Projekte? Uber die Misserfolgsrate beim Outsourcen von Dienstleistungen wird wenig gesprochen jedoch viel spekuliert. Klar, denn wer gibt schon gerne zu, dass er mit seinem Vorhaben scheiterte und somit seine Strategie und, noch schlimmer, seine Businessplane sich nicht verwirklichen liesen? Dennoch, laut Gartner scheitern 50% der Outsourcing Vorhaben, lt. einer Studie der PA Consulting Group ist sogar fur 66 Prozent der Unternehmen der wirtschaftliche Nutzen des Outsourcings nur teilweise oder gar nicht erfullt. Eine der Hauptursachen fur diese Misserfolge ist die Unterschatzung der Komplexitat eines solchen Vorhabens und die Unkenntnis der damit verbundenen Risiken. Zu oft kann man beobachten, dass Auslagerungsprojekte „nebenher“ erledigt werden, heist Projektverantwortliche und Entscheider mussen zusatzlich zu ihrer Tagesarbeit Outsourcing-Vorhaben konzipieren und umsetzen. Bei diesem Vorgehen ist ein Scheitern fast unvermeidbar. Tragt man sich mit dem Gedanken, bestimmte Leistungen „aus der Hand zu geben“, sollte man sich als erstes – eigentlich selbstverstandlich uber Warum, Wie, Wo und Mit wem im Klaren sein. Es empfiehlt sich, hierfur fruhzeitig ein entsprechendes Offshoring-Programm aufzusetzen, folgende Ergebnisse erarbeiten sollte: • Definition der Offshore-Strategie des Unternehmens, • Einfuhrung der erforderlichen Anpassungen fur ein verteiltes oder verlagertes Arbeiten,
Die Informationstechnologien ermöglichen im Beschäftigungssystem sowohl die Individualisierung von Arbeitsvollzügen als auch die globale Leistungserbringung. IT-Fachleute lassen sich heute in unterschiedlichsten Organisationsmustern weltweit einsetzen. Neben Wanderungen von Fachleuten – nach Deutschland inzwischen legalisiert durch die Green Card – ist eine globale Arbeitsteilung entstanden, die im Rahmen des Outsourcing neue Konkurrenzund Kooperationsstrukturen gebracht hat. Engpässe wie auch Nachfrageschwächen auf dem Arbeitsmarkt für Informatiker haben diesen Trend begleitet und manches beeinflusst. Es ist zu erwarten, dass international aufgestellte Unternehmen, Arbeitsteams gemischter Nationalität wie auch Elemente von Telearbeit Softwareentwicklung und Software-Management zukünftig prägen werden. 1 Genese und Struktur des Arbeitsmarktes für Informatiker Zum besseren Verständnis der aktuellen Strukturen in der IT-Beschäftigung und im Arbeitsmarkt muss die Entwicklung seit den 60er Jahren berücksichtigt werden. Computer („Elektronische Datenverarbeitung“) fanden in Deutschland mit Beginn der 60er Jahre ihre ersten Anwendungen; zuvor war die Massendatenverarbeitung mit der mechanischen Lochkartentechnik erledigt worden. Großcomputer übernahmen diese Verfahren, reicherten sie an und übernahmen weitere Aufgaben. Im Operating und bei Hilfsarbeiten wurden die Hollerith-Fachleute weiter beschäftigt, auch neue angelernt; für die Systemanalyse und die Programmierung interessierten sich vor allem Mathematiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler. Sehr bald war klar, dass die Softwareentwicklung eine eigene Aufgabe darstellt, für die spezifische Kompetenzen erforderlich sind. Dies führte zur Konzeption der Hochschulinformatik, die Ende der 60er Jahre eingeführt wurde. Ab der Mitte der 70er Jahre standen die ersten Diplom-Informatiker bereit, diese Aufgaben in der Praxis zu übernehmen.
Offshore Outsourcing, also die Auslagerung von kostenintensiven Prozessen in das Ausland, ist insbesondere fur die Entwicklung und Wartung von ITAnwendungssystemen eine interessante Sourcing-Alternative. Ein Kostenvergleich auf Vollkostenbasis (und nicht nur auf Basis von Stundensatzen) liefert im eingeschwungenen Zustand eine Kostenersparnis von bis zu 25 %. In der Projektorganisation ist die Aufgabenverteilung zwischen Onsite und Offshore und insbesondere das Aufsetzen einer starken Onsite-Organisation der zentrale Erfolgsfaktor des Offshoring. Die erforderlichen Vorbereitungen auf Auftraggeberseite vor Auftragsvergabe sind betrachtlich. Die Sorgfalt bei der Vorbereitung ist mitentscheidend fur den Erfolg des Offshoring.
Es werden mogliche Konzepte vorgestellt, wie ein erfolgreiches Anderungsmanagement in Softwareentwicklungs-Outsourcing-Projekten eingesetzt werden kann. Ziel ist es, Vorund Nachteile des jeweiligen Konzeptes vorzustellen, so dass der Anwender die fur seine Situation passende Losung auswahlen kann. Zur Verdeutlichung der Konzepte wird die Umsetzung mit Werkzeugen aus dem Hause IBM Rational Software grob umrissen. Unabhangig von Standards wie CMMI oder ISO 9000 werden hier praktische Erfahrungen vorgestellt.
Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Middleware-Technologien schaffen neue Voraussetzungen fur die Gestaltung von Anwendungssystemen. So konnen serviceorientierte Anwendungssysteme erstellt werden, die es erlauben, Teilsysteme auszulagern (Outtasking) und an externe Dienstleister zu ubertragen. Damit stellen sich neue Anforderungen an das Softwaremanagement. Um die in einer spezifischen Unternehmenssituation vorteilhafte Konstellation von Services auswahlen zu konnen, sollte ein Controlling konzipiert werden. Das Controlling stellt Methoden bereit, anhand derer die okonomischen Konsequenzen von Outtasking-Entscheidungen bewertet werden konnen. Mit diesem Beitrag wird ein Controllingsystem vorgestellt, das die Performance von Service-Portfolios aus finanzwirtschaftlicher Perspektive bemisst. 1 Serviceorientierte Anwendungssysteme In der Konzentration auf Kernkompetenzen wird fur Unternehmen eine Moglichkeit gesehen, sich erfolgreich in dynamischen Markten zu positionieren [Po96, S. 405 ff.]. Mit dem Konzept des Outsourcing wird daher die Intention verfolgt, Teilbereiche, die nicht zu den Kernkompetenzen eines Unternehmens zahlen, an Fremdanbieter auszulagern [LV92, S. 9]. Allerdings sind mit der Auslagerung von Teilen eines Anwendungssystems auch Probleme verbunden [Kr03, S. 295]. Serviceorientierte Architekturen (SOA) bieten hierzu neue Losungsansatze.
For large companies, offshore sourcing is rapidly becoming a prerequisite for competing. But for small companies, it is generally assumed that the incremental per-worker savings associated with offshore sourcing are likely to be outweighed by the cost and risk of establishing an offshore operation. Nonetheless we found four European SMEs that have not only succeeded offshore, but gained access to new opportunities and markets that they believe would not have been available to them otherwise.
Vorgehensmodelle, Bewertungsmodelle und Wissensmodelle. In der Praxis wird vieles durcheinandergeworfen. In diesem Beitrag wird auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede eingegangen am Beispiel von CMMI, PMBOK und dem Vorgehensmodell VM97. Ziel ist die praktische Arbeit der Softwareentwicklung gleichzeitig zu unterstutzen und zu fordern. Dazu wurde ein Mapping der Standards angefertigt, das vorgestellt werden soll.