Bibliographie: Klose, Traugott/Kuper, Harm: Nachruf auf Folker Schmidt, Erziehungswissenschaft, 68 (1-2024), S. 219-220. https://doi.org/10.3224/ezw.v35i1.35-----Open-Access-Lizenz: Dieser Beitrag ist ab dem 13.06.2024 im Open Access unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY 4.0 (Namensnennung 4.0 International) verfügbar. Weitere Informationen zur Lizenz und den Nutzungsbedingungen finden Sie hier.
Das Fachlexikon ist das Standardwerk für Studium, Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit. Die 9. Auflage umfasst rund 1.500 Stichwörter, deren Auswahl sich an den Bedürfnissen der Sozialen Arbeit orientiert.
Bibliographie: Kuper, Harm: Rechenschaftsbericht über die Vorstandsperiode März 2020 bis März 2022 an die Mitgliederversammlung am 15. März 2022, Erziehungswissenschaft, 64 (1-2022), S. 85-99. https://doi.org/10.3224/ezw.v33i1.13-----Open-Access-Lizenz: Dieser Beitrag ist ab dem 08.07.2022 im Open Access unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY 4.0 (Namensnennung 4.0 International) verfügbar. Weitere Informationen zur Lizenz und den Nutzungsbedingungen finden Sie hier.
Bibliographie: Kuper, Harm: Zur Satzungsänderung und den Verfahrensregeln, die Vergabe des Ernst-Christian-Trapp-Preises betreffend, Erziehungswissenschaft, 62 (1-2021), S. 81-82. https://doi.org/10.3224/ezw.v32i1.09
Careers of early career researchers (ECRs) are significantly determined by the structural conditions within a scientific system. Due to the low predictability of career prospects in and outside academia, early and ongoing proactive career behaviour is crucial for their career development. However, ECRs' engagement in proactive career behaviour has not been sufficiently considered yet. Based on the Social Cognitive Model of Career Self-Management (Lent and Brown 2013), this study examines the extent of ECRs' engagement in career-related activities and favourable influences. Data of 1,186 research associates at a German and a Swiss university were collected in 2018. Descriptive analyses reveal that ECRs are more likely to carry out career-related activities which are proximal to the scientific profession and qualification (e.g. scientific collaboration) than those that involve a higher degree of self-initiative (e.g. participating in career counselling). Both individual characteristics and factors of opportunity structures like support in the work environment stimulate proactive career behaviour. Effects are partly moderated by the level of formal qualification. A general barrier is a low or moderate interconnectedness at the university. Starting points for promoting ECRs are discussed.
Bibliographie: Wiezorek, Christine/Kuper, Harm: Protokoll der Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft e. V. am 24. Oktober 2020, digital, Erziehungswissenschaft, 62 (1-2021), S. 71-79. https://doi.org/10.3224/ezw.v32i1.07
Bibliographie: Kuper, Harm: Laudatio für Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Merkens anlässlich der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), Erziehungswissenschaft, 60 (1-2020), S. 165-166. https://doi.org/10.3224/ezw.v31i1.22
Der vorliegende Bericht legt Rechenschaft ab über eine Vorstandsperiode, deren Start genau in die Tage erster coronabedingter Einschränkungen des öffentlichen Lebens fiel. Die DGfE hat Corona gleich zu Beginn empfindlich getroffen, indem der Kongress 2020 in Köln abgesagt werden musste. Die Entscheidung zur Absage wurde noch vom Vorstand der Periode 2018-2020 gemeinsam mit dem Lokalen Organisationskomitee getroffen, hatte aber aufgrund der erforderlichen Verschiebung der Mitgliederversammlung Auswirkungen auf die Zusammensetzung des Vorstandes, in den einige Mitglieder zunächst per Kooptation aufgenommen und erst durch eine Wahl im Anschluss an die Mitgliederversammlung am 24. Oktober 2020 legitimiert wurden.
Um das Verhältnis zwischen Schulaufsicht und Schulleitung organisationstheoretisch zu fassen, bedarf es zunächst einer Vorstellung der Schule als Organisation. In diesem Beitrag wird versucht, einseitige Wahrnehmungen zu vermeiden, von denen ausgehend Schulen bspw. als Bürokratien beschrieben werden. Stattdessen wird ausgehend von einem systemtheoretischen Organisationsbegriff die Frage nach der organisatorischen Autonomie der Schule gestellt; Aspekte weiterer Organisationstheorien, wie bspw. der Bürokratietheorie und des Neo-Institutionalismus werden in diesen Zugang integriert. Deutlich werden dabei die begrenzte Eigenständigkeit und der hybride Charakter der Organisation Schule. In ihr kreuzen sich Regulationserfordernisse, die sich aus der öffentlichen Verantwortung für das Schulwesen ergeben, mit solchen, die aus dem professionellen Charakter der Arbeit an Schulen resultieren. Schulaufsicht und Schulleitung – so das Fazit – treffen sich am Kreuzungspunkt unterschiedlicher Systemrationalitäten, die aufeinander zu beziehen sind. Die testbasierte Schulentwicklung wird als Gelegenheit verstanden, die Verantwortlichkeiten in der Relation von Schulleitung und Schulaufsicht neu zu gestalten.
The following article is based on the observation that digitalisation in the world of work does on the one hand trigger processes of change, leading to shifts and new constellations in the required qualifications. On the other hand, the effects of digitalisation on qualification requirements are moderated by work organisation. Against the background of a generalist understanding of academic and vocational qualifications, the article deals with the question what curricula correspond to the changing requirements of digitalisation under the new organizational circumstances of Industry 4.0. Turning to the discussion of preparatory qualifications for occupations in Industry 4.0, it follows the hypothesis that the technological developments that lead to a change in qualification needs also increase the potential to meet those needs. This leads to the idea of a digital signature pedagogy.
Bibliographie : Kuper, Harm: Postgraduale Methodenausbildung – Forschung als Praxis und Theorie, Erziehungswissenschaft, 1-2019, S. 51-55. https://doi.org/10.3224/ezw.v30i1.06