AbstractAus den Ergebnissen der Bestimmung der pKa‐Werte von nach bekannten Methoden dargestellten Bis‐[äthylendiamin]‐kobalt(III)‐Komplexen mit den zusätzlichen Liganden Äthanolamin, Glykol, Glykolat und Lactat sowie entsprechenden Komplexen mit zusätzlichen einzähnigen Liganden wird gezeigt, daß die Acidität der Chelatkomplexe bedeutend höher ist, als die der einzähnigen Analogen.
The rates of chelate ring opening, (70[H+]+0·6)× 10–6[Cr(H2O)4(SCH2CO2)+], and closure, (70 + 0·8[H+]–1)× 10–7[Cr(H2O)5(O2CCH2SH)2+], at the Cr–S bond appear to parallel other substitutions at CrIII with no apparent abnormalities associated with the mercaptan function and a 100-fold rate advantage for chelate closure by both paths.
AbstractDie Geschwindigkeit der Reduktion der nach bekannten Methoden dargestellten Co(III)‐Komplexe (I)‐(II) mit Cr(II) bei 25°C wird spektrophotometrisch ermittelt und mit denen der analogen Reaktion von Pentaammin‐ Co(III)‐Komplexen verglichen.
AbstractDie Komplexe (I) und (III) werden durch Umsetzung des Na‐Salzes des Thiols (II) mit Arsonium‐ bzw. Ammoniumchloriden und den entsprechenden Metallsalzen, teilweise auch nach bekannten Methoden dargestellt.