The efficacy of enrofloxacin against Riemerella anatipestifer (formerly Pasteurella anatipestifer) septicaemia of Muscovy and Pekin ducklings was assessed in an artificial challenge model which reproduced typical duck riemerellosis with very high mortality. Mortality, clinical signs, gross lesions, microbiological clearance, feed intake and body weight gain were the efficacy criteria studied. A pulsing medication in drinking water for 4 h at 25, 50 or 100 ppm enrofloxacin on the first day, followed by 12.5, 25 or 50 ppm, respectively, on the following 4 days, provided clinical cure of R. anatipestifer septicaemia at all dosages tested. An optimum dosage of 50 ppm enrofloxacin, followed by 25 ppm was established.
Lipid / FettVolume 95, Issue S2 p. 575-579 Article Aktuelle Salmonellenprobleme in der Tierproduktion† Prof. Dr. E. Greuel, Corresponding Author Prof. Dr. E. Greuel Institut für Anatomie, Physiologie und Hygiene der Haustiere, Abteilung: Veterinär- und Lebensmittelhygiene der Universität BonnInstitut für Anatomie, Physiologie und Hygiene der Haustiere, Abteilung Veterinär- und Lebensmittelhygiene der Universität Bonn, Katzenburgweg 7, D-53115 BonnSearch for more papers by this author Prof. Dr. E. Greuel, Corresponding Author Prof. Dr. E. Greuel Institut für Anatomie, Physiologie und Hygiene der Haustiere, Abteilung: Veterinär- und Lebensmittelhygiene der Universität BonnInstitut für Anatomie, Physiologie und Hygiene der Haustiere, Abteilung Veterinär- und Lebensmittelhygiene der Universität Bonn, Katzenburgweg 7, D-53115 BonnSearch for more papers by this author First published: 1993 https://doi.org/10.1002/lipi.19930951416 † Herrn Prof. Dr. W. Hartfiel zum 70. Geburtstag gewidmet. Vortrag anläßlich des DGF-Symposiums über „Einsatz von Fetten und Ölsaaten bei der Herstellung von Mischfutter hoher Qualität und dessen Verfütterung”︁ in Wallenhorst bei Osnabrück am 27. und 28. April 1993. Read the full textAboutPDF ToolsRequest permissionExport citationAdd to favoritesTrack citation ShareShare Give accessShare full text accessShare full-text accessPlease review our Terms and Conditions of Use and check box below to share full-text version of article.I have read and accept the Wiley Online Library Terms and Conditions of UseShareable LinkUse the link below to share a full-text version of this article with your friends and colleagues. Learn more.Copy URL Volume95, IssueS2Supplement: Technologie der Fette und Öle verfahrenstechnik, Maschinen‐ und Apparatewesen Ökologie und Umweltschutz1993Pages 575-579 RelatedInformation
The influences of processing and storage temperature on the microbiological hygienic quality were investigated in samples of vacuumpacked hotsmoked trout filets.It could be proved that there is a microbiological risk because independent of the initial rate of contamination the total counts quickly arise even during constant cold store at 4-degrees-C.The growthrate of microbes has been influenced by temperature as it could be expected.The generation time of microorganisms has been shortened to half within 8-degrees-C stored samples with the consequence that the critical total counts greater-than-or-equal-to 10(6)/g and beginning sensoric faults turned out at 7th day of trial.The results give reasons for a restriction of storage temperature with a maximum by 4-degrees-C. By the weight of all risks a product specific minimum shelf-life of 10 days can be derived.
Mise en evidence, apres contamination experimentale, de la presence de toxine botulinique apres 35 jours de conservation des produits entre 5 et 8 degres C. Le maintien entre 3 et 5 degres C semble exclure tout risque sanitaire existant pour des temperatures superieures a 5 degres C
ZusammenfassungSojaextraktionsschrote enthalten auch nach einer Toastung noch Globuline mit antigener Wirkung (Glycinin und β‐Conglycinin), die bei Kälbern und Ferkeln nach Passage der Darm‐wand eine humorale Immunreaktion hervorrufen. Es kommt zu lokalen Entzündungsreaktionen im Darmgewebe und vereinzelt, bei Auslösung der zellulären Immunantwort, zu allergischen Reaktionen. Als Folge treten eine Behinderung der Absorption von Nährstoffen, verbunden mit Wachstumsdepressionen, sowie eine erhöhte Mortalität auf.Ob diese Erscheinungen sich auch bei Regenbogenforellen einstellen, wurde in Fütterungs versuchen sowie Untersuchungen zur humoralen Immunität gegen Glycinin und β‐Conglycinin geprüft.Vergleichende Fütterungsversuche ergaben, daß ein Austausch von 50 v. H. des Proteins einer Casein‐Gelatine‐Standarddiät gegen das eines herkömmlichen Sojafeinmehls zur verringerten Bereitschaft der Futteraufnahme, zu Wachstumsdepressionen, Verschlechterung der Verwertungskennziffern und leicht erhöhter Mortalität führt. Bei gleicher Einsatzhöhe eines Sojaproduktes ohne Antigenwirkung (Soycomil K) zeigte sich dagegen nur eine unbedeutende Verminderung des Wachstums und eine etwas ungünstigere Futterverwertung. Soycomil K konnte auch als alleiniger Proteinträger in Rationen für Regenbogenforellen eingesetzt werden. Jedoch sank dann die Verwertung im Vergleich zur Casein‐Gelatine‐Diät deutlicher ab.Die Untersuchungen zur humoralen Immunität der Forellen gegen Glycinin und β‐Conglycinin erbrachten ein negatives Ergebnis für Regenbogenforellen. Weder mit der passiven Hämagglutination, noch mit der Agargeldiffusionsmethode oder dem ELISA konnten humorale Immunreaktionen gegen die beiden Globuline nachgewiesen werden.
An Aalen einer anfänglichen Lebendmasse zwischen 170 und 230 g wurde die Verdaulichkeit des Rohproteins und der organischen Substanz bestimmt nach Verabreichung des Futters in Gelatine-Kapseln direkt in den Magen. Repräsentative Werte wurden erhalten, wenn die Kotsammlung am dritten Tag einer Fütterungsperiode begann. Die folgenden Verdaulichkeiten von Rohprotein und organischer Substanz liessen sich für die Einzelkoomponenten berechnen: Casein — 0.99, 0.98; Gelatine — 0.94, 0.94; Fischmehl — 0.94, 0.87; Bakterienprotein — 0.89, 0.88; Sojaprotein-Konzentrat — 0.96, 0.76; Soja-Extraktionsschrot — 0.94, 0.68. Es scheint, dass die Verdaulichkeit der N-freien organischen Substanz die Begrenzung für den Einsatz der Sojaprodukte verursacht.
Es wird über einen Fall von Botulismus in einem Gewässer im Erftkreis bei Köln berichtet. In der Zeit vom 21. 8. bis 16. 9. 1983 starben insgesamt etwa 450 Wasser- und Sumpfvögel an den charakteristischen klinischen Erscheinungen des Botulismus. Im Vordergrund standen Symptome einer Beeinträchtigung des Nervensystems, wie Fortbewegungsstörungen, Flügellähmung, Sehstörungen, Schluckbeschwerden, Lähmung der Halsmuskulatur, hochgradiger Durchfall und Atemnot. Aus dem Blutserum der erkrankten Tiere sowie aus dem Magen-Darminhalt konnte ein Ektotoxin durch Zentrifugation und keimfreie Filtration gewonnen werden, das sich im Mäuseversuch als hoch toxisch erwies und durch Clostridium botulinum-Antitoxin Typ C neutralisiert werden konnte.
AbstractIn der vorliegenden Arbeit wird über die Eignung verschiedener Futterfette als Energieträger in Rationen für Regenbogenforellen berichtet. Im Vergleich zu 10% Sonnenblumenöl in einer Standard‐Diät erbrachte die gleiche Menge der geprüften Fette (Maiskeimöl, Reisöl, Schweineschmalz, Novitol‐30) mit einem Anteil von weniger als 3% der essentiellen Linolensäure (18:3, n‐3) eine ebenso gute Verwertung. Nur Ölivenöl, mit einem einseitig hohen Gehalt an Ölsäure fiel deutlich ab. War ein Anteil von 6–7% an 18:3, n‐3, Fettsäuren im Futterfett enthalten (erucasäurearmes und erucasäurereiches Rapsöl, rohes und raffiniertes Sojaöl, Soja‐Raffinationsfettsäuren), so stieg die Verwertung deutlich an. Ein bestes Ergebnis ergab sich, wenn Soja‐Raffinationsfettsäuren mit 15% 18:3, n‐3, oder Rotbarschöl mit einem Anteil von 17% 20:5, n‐3, und 22:6, n‐3, zugesetzt wurden. Fanden Rindertalg und insbesondere mikronisierte Hartfettsäuren Verwendung, deren Schmelzpunkt weit über 40°C lag, so kam es zu einem deutlichen Rückgang der Verwertung. Diese Fette erwiesen sich als Energieträger in Rationen für Regenbogenforellen weniger geeignet. Ebenso gute Verwertungskennziffern wie mit Soja‐ und Rapsöl ergaben sich bei Verwendung von tierischem Mischfett, obwohl keine essentiellen Fettsäuren enthalten waren. Eine Erklärung konnte nicht gefunden werden. Leinöl schnitt unter Wert ab, obwohl ein Überschuß an essentiellen 18:3, n‐3, Fettsäuren enthalten war. Die hohe Oxidationsrate der dreifach ungesättigten Linolensäure und eine damit verbundene fehlende Absorption könnte die Ursache sein.
Eine Methode wurde entwickelt, die Verdaulichkeits-Messungen an einzelnen fixierten Aalen von 150 bis 300 g erlaubt. Die Aufnahme wird kontrolliert durch Zwangsfütterung von Gelatinekapseln, in denen sich bekannte Futtermengen befinden. Der Kot wird durch dauernd betriebene Schaufelräder in weniger als 15 s nach dem Absetzen aus dem Wasser entfernt. Standard-Abweichungen von weniger als 2% deuten gute Reproduzierbarkeit der Ergebnisse an.
Es wird über die Eignung eines Kombinationsproduktes aus Blut-Feder- und Geflügelschlacht-abfallmehl-Protein (33,3:33,3:33,3) berichtet, welches als alleiniger Proteinträger in Rationen für Regenbogenforellen zum Einsatz kam. Im Vergleich zu vorausgegangenen Untersuchungen (Schulz et al. 1982) mit einem Kombinationsprotein aus Blut- und Federmehl-Protein (50:50) konnten deutliche Steigerungen hinsichtlich der Verwertungskennziffern erzielt werden. Vergleichsbasis zur Bewertung der in den aufeinanderfolgenden Untersuchungen getesteten Futterrationen war eine eigene Standarddiät. Weiterhin wurde das Blutmehl des Kombinationsproteins gegen Frischblut ausgetauscht. Es ergaben sich keinerlei Unterschiede hinsichtlich der Verwertungszahlen. Der Einsatz von 15 v. H. Gelatine in den Versuchsrationen verbesserte die Futterverwertung und PER-Werte zwar nur geringfügig, jedoch konnte eine deutlich günstigere Pelletstabilität und Fischkotkonsistenz erreicht werden. Die Veränderungen, die sich in Bezug auf die Bruttoaminosäurengehalte bei den unterschiedlichen Versuchsmischungen ergaben, werden in Relation zu den erzielten Verwertungszahlen diskutiert.
ZusammenfassungAn 8 einzeln gehaltenen Aalen, die während des Versuches ihre anfängliche Lebendmasse von etwa 175 g fast verdoppelten, wurde für eine gereinigte Diät die Verdaulichkeit der Rohnährstoffe ermittelt. Rohprotein aus Casein/Gelatine und Rohfett aus Sonneblumenöl wurden fast vollständig, NfE aus Maisquellstärke zu 85% verdaut. Aus der vergleichenden Ganzkörper‐Analyse ergab sich, daß der Zuwachs zu 42% aus Fett und zu 13% aus Rohprotein bestand. Etwa 60% der verdauten Energie fanden sich im Zuwachs wieder.