Das Buch präsentiert einen neuen Ansatz für die ganzheitliche Führung von sozialen Organisationen. Der "Fitnessradar"-Ansatz wurde von Forschenden der Betriebswirtschaft und der Sozialen Arbeit in einem gemeinsamen Projekt mit Praktikerinnen und Praktikern entwickelt. Er deckt alle Themen ab, die für die Führung von sozialen Organisationen relevant sind. Diese werden im Buch prägnant und verständlich vorgestellt.
Das Buch präsentiert einen neuen Ansatz für die ganzheitliche Führung von sozialen Organisationen. Der „Fitnessradar“-Ansatz wurde von Forschenden der Betriebswirtschaft und der Sozialen Arbeit in einem gemeinsamen Projekt mit Praktikerinnen und Praktikern entwickelt. Er deckt alle Themen ab, die für die Führung von sozialen Organisationen relevant sind. Diese werden im Buch prägnant und verständlich vorgestellt.
Das Buch präsentiert einen neuen Ansatz für die ganzheitliche Führung von sozialen Organisationen. Der „Fitnessradar“-Ansatz wurde von Forschenden der Betriebswirtschaft und der Sozialen Arbeit in einem gemeinsamen Projekt mit Praktikerinnen und Praktikern entwickelt. Er deckt alle Themen ab, die für die Führung von sozialen Organisationen relevant sind. Diese werden im Buch prägnant und verständlich vorgestellt.
Das Buch präsentiert einen neuen Ansatz für die ganzheitliche Führung von sozialen Organisationen. Der „Fitnessradar“-Ansatz wurde von Forschenden der Betriebswirtschaft und der Sozialen Arbeit in einem gemeinsamen Projekt mit Praktikerinnen und Praktikern entwickelt. Er deckt alle Themen ab, die für die Führung von sozialen Organisationen relevant sind. Diese werden im Buch prägnant und verständlich vorgestellt.
Das Projekt «Civic Education» hat im Rahmen des National Center of Competence in Research – Challenges to Democracy in the 21st Century (NCCR Democracy) zwei Websites entwickelt: www.politikzyklus.ch und www.politiklernen.ch. Die beiden Sites werden vorgestellt und in den historischen Kontext der politischen Bildung eingeordnet. Konzeptionen von politischer Bildung werden oft von der politischen Grosswetterlage beeinflusst. In der Sichtweise des NCCR Democracy wird die Demokratie im 21. Jahrhundert von Globalisierung und Mediatisierung herausgefordert. Schliesslich wird auf die Verwendungsweise der beiden Websites in der Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen und im schulischen Unterricht hingewiesen. Damit wird ein Beispiel gezeigt, das dem Anspruch der pädagogischen Hochschulen folgt, Forschung, Entwicklung und Lehre zu koppeln.
No AccessGeschichte der Menschenrechte aus politikdidaktischer PerspektiveJan Hodel, Alexander Lötscher, Claudia SchneiderJan HodelSearch for more papers by this author, Alexander LötscherSearch for more papers by this author, Claudia SchneiderSearch for more papers by this authorPublished Online:May 2014https://doi.org/10.13109/zfgd.2012.11.1.131SectionsPDF/EPUB ToolsAdd to favoritesDownload CitationsTrack Citations ShareShare onFacebookTwitterLinkedInRedditEmail About Previous article Next article FiguresReferencesRelatedDetails Download book coverVolume 11Issue 1September 2012 ISSN: 1610-5982eISSN: 2196-8292HistoryPublished online:May 2014 PDF download
Purpose. Visual cues from persons with impairments may trigger stereotypical generalisations that lead to prejudice and discrimination. The main objective of this pilot study is to examine whether visual stimuli of impairment activate latent prejudice against disability and whether this connection can be counteracted with priming strategies. Methods. In a field experiment, participants were asked to rate photographs showing models with mental impairments, wheelchair users with paraplegia, and persons without any visible impairment. Participants should appraise the models with regard to several features (e.g. communicativeness, intelligence). One hundred participants rated 12 photo models yielding a total of 1183 observations. One group of participants was primed with a cover story introducing visual perception of impairment as the study's gist, while controls received neutral information. Results. Photo models with mental impairments were rated lowest and models without visible impairment highest. In participants who did not have prior contacts with persons with impairments, priming led to a levelling of scores of models with and without impairment. Prior contacts with persons with impairments created similar effects as the priming. Unexpectedly, a pattern of converse double discrimination to the disadvantage of men with mental impairments was revealed. Conclusion. Signs of stereotypical processing of visual cues of impairment have been found in participants of the Swiss general population. Personal contact with persons with impairments as well as priming participants seems to reduce stereotyping.