Figure S1: Endocrine-resistant MCF-7 cells demonstrate sensitivity to TRAIL Figure S2: Endocrine-resistant CSCs demonstrate sensitivity to TRIAL. Figure S3: Primary-derived patient samples. Figure S4: Endocrine-resistant primary and PDX tumour cells are sensitive to TRAIL. Figure S5: Mechanism of endocrine-resistant tumour cell sensitivity to TRAIL.
Forthcoming in Landmark Cases in Public International Law (Hart, 2017), this chapter investigates the ‘landmark’ status of the decision of the Appeals Chamber of the International Criminal Tribunal for the former Yugoslavia in Tadic v Prosecutor (1995). The chapter differentiates between two types of landmarks: signposts for other travelers, indicating the direction to be followed, or high-water points, relics of a particular moment in time. This chapter considers the significance of the Tadic case in both senses of landmark. After reflecting upon the case as a matter of diplomatic and legal history, it analyses the interlocutory appeal decided by the Appeals Chamber on 2 October 1995 as a landmark with respect to three areas of international law: general international law, international humanitarian law and international criminal law. It ends with a perspective on the significance of the interlocutory appeal for legal reasoning in international law. It concludes that in some areas the Tadic Interlocutory Appeal has been a signpost (for instance, its validation of the power of the Security Council to pursue the project of international criminal law and developments in international humanitarian law, particularly the diminishing relevance of the distinction between international and non-international armed conflict), while in others more a high-water mark (for example, as a case study in judicial law-making and legal reasoning that invokes natural law or appeals to morality to overcome perceived shortcomings in the positive law).
In dieser Arbeit wird die Entstehung eines Aerosols aus Pulver sowohl numerisch, als auch experimentell untersucht. Ein Aerosol ist eine Suspension von festen oder flussigen Partikeln (diskrete Phase) in einem Fluid (kontinuierliche Phase). Da Aerosole in vielen wissenschaftlichen und technischen Bereichen (wie in der Meteorologie, Pharmazie, Biologie und Physik) von immer groserer Bedeutung werden, wird es immer wichtiger, ihr Verhalten vorhersagen zu konnen. Hierzu wurden in dieser Arbeit die Interaktionen zwischen beiden Phasen untersucht, wobei die Interaktion zwischen den diskreten Partikeln und die zwischen den Partikeln und dem Fluid theoretisch betrachtet wurden. Auf Basis dieser Betrachtung wurde das, in einem kommerziellen computational fluid dynamic (CFD) Loser bereits integrierte Partikelmodell so erweitert, dass hohe Partikeldichten numerisch betrachtet werden konnten, wie sie z.B. in Pulvern auftreten. Um das numerisch berechnete Aerosolverhalten des entwickelten Modells mit dem Verhalten von realen Aerosolen zu vergleichen, muss das zu simulierende Pulver zuvor korrekt charakterisiert werden. Daher wurden im Rahmen dieser Arbeit verschiedene Experimente zur Charakterisierung von vier verschiedenen Pulvern durchgefuhrt. Hierzu wurden zum einen die Partikelgrosen und deren Form uber ein automatisiertes optisches Verfahren mit Hilfe eines Mikroskops gemessen. Zum anderen wurden die tangentialen Reibungskrafte zwischen den Partikeln bestimmt. Hierbei wurden der Schuttkegel zur Bestimmung der Haftreibung und eine Scherzelle zur Bestimmung des Gleitreibungsverhaltens verwendet, wobei auch der stick-slip-Bereich zwischen Haft- und Gleitreibung naher charakterisiert wurde. Zudem sollte auch die tangentiale Bewegung des Rollens untersucht werden, die durch die Rollreibung abgebremst wird. Hierzu wurde eine schiefe Ebene entwickelt, mit deren Hilfe es moglich ist, uber die Lawinengeschwindigkeit des Pulvers auf die Rollreibung zu schliesen. Um die Ergebnisse der numerischen Berechnung eines Aerosols experimentell bestatigen zu konnen, wurden in einem Experiment die Trajektorien der Partikel im Aerosol aufgezeichnet und mit denen der berechneten Partikel verglichen. Hierzu wurde ein experimenteller Aufbau entwickelt, mit dem die Partikeldynamik in einem Windkanal durch die Aufnahme von mehrfachbelichteten Bildern mit Hilfe einer Hochgeschwindigkeitskamera untersucht werden konnte. Zur Mehrfachbeleuchtung wurde ein Laser verwendet, der nach dem master oscillation power amplifier (MOPA)-Prinzip funktioniert und beliebige Lichtpulsformen erzeugen kann. Zusatzlich wurden in diesen Experimenten alle Aerosolpartikel aus dem Windkanal mit einem virtuellen Impaktor aus der Hauptstromung getrennt und mit einem optischen Partikelzahler gezahlt. Anschliesend wurden die Dispersion von einer Pulverschuttung und das Partikelverhalten in einer Duse und bei der Wandimpaktion experimentell und numerisch untersucht. Dabei haben sich bereits erste Ubereinstimmungen zwischen dem numerischen Modell und den Experimenten gezeigt. Ein deutlicher Unterschied konnte bei der Agglomeratenstabilitat beobachtet werden, die im numerischen Modell noch zu gering war und deshalb kunftig weitere Krafte, beispielsweise Kapillarkrafte hinzugezogen werden sollten. Zudem konnte aus den Experimenten ein tieferes Verstandnis der Dispersion von Partikeln aus einer Schuttung gewonnen werden. Es konnte somit gezeigt werden, dass es mit diesem experimentellen Aufbau und der numerischen Berechnung mit einem komplexeren Partikelmodell moglich ist, ein tieferes Verstandnis des Partikelverhaltens zu gewinnen, das in vielen wissenschaftlichen und technischen Gebieten von groser Bedeutung ist.
Die Sanierung offentlicher Kanale ist eine Kernaufgabe der Kommunen als Abwasserbeseitigungspflichtiger. Sanierte oder neue Kanale sind dicht und bieten somit dem Grundwasser keine Vorflut mehr. Hieraus konnen Grundwasseranstiege resultieren, die ein gebaudeschadliches Level erreichen. Um zum einen derartige Schaden zu verhindern, gleichzeitig aber das grundwasserburtige Fremdwasseraufkommen nachhaltig zu reduzieren, sind in betroffenen Gebieten Ersatzsysteme zur Grundwasserbewirtschaftung notwendig. Dabei wirken zentrale Systeme bis auf die angrenzenden Grundstucke, wahrend bei dezentralen Systemen seitens der Grundstuckseigentumer zusatzliche Masnahmen erforderlich werden. Die Ermittlung von Risikogebieten ist uber Grundwassermodelle moglich, mit denen sich daruber hinaus Art und Umfang notwendiger Ersatzsysteme ermitteln lassen. Die Umlagefahigkeit fur die Kosten derartiger Systeme ist uber das Landeswassergesetz NW gegeben.