A memory-coupled multiprocessor—well suited to bit-wise operation—can be utilized to operate as a 1024 items cellular processing unit. Each processor is working on 32 bits and 32 such processors are combined to a multiprocessor. The information is stored in “vertical” direction, as it is defined and described in earlier papers [1] on “vertical processing”. The two-dimensional array (32 times 32 bits) is composed of the 32 bit-machine-words of the coupled processors on the one hand and of 32 processors in nearest-neighbour-topology on the other hand. The bit-wise cellular operation at one of the 1024 “points” is realized by the program of the processor—possibly assisted by appropriate microprogam sequences.
Die Theorie der Automaten hat starke Beziehung zur Sprach-theorie, die weiter oben vonF. L. Bauer behandelt worden ist. Es sollen im folgenden nicht die sprachtheoretischen Aspekte der Automatentheorie hervorgehoben werden, sondern die Aspekte, die sich komplementär ergeben, wenn man bemüht ist, verschiedenste Typen von Automaten zu beschreiben oder zu klassifizieren. Zunächst wird das Konzept der Automatentheorie skizziert, insbesondere der Theorie der endlichen Automaten. Dabei wird dem Begriff des Zustandes besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Danach werden einige für die Automatentheorie charakteristische Aufgaben erwähnt und kurz beschrieben, soweit sie nicht dem sprachtheoretischen Fragenkreis angehören. Dabei wird ein Gebiet bevorzugt, das in letzter Zeit keine Beachtung mehr gefunden hat, das aber schon im Jahre 1955 vonMoore formuliert worden ist. Seither scheint es keine ernsten Bemühungen mehr gegeben zu haben, die sogenannte Theorie der Experimente weiter auszubauen.