AbstractDurch Reduktion der Hexahydroazepin‐a‐carbonsäureester (I) mit Lithium‐aluminiumhydrid erhält man die α‐Hydroxymethyl‐hexahydroazepine (II).
AbstractDie Bromcarbonsäure (I) läßt sich mit NH3 (in wäßriger Lösung bei 25°C) bzw. Methylamin (in Benzol bei 25°C) zu den Aminocarbonsäuren (II) umsetzen.
AbstractAus den Äthylestern (I) werden durch Umesterung mit Dimethylaminoäthanol (II) in Gegenwart von Natriumäthylat die Verbindungen (III) hergestellt und durch Einwirkung von Methyljodid quatemisiert.