ZusammenfassungUnter ›Gemeinschaften‹ versteht Weber zunächst soziale Beziehungen, also Komplexe von wechselseitig sinnhaft aufeinander eingestellten Handlungen mindestens zweier Akteure. Das Eingestelltsein ist sinnhaft, insofern es in symbolisch vermittelten Intentionen besteht (WuG, 3). Es ist wechselseitig, insofern es Bezug auf die Intentionen des jeweils anderen Akteurs nimmt.