Die Verwendung von geprel~tem Stiekstoff.W~hrend ftir die IKomprimierung meistens nur Luft, Sauerstoff, Wasserstoff, Kohlens~ure und Chlorgas, in neuerer Zeit such Aeetylengas in Frage kommen und es mSglieh w~r, diese Gase verh~tt-nism~Big preiswert herzustellen, war die Herstellung yon Stiekstoff in gleieher Form bisher vim sehwietiger und k0stspieliger.Stiekstoff kostete bisher etwa 1--2 M. das Kubikmeter.Eine Erfindung des Oberingenleurs Braun, Berlin (D. R.-P.215 608), ist angeblieh bernfen, einen erhebliehen Umschwung darin herbei-zuf~ihren, naehdem es gelungen ist) die IterstelIungskosten des Gases bei hohen Drtieken auf ungefShr 0,8--1,0 Pf. und bei Drtieken yon etwa 6--8 Atmo-sph~ren Spannung auf unge~ihr 0,4--0,5 Pf. ftir einen Kubikmeter zu verringern.Dem Braunsehen Verfahren ist es angeblieh m6glieh, den Stiekstoff und im Anseldug hieran such Kohlens~ure aus den Verbrennungsgasen industrieller Feuerungsanlagen zu gewinnen
dies wirklieh der FalI ist.&us der weiteren TKtsaehe, dab (lie