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    Orthopaedics and Traumatology

    Orthopaedics and Traumatology

    JournalISSN 0941-2530eISSN 1617-3538

    年发文量

    研究主题

    论文(1848)

    排序
    1Erratum To: Patient-specific Articulating Spacer for Two-Stage Shoulder Arthroplasty Exchange
    Kilian List,Laura Elisa Streck,Chiara Gaal,Leonard Achenbach,David Dines,Maximilian Rudert
    2026
    引用
    AI阅读
    加入学术空间
    2Implantation Einer Handgelenktotalendoprothese Typ ReMotion
    Hans-Georg Damert

    Schmerzreduktion, Erhaltung oder Wiedererlangung einer gewissen Handgelenkbeweglichkeit (ROM). Schmerzhaftes und/oder bewegungseingeschränktes Handgelenk mit nachgewiesener Panarthrose (idiopathisch, posttraumatisch, rheumatisch). Weiterhin infolge fortgeschrittener Stadien der Lunatumnekrose, Knochentumoren oder postinfektiöse Destruktion im infektfreien Intervall. In der Regel dann, wenn nur noch eine komplette Arthrodese des Handgelenks in Frage käme. Bei partiellen Arthrosen, wenn andere Rettungsoperationen noch in Frage kommen. Bei schlechter Knochensituation, z. B. Osteoporose oder größeren Lysesäumen im Radius oder Karpus. Fortgeschrittene Destruktionen im Rahmen der rheumatoiden Arthritis (Typ III nach Simmen). Muskuläre Dysbalancen oder schlechte Weichteil- oder Durchblutungsverhältnisse. Fehlende oder mangelnde Compliance. Bei sehr jungen Patienten eher nicht empfehlenswert. Inzision über einen dorsalen Zugang ca. 2–3 Querfinger proximal des Handgelenks etwa bis zum Karpometakarpalgelenk III im Verlauf des 3. Strahls. Vorsichtige Präparation des Retinaculum extensorum sowie der Handgelenkkapsel (distal gestielt), so dass später eine möglichst spannungsfreie Rekonstruktion möglich ist. Darstellung des Handgelenks und der Handwurzel. Resektion des Karpus auf Höhe des proximalen Pols des Os capitatum. Entfernung von Knorpel in den interkarpalen Gelenkräumen, die später mit Spongiosa aufgefüllt werden. Festlegung der Implantatgröße. Fräsen der Radiusgelenkfläche zur Aufnahme der radialen Komponente. Achsengerechtes Einbringen der Probeimplantate in Radius und Karpus mit Polyethylenaufsatz. Prüfen der Spannung und Beweglichkeit. Einbringen der definitiven Endoprothese in Radius und Karpus. Die radiale und ulnare Schraube sollte die CMC-Gelenke nicht überschreiten (Empfehlung des Autors). Reposition des Handgelenks. Schichtweiser Wundverschluss. Palmare Schiene für ca. 4 Wochen unter frei lassen der Grundgelenke. Danach Mobilisierung ohne Belastung für 2–4 Wochen (je nach OP-Befund). Danach schrittweise Steigerung der Belastung bis ca. 10–15 kg. Radiologische Kontrolle nach 4 und 12 Wochen. Jährliche klinische und radiologische Kontrollen empfehlenswert. Bis 2023 erfolgte bei uns hauptsächlich die Implantation der Freedom-Handgelenkendoprothese (Nachfolger der Universal 2 ab 2015, Fa. Integra), welche aber vom Design vergleichbar mit der ReMotion (Fa. Stryker) ist. Die Frühergebnisse sind mit denen der Freedom-Endoprothese vergleichbar. Durchschnittlich wird eine ROM von ca. 65° für die Ext/Flex erreicht. Die Rad/Uln-Beweglichkeit ist durchschnittlich mit 5‑0-15° eingeschränkt. Auch bei den 3 Patienten, welche im gleichen Zeitraum infolge einer Implantation ex domo revidiert wurden, zeigte sich eine Bewegungssteigerung auf die o. g. Werte. Bei diesen 3 Patienten konnte die Endoprothese erhalten werden. Revisionen bei den Primäroperationen wurden ansonsten nicht durchgeführt.

    2026
    引用
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    加入学术空间
    3Silikonarthroplastik Des Fingergrundgelenks
    Michael A. Wirth, Gernot Schmidle,Stephan F. Schindele

    Schmerzverbesserung und Funktionserhalt durch Ersatz eines degenerativ geschädigten Fingergrundgelenks mittels Silikonarthroplastik. Fortgeschrittene schmerzhafte Arthrose mit Bewegungseinschränkung. Aktive lokale oder systemische Infektion, unzureichender Knochen zur Implantation, unzureichender Weichteilmantel. Dorsaler Längszugang auf das degenerierte Gelenk. Längsverlaufender Sehnensplit und Eröffnen der Kapsel, Darstellen und Schonen der Kollateralbänder. Resektion der Gelenkfläche des Mittelhandknochenkopfes und der Grundphalanxbasis. Eröffnen jeweils des Schaftes mit einer Aale und den Raspeln. Nach Einsetzen des passenden Probeimplantats definitive Implantation des Silikonplatzhalters. Naht der Kapsel, des Streckapparats und der Haut. Früher Beginn mit Mobilisation aus einer Lagerungsschiene, welche Handgelenk und Metakarpophalangeal(MCP)-Gelenk einschließt und das proximale Interphalangeal(PIP)- und distale Interphalangeal(DIP)-Gelenk frei lässt. Sofortige aktive Mobilisation des PIP- und DIP-Gelenks. Zusätzliche aktive Mobilisation des MCP-Gelenks ab der 2. postoperativen Woche. Komplettes Weglassen der Schiene nach 6 Wochen, Vollbelastung nach 8 Wochen. Deutliche und meist anhaltende Schmerzreduktion (durchschnittlich 0,3/10 auf der visuellen Analogskala [VAS]). Erwarteter Bewegungsumfang von durchschnittlich 60°. Revisionsraten von 3–5

    2026
    引用
    AI阅读
    加入学术空间
    4Percutaneous Screw Fixation of Pubic Symphysis Diastasis
    Nicole M. van Veelen, Julia J. Chan,Björn-Christian Link, Peter D. Bates

    Describe percutaneous screw fixation of symphyseal disruption as an alternative to open reduction and plate fixation. Pelvic ring fractures with symphyseal disruption ≥ 25 mm (anteroposterior compression [APC] type II, lateral compression [LC] type I and II). Open reduction is required if closed reduction fails. Obesity or hernia may hinder screw insertion. Reduction with a Weber clamp placed percutaneously. Using C‑arm imaging, the first guide wire is introduced percutaneously from one pubic tubercle across the symphysis. The near cortex is drilled with a cannulated drill bit prior to inserting the 7.3 mm cannulated screw. The second screw is placed in the same fashion from the contralateral side. Either a V-configuration with the superior screw placed in a transverse direction and the inferior screw oblique, or an X‑configuration with both screws oblique and crossing at the symphysis can be used. Thromboprophylaxis for 6–12 weeks. Obtain postoperative x‑rays with anteroposterior, inlet and outlet views. In case of bilateral posterior injury, the patient should remain nonweight-bearing for 6 weeks. If posterior injury is unilateral, the contralateral leg may fully weight-bear. Follow-up with x‑rays should be obtained 6 weeks postoperatively and weight-bearing can commence. Additional follow-up 6 months postoperatively. The authors have performed and documented eight cases treated with this technique. One patient had an open fracture and developed an implant-associated infection requiring revision surgery. Follow-up information for one patient could not be obtained. Radiological signs of screw loosening or breakage was visible in four cases; however, all patients showed good outcomes, and no implant removal was required.

    2026
    引用
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    加入学术空间
    5Extraartikuläre Kniegelenkresektion
    Werner Plötz
    2026
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    高被引作者

    作者引用发文
    Andreas B. Imhoff53042
    Reinhold Ganz43117
    Christian Krettek41113
    Stefan Rammelt40617
    Beat Hintermann3998
    Petersen Wolf39539
    Maximilian Rudert37244
    Valderrabano Victor3674
    Markus Knupp3633
    Geert Pagenstert3432

    高产作者

    作者引用发文
    Maximilian Rudert37244
    Andreas B. Imhoff53042
    Walter Blauth17140
    Petersen Wolf39539
    Carl Joachim Wirth16225
    Oliver Rühmann16122
    Thomas Mittlmeier20621
    Boris M. Holzapfel29420
    Klaus Dresing14820
    D. Wirtz13019

    相关期刊

    Operative Orthopädie und Traumatologie
    Techniques in foot & ankle surgery
    American Journal of Orthopedics
    Techniques in Orthopaedics
    Foot and Ankle Clinics of North America
    Lo Scalpello-otodi Educational
    The Egyptian Orthopaedic Journal
    Journal of the Korean Fracture Society
    Fuß & Sprunggelenk
    Revista del Pie y Tobillo