The summit of a dormant volcano nearly three miles high and located in the wilds of central Alaska—this is the unlikely site of a cosmic-ray laboratory that was put into operation during the past summer. Established by an expedition under the joint sponsorship of New York University and the University of Alaska, and with the substantial assistance of the Army, Navy, and Air Force, the Mount Wrangell Observatory can now be added to the roster of the world's high altitude stations.
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Annals of the New York Academy of SciencesVolume 655, Issue 1 p. 35-35 The Life of Balloonatics JAMES W. KERR, JAMES W. KERRSearch for more papers by this authorARTHUR BEISER, ARTHUR BEISERSearch for more papers by this author JAMES W. KERR, JAMES W. KERRSearch for more papers by this authorARTHUR BEISER, ARTHUR BEISERSearch for more papers by this author First published: June 1992 https://doi.org/10.1111/j.1749-6632.1992.tb17062.xAboutPDF ToolsRequest permissionExport citationAdd to favoritesTrack citation ShareShare Give accessShare full text accessShare full-text accessPlease review our Terms and Conditions of Use and check box below to share full-text version of article.I have read and accept the Wiley Online Library Terms and Conditions of UseShareable LinkUse the link below to share a full-text version of this article with your friends and colleagues. Learn more.Copy URL Share a linkShare onFacebookTwitterLinked InRedditWechat Volume655, Issue1Frontiers in Cosmic Physics: A Special Colloquium and Symposium in Memory of Serge Alexander ItorffJune 1992Pages 35-35 RelatedInformation
Die spezifische Wärme einer Substanz ist eine so elementare und vertraute Eigenschaft, daß es überraschen mag, in einem Buch über moderne Physik ein Kapitel nur über dieses Thema zu finden. Wir werden jedoch sehen, daß man die beobachteten Werte der spezifischen Wärme von Festkörpern nur mit Hilfe quantenstatistischer Methoden verstehen kann. Diese Untersuchung führt uns auch weiter in das Verhalten von Festkörpern im allgemeinen und von Elektronen in Metallen im besonderen ein.
Ein Festkörper besteht aus dichtgepackten Atomen, Ionen oder Molekülen. Ihre gegenseitige Nähe ist für die Eigenschaften dieses Zustands der Materie verantwortlich. Die Ionen- und die kovalenten Bindungen, die zur Bildung von Molekülen führen, haben im festen Zustand wichtige Gegenstücke. Van der Waals- und metallische Bindungen liefern die Kohäsionskräfte in Molekülkristallen und in Metallen. Diese Bindungen sind elektrostatischen Ursprungs. Die hauptsächliche Unterscheidung zwischen ihnen betrifft die Aufteilung der Elektronen auf die verschiedenen Teilchen, deren regelmäßige Anordnung einen Kristall ergibt.
Die erste Theorie, die die wichtigsten Eigenschaften des Wasserstoffatoms erfolgreich beschrieb, wurde 1913 von Niels Bohr vorgeschlagen. Bohr wandte Quantenideen auf die Atomstruktur an und erhielt ein Modell, das trotz seiner gravierenden Mängel und seiner späteren Ersetzung durch eine quantenmechanische Beschreibung von größerer Genauigkeit als ein relativ anschauliches Bild des Atoms weiterverwendet wird. Es ist zwar im allgemeinen nicht unsere Absicht, Hypothesen ausführlich zu behandeln, die aufgegeben werden mußten, doch werden wir Bohrs Theorie des Wasserstoffatoms diskutieren, weil es beim Übergang zur Quantentheorie des Atoms behilflich ist. neshalb unterscheidet sich unsere Darstellung der Bohrschen Theorie etwas von der, die Bohr selbst gegeben hat, alle Resultate sind jedoch identisch.
Selbst die Lösung der vergleichsweise einfachen zeitunabhängigen Schrödinger-Gleichung erfordert meist komplizierte mathematische Verfahren. Jedoch ist die Quantenmechanik die Theorie, die der experimentellen Realität am nächsten kommt. Daher müssen wir hier ihre Verfahren und Anwendungen kennenlernen, wenn wir überhaupt ein Verständnis der modernen Physik gewinnen wollen. Wir werden sehen, daß wir sogar mit wenig Mathematik den Gedanken folgen können, die zu den größten Leistungen der Quantenmechanik geführt haben.