In dieser Rubrik stellen wir Standard Operating Procedures (SOPs) für häufige, intensivmedizinisch relevante Prozesse vor. Die Form ist eher im Sinne einer Schablone zu verstehen als – durchaus subjektiv gefärbte – Anregung, eigene, auf lokale Gegebenheiten adaptierte stationsinterne SOPs zu entwerfen und zu implementieren.
Die Thrombopenie (genauer Thrombozytopenie) ist definiert als eine Thrombozytenzahl unter 150000/μl Blut und bildet eine Facette der Koagulopathie des kritisch Kranken. In den letzten Ausgaben von up2date sind zu Gerinnungsstörungen bereits einige Artikel erschienen, auf die wir hier ergänzend verweisen wollen [1–3]. Die Thrombopenie tritt sehr häufig bei kritisch kranken Patienten auf und ist mit einer erhöhten Mortalität assoziiert (Review [4]). Sie kann viele Ursachen haben (Pseudothrombozytopenie, Hämodilution, gesteigerter Verbrauch, geringe Produktion, Zerstörung der Zellen, etc.), oft findet man auch mehrere solcher Gründe gleichzeitig. Nahezu trivial ist die Einsicht, dass die Ursachensuche von großer Bedeutung ist, da die Therapie unmittelbar davon abhängig ist. So kann die Transfusion von Plättchenkonzentraten z.B. beim Verbrauch durch eine Blutung indiziert sein, kann aber auch deletär sein, wenn es sich um eine Erkrankung mit erhöhter Plättchenaktivierung handelt. Sicher sind beim Intensivpatienten Sepsis und Trauma die häufigsten Ursachen, deren schnelle Behandlung äußerste Priorität haben muss [5]. Von steigender Bedeutung ist auch die heparininduzierte Thrombopenie Typ 2 (HIT II), deren Diagnostik nicht trivial ist, die aber eine besondere Antikoagulationsstrategie erfordert (▶ Abb. 1).
In dieser Rubrik stellen wir Standard Operating Procedures (SOPs) für häufige, intensivmedizinisch relevante Prozesse vor. Die Form ist eher im Sinne einer Schablone zu verstehen als – durchaus subjektiv gefärbte – Anregung, eigene, auf lokale Gegebenheiten adaptierte stationsinterne SOPs zu entwerfen und zu implementieren.
In dieser Rubrik stellen wir Standard Operating Procedures (SOPs) für häufige, intensivmedizinisch relevante Prozesse vor. Die Form ist eher im Sinne einer Schablone zu verstehen als – durchaus subjektiv gefärbte – Anregung, eigene, auf lokale Gegebenheiten adaptierte stationsinterne SOPs zu entwerfen und zu implementieren.
In dieser Rubrik stellen wir Standard Operating Procedures (SOPs) für häufige, intensivmedizinisch relevante Prozesse vor. Die Form ist eher im Sinne einer Schablone zu verstehen als – durchaus subjektiv gefärbte – Anregung, eigene, auf lokale Gegebenheiten adaptierte stationsinterne SOPs zu entwerfen und zu implementieren.
In dieser Rubrik stellen wir Standard Operating Procedures (SOPs) für häufige, intensivmedizinisch relevante Prozesse vor. Die Form ist eher im Sinne einer Schablone zu verstehen als – durchaus subjektiv gefärbte – Anregung, eigene, auf lokale Gegebenheiten adaptierte stationsinterne SOPs zu entwerfen und zu implementieren. Bisher haben wir in dieser Rubrik papierbasierte Algorithmen vorgestellt. In dieser Ausgabe stellen wir erstmals als Alternative eine webbasierte Lösung vor.
In dieser Rubrik stellen wir Standard Operating Procedures (SOP) für häufige, intensivmedizinisch relevante Prozesse vor. Die Form ist eher im Sinne einer Schablone zu verstehen als – durchaus subjektiv gefärbte – Anregung, eigene, auf lokale Gegebenheiten adaptierte stationsinterne SOPs zu entwerfen und zu implementieren.
In dieser Rubrik stellen wir Standard Operating Procedures (SOP) für häufige, intensivmedizinisch relevante Prozesse vor. Die Form ist eher im Sinne einer Schablone zu verstehen als – durchaus subjektiv gefärbte – Anregung, eigene, auf lokale Gegebenheiten adaptierte stationsinterne SOPs zu entwerfen und zu implementieren.
In dieser Rubrik stellen wir Standard Operating Procedures (SOP) für häufige, intensivmedizinisch relevante Prozesse vor. Die Form ist eher im Sinne einer Schablone zu verstehen, und wir verzichten auf Details wie Dosisangaben oder seltene Ausnahmen. Sie sind zu verstehen als – durchaus subjektiv gefärbte – Anregung, eigene, auf lokale Gegebenheiten adaptierte stationsinterne SOPs zu entwerfen und zu implementieren.
In dieser Rubrik stellen wir Standard Operating Procedures (SOPs) für häufige, intensivmedizinisch relevante Prozesse vor. Die Form ist eher im Sinne einer Schablone zu verstehen als – durchaus subjektiv gefärbte – Anregung, eigene, auf lokale Gegebenheiten adaptierte stationsinterne SOPs zu entwerfen und zu implementieren. Aktuell stellen wir SOPs in der Kategorie intensivstationäre Verfahren bzw. Prozeduren vor.
In dieser Rubrik stellen wir Standard Operating Procedures (SOPs) für häufige, intensivmedizinisch relevante Prozesse vor. Die Form ist eher im Sinne einer Schablone zu verstehen, als – durchaus subjektiv gefärbte – Anregung, eigene, auf lokale Gegebenheiten adaptierte stationsinterne SOPs zu entwerfen und zu implementieren.
Evidenz-basierte Empfehlungen für den Einsatz des hämodynamischen Monitorings existieren derzeit nur für den Bereich der herzchirurgischen Intensivmedizin [1]. Für alle anderen Patienten stützt sich die vorliegende SOP im Wesentlichen auf Prinzipien der „good clinical practice“. Dies liegt vor allem an der schwachen Evidenz und macht das hämodynamische Monitoring zu einem sehr kontroversen Thema. Einige Parameter unterliegen sehr vielen Einflussfaktoren, sodass man sie immer mit Vorsicht interpretieren muss. Individuelle Erfahrungen und Sicherheit im Umgang mit einer Methode spielen eine große Rolle bei der Methodenauswahl. Immerhin mit guter Evidenz abgesichert ist inzwischen, dass der ZVD als Monitoringparameter für den intravaskulären Volumenbedarf des Intensivpatienten unbrauchbar ist [2].
Kernaussagen Ein gutes Atemwegsmanagement erfordert eine sorgfältige klinische Einschätzung des Patienten, das Bereithalten von Notfallausrüstung sowie eine Abwägung, Planung und Kommunikation des Vorgehens mit allen Beteiligten. In einer CICV-Situation sollte man zunächst immer eine Larynxmaske, idealerweise eine ILMA, einlegen. Misslingt der erste Intubationsversuch, sollte man beim zweiten einen Führungsstab verwenden. Bei Erfolglosigkeit folgt der Einsatz des Videolaryngoskops, falls dieses nicht bereits beim ersten Versuch eingesetzt wurde. Bei einem erneuten Intubationsversagen kommt dann die ILMA zum Einsatz, bei abermaligem Misslingen steht vor dem invasiven Atemweg (chirurgisch oder perkutan) noch der Einsatz der Fiberoptik. Videolaryngoskope sollten zum Bestand des Trolleys „Atemwegssicherung“ auf Intensivstationen gehören. Ein kurzes, starres Bronchoskop („Notrohr“) und ein ösophagotrachealer Kombitubus sind „nichtinvasive“ Optionen, falls es nicht gelingt, den Patienten mit einem supraglottischen Atemweg ausreichend zu beatmen. Die Extubation und Dekanülierung sind potenziell gefährlich. Daher muss man sie wie eine Intubation sorgfältig planen und durchführen. Die individuelle klinische Kompetenz bei der Atemwegssicherung beruht auf der sicheren Beherrschung einer Auswahl sich sinnvoll ergänzender Techniken und Geräte. Stationsintern sollte eine Strategie zur Atemwegssicherung- (festgelegt in Algorithmen und Checklisten) definiert und kommuniziert werden. Ein regelmäßig wiederholtes Training schwieriger Atemwegssituationen ist dringend zu fordern (idealerweise im Team). Eine vorausschauende Planung des nächsten Schritts, frühes Rufen um Hilfe und der Verzicht auf falschen Ehrgeiz sind essenziell, um Atemwegskatastrophen zu vermeiden.
In dieser Rubrik stellen wir Standard Operating Procedures (SOPs) für häufige, intensivmedizinisch relevante Prozesse vor. Die Form ist eher im Sinne einer Schablone zu verstehen als schablonenartige – durchaus subjektiv gefärbte – Anregung, eigene, auf lokale Gegebenheiten adaptierte stationsinterne SOPs zu entwerfen und zu implementieren.
In dieser Rubrik stellen wir Standard Operating Procedures (SOPs) für häufige, intensivmedizinisch relevante Prozesse vor. Die Form ist eher im Sinne einer Schablone zu verstehen als schablonenartige – durchaus subjektiv gefärbte – Anregung, eigene, auf lokale Gegebenheiten adaptierte stationsinterne SOPs zu entwerfen und zu implementieren. In dieser Ausgabe stellen wir zum ersten Mal eine SOP aus der pädiatrischen Intensivmedizin vor.
In dieser Rubrik stellen wir Standard Operating Procedures (SOPs) für häufige, intensivmedizinisch relevante Prozesse vor. Die Form ist eher im Sinne einer Schablone zu verstehen als – durchaus subjektiv gefärbte – Anregung, eigene, auf lokale Gegebenheiten adaptierte stationsinterne SOPs zu entwerfen und zu implementieren.
In dieser Rubrik stellen wir Standard Operating Procedures (SOPs) für häufige, intensivmedizinisch relevante Prozesse vor. Die Form ist eher im Sinne einer Schablone zu verstehen, und wir verzichten auf Details wie Dosisangaben oder seltene Ausnahmen. Sie sind zu verstehen als – durchaus subjektiv gefärbte – Anregung, eigene, auf lokale Gegebenheiten adaptierte stationsinterne SOPs zu entwerfen und zu implementieren.
Standard Operating Procedures (SOPs), auch standardisierte Protokolle oder Algorithmen genannt, sind Maßnahmenpakete, die in bestimmten Situationen von unterschiedlichen Anwendern einheitlich durchgeführt werden. Seit Jahrzehnten in Bereichen wie Flug- und Raumfahrt bestens etabliert, haben SOPs auch in die Intensivmedizin Einzug gehalten und sind auf vielen Stationen verbreitet. Manche dieser Protokolle haben sich in randomisiert kontrollierten Studien schon vor über 10 Jahren als vorteilhaft bezüglich klinischem Verlauf und Outcome erwiesen, wie z. B. SOPs zur lungenprotektiven Beatmung [1] [2], zum Weaning [3] [4] [5] oder zur Analgosedierung [6] [7].
In dieser Rubrik stellen wir Standard Operating Procedures (SOPs) für häufige, intensivmedizinisch relevante Prozesse vor. Sie sind zu verstehen als schablonenartige – durchaus subjektiv gefärbte – Anregung, eigene, auf lokale Gegebenheiten adaptierte stationsinterne SOPs zu entwerfen und zu implementieren.
In dieser neuen Rubrik zu Standard-Operating-Procedures (SOPs) werden thematisch unterschiedlichste SOPs vorgestellt, z. B. weil sie besonders wichtige oder häufige Situationen auf vielen Intensivstationen betreffen, sehr überzeugend erscheinen oder sich bewährt haben. Die Auswahl der SOPs ist recht subjektiv und soll Sie vor allem anregen, an Ihren Zentren konkrete eigene SOPs einzurichten. Dabei wollen wir bewusst „große“ und „kleine“ Themen behandeln, da die Regelung auch vordergründig unscheinbarerer Themen von großer Wichtigkeit für die Patientensicherheit sein kann. An der hier weiter unten vorgestellten „SOP-Trachealkanülenwechsel“ wollen wir in dieser zweiten Rubrikausgabe vor allem auch auf einige Grundregeln der Algorithmen- oder Flowchart-Erstellung eingehen. Bei der Verwendung von Algorithmen innerhalb einer SOP ist es sinnvoll, dass eine Abteilung sich eine „Algorithmussemantik“ auswählt und diese möglichst kongruent und konsistent durchhält.