The Bamberg State Library (German: Staatsbibliothek Bamberg) is a combined universal, regional and research library with priority given to the humanities. Today it is housed in the New Residence, the former prince-bishop's new palace. The Free State of Bavaria is responsible for the library..
Die Universität Bamberg hat ein Forschungsinformationssystem (FIS) auf Basis von DSpace-CRIS eingeführt. In enger Zusammenarbeit zwischen Universitätsbibliothek, IT-Service und Dezernat Forschungsförderung & Transfer ist ein umfassendes System entstanden, das alle Forschungsaktivitäten an der Universität Bamberg vernetzt darstellt. Das FIS enthält Projekte, Auszeichnungen, Preise und Profile der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität und verknüpft sie mit Publikationen und Forschungsdaten. Damit erfüllt es zugleich die Funktion als institutionelles Repositorium und Universitätsbibliografie. Das FIS ist an das zentrale Identitätsmanagement der Universität über Shibboleth angebunden. Publikationen und bibliografische Daten können über ein Formular eingegeben oder aus externen Quellen (Datenbanken, B3Kat, LOC, CrossRef, DataCite) übernommen werden und sind mit Normdaten (GND für Personennamen) verknüpft. Weitere Services wie ORCID und SHERPA/RoMEO sind implementiert. Publikationslisten können automatisiert in beliebigen Zitationsstilen in die Webseiten der Universität eingebunden werden. Zudem bildet das FIS die zentrale Arbeitsumgebung zur Open-Access-Publikation von Monografien im Universitätsverlag sowie zur Verwaltung der Universitätsbibliografie und stellt eine Grundlage für die leistungsorientierte Mittelvergabe dar.
Article Angelika Merk, Blockbücher des 15. Jahrhunderts. Artefakte des frühen Buchdrucks. De Gruyter, Berlin – Boston 2018. 276 S., € 99,95. was published on August 1, 2021 in the journal Arbitrium (volume 39, issue 2).
Zusammenfassung Das Framework for Information Literacy for Higher Education macht einfallsreich und erfinderisch – gerade in Coronazeiten und darüber hinaus. Der Beitrag berichtet über die aktuellen Fortschritte des preisgekrönten Konzeptes FILL (Framework Information Literacy Lessons), das sich in seiner digitalen Weiterentwicklung als FILL for Future (F4F) präsentiert. Mit innovativen und spielerischen Impulsen aus dem Framework reichert es bibliothekarische Schulungspraxis an. Damit gilt F4F als beispielhaftes Projekt in der globalisierten Informationswelt. Es präsentiert sich offen und vernetzt, wie etwa Teaching Libraries mit ihren Zielgruppen. Ganzheitlich gestaltet tragen die vielfältigen Aktivitäten von F4F zur Verbreitung des US-amerikanischen Frameworks weiter und nachhaltig bei.