Functional MRI allows for the delineation of eloquent cortex and has therefore become an increasingly important tool in the presurgical diagnostics of intractable epilepsies. As the invasive Wada-test is difficult to administer in children, the situation for these patients is even worse. We here report on our cooperation to establish a clinical functional MRI program for the language domain.
Einleitung: Perinatale Infektionen sind eine häufige und schwerwiegende Komplikation bei der Behandlung von Frühgeborenen. Die Prädisposition von Frühgeborenen bezüglich systemischer und pulmonaler Infektionen wird mit der generellen Unreife begründet, die sich sowohl auf das Immun- als auch das respiratorische System und damit auch auf die Surfactantfunktion auswirkt. Ziel dieser retrospektiven Studie war es, die Kurzzeiteffekte und das Outcome von Surfactant behandelten Frühgeborenen mit und ohne perinataler Infektion zu vergleichen. Methode: Während einer 5-Jahres Periode wurden 67 beatmete Frühgeborene mit einer nachgewiesenen perinatalen Infektion mit 100mg/kg Surfactant (Alveofact®, Curosurf®) behandelt. Von diesen überlebten 64 einen Zeitraum von 28 Tagen und wurden mit 64 Surfactant behandelten Neugeborenen aus dem gleichen Untersuchungszeitraum ohne nachweisbare perinatale Infektion verglichen, die hinsichtlich Gestationsalter (GA) und Geburtsgewicht (GG) vergleichbar waren und ebenfalls 28 Tage überlebten. Zur Beurteilung der Kurzzeiteffekte wurden Parameter des Gasaustausches (PaO2/FIO2, paCO2, SaO2) und die statische Compliance (Cstat) während der ersten 6 Stunden nach Surfactantgabe verwendet. Outcome-Parameter nach 28 Tagen waren die Inzidenzen von Bronchopulmonaler Dysplasie (BPD), intraventrikulärer Blutung Grad III/IV (IVH), Ductus arteriosus persistens (PDA), Pneumothorax (PTX) und Nekrotisierender Enterokolitis (NEC). Ergebnisse: Weder im GA (27,7 vs. 28,5 Wochen) noch im GG (1016 vs. 1132g) oder dem Zeitpunkt der ersten Surfactantapplikation (60 vs. 60min postnatal) gab es statistisch signifikante Unterschiede zwischen Frühgeborenen mit und ohne perinataler Infektion. Auch der 6-stündige Verlauf der Gasaustauschvariablen und Cstat zeigte keinen signifikanten Unterschied zwischen beiden Patientengruppen. Die Gesamtmenge an verabreichten Surfactant war bei Frühgeborenen mit perinataler Infektion signifikant erhöht (211,4 vs. 94,9mg/kg, p=0,0001). Auch die Dauer der mechanischen Beatmung (20h vs. 2h, p<0,0001), des erhöhten O2 Bedarfs (38,5h vs. 23,5h p<0,0001) und des Krankenhausaufenthalts (94,5 vs. 63,5d, p<0,0001) waren signifikant erhöht. Zwischen beiden Patientengruppen bestand kein signifikanter Unterschied hinsichtlich der Inzidenz von PDA, PTX und NEC, aber die Inzidenz der BPD (75,0% vs. 42,2%, p=0,002) und IVH (20,3% vs. 1,6%, p=0,001) war bei Frühgeborenen mit perinataler Infektion signifikant erhöht. Die Wahl des Surfactants hatte keinen Einfluss auf die Ergebnisse der Studie. Schlussfolgerung: Trotz vergleichbarer Kurzzeiteffekte nach Surfactantgabe benötigten Frühgeborene mit einer nachgewiesenen perinatalen Infektion mehr als die doppelte Menge an Surfactant, erforderten einen signifikant höheren Aufwand an intensivmedizinischer Betreuung und wiesen signifikant häufiger eine BPD und eine IVH auf. Perinatale Infektionen sind daher über die Frühgeburtlichkeit hinaus ein schwerwiegender Morbiditätsfaktor.
Aims: espacially from india there are case reports of patients with so called hot water epilepsy. It could be shown experimentally that in these patients stimulation with hot water had a kindling-like effect with increasing convulsive answers on stimulus. We report of a young patient, in which we could document showering-induced seizures.