El tratamiento de la esteatorrea y de la diarrea cológenas del síndrome de la pérdida enterai de ácidos biliares con colestiramina y triglicéridos de cadena media
Aus theoretischen Gründen erscheint die titrimetrische Stuhlfettbestimmung nachVan de Kamer bei Gabe von mittelkettigen Triglyceriden nicht möglich, da mittelkettige Fettsäuren bei einmaliger Extraktion aus äthanolisch-wässriger Lösung nur unvollständig in Petroläther übergehen. Es wird jedoch gezeigt, daß mittelkettige Fettsäuren (C8–C10) unter den standardisierten Bedingungen der Methode nachVan de Kamer konstant zu 63±3% extrahiert werden. Das Verhältnis der Vollständigkeit der Extraktion von langkettigen zu mittelkettigen Fettsäuren verhält sich zufällig fast wie deren mittleres Molekulargewicht. Bei titrimetrischer Bestimmung und Berechnung genau nachVan de Kamer haben mittelkettige Triglyceride eine Recovery von 111±3%. Das langkettige Triglycerid Tripalmitin hat aufgrund eines niedrigeren Molekulargewichts sogar eine Ausbeute von 113±3%. Damit liegt der Fehler, der durch eine erhöhte Ausbeute bei titrimetrischer Bestimmung mittelkettiger Triglyceride entsteht innerhalb der Ungenauigkeit der Methode selbst.
Zusammenfassung Aus theoretischen Gründen erscheint die titrimetrische Stuhlfettbestimmung nachVan de Kamer bei Gabe von mittelkettigen Triglyceriden nicht möglich, da mittelkettige Fettsäuren bei einmaliger Extraktion aus äthanolisch-wässriger Lösung nur unvollständig in Petroläther übergehen. Es wird jedoch gezeigt, daß mittelkettige Fettsäuren (C8–C10) unter den standardisierten Bedingungen der Methode nachVan de Kamer konstant zu 63±3% extrahiert werden. Das Verhältnis der Vollständigkeit der Extraktion von langkettigen zu mittelkettigen Fettsäuren verhält sich zufällig fast wie deren mittleres Molekulargewicht. Bei titrimetrischer Bestimmung und Berechnung genau nachVan de Kamer haben mittelkettige Triglyceride eine Recovery von 111±3%. Das langkettige Triglycerid Tripalmitin hat aufgrund eines niedrigeren Molekulargewichts sogar eine Ausbeute von 113±3%. Damit liegt der Fehler, der durch eine erhöhte Ausbeute bei titrimetrischer Bestimmung mittelkettiger Triglyceride entsteht innerhalb der Ungenauigkeit der Methode selbst.
Drug Prescribing for Patients with Chronic Kidney Disease in General Practice: a Cross-Sectional Study
Durch isolierte Dauerinfusion von Äthylalkohol 1,4 g/Tag über 4 Tage entsteht bei der weiblichen Wistar-Ratte nicht nur eine akute Alkoholfettleber, sondern es wird gleichzeitig die Gluconeogenese in der Leber blockiert. Dadurch fällt der Leberglykogengehalt stark ab, und durch den Glucosemangel tritt eine Hypoglykämie ein. Unter den Bedingungen des Glucosemangels sind die Lipolyseblocker 3,5-Dimethylisoxazol und 5-Methylpyrazol-3-Carbonsäure unwirksam. Unter der Alkoholwirkung hält der verstärkte Abstrom der Fettsäuren aus dem Fettgewebe in die Leber an, und die Entwicklung der akuten Alkoholfettleber kann nicht beeinflußt werden. Wird aber gleichzeitig mit 5-Methylpyrazol-3-Carbonsäure noch D-Glucose infundiert, so sinken die unveresterten Fettsäuren des Serums stark ab, und das Ausmaß der Leberverfettung wird reduziert. Mit einer höheren Glucosedosis wurde auch die Wirksamkeit von 5-Methylpyrazol-3-Carbonsäure gesteigert. Die Untersuchungen sprechen dafür, daß ein bestimmter Glucoseumsatz im Fettgewebe Voraussetzung für die Langzeitblockierung der Lipolyse mit dieser Substanz ist.
Zusammenfassung Meerschweinchen wurde 60–120 Tage lang Thioacetamid in einer Dosierung von 30 mg/kg an 6 Tagen der Woche oral verabreicht. Die dadurch erzielten histologischen und cytologischen Veränderungen an der Leber entsprachen denen bei der Ratte. Um den Einfluß eines Vitamin C-Mangels auf die Kollagensynthese in der Leber zu untersuchen, wurde bei 14 Versuchstieren ein Vitamin C-Mangel erzeugt (jeden zweiten Tag 10 mg/kg L-Ascorbinsäure oral bei L-Ascorbinsäurefreiem Futter). Neun dieser Tiere konnten ausgewertet werden. Diese Gruppe zeigte im Vergleich zu einer Kontrollgruppe, die bei gleichem Grundfutter eine ausreichende Menge von L-Ascorbinsäure (15 mg/kg täglich) erhielt, histologisch eine eindeutig geringere Entwicklung von Bindegewebe. Als Äquivalent des Kollagengehalts der Leber wurde das Hydroxyprolin des Leberproteins bestimmt. Dies war bei der Gruppe mit relativem Vitamin C-Mangel signifikant niedriger. Histologische Knochen- und Knorpelveränderungen, wie sie beim Skorbut des Meerschweinchens bekannt sind, konnten bei der gewählten Dosierung von Vitamin C nicht nachgewiesen werden. Es ist also möglich, beim ausgewachsenen Meerschweinchen durch relativen Vitamin C-Mangel die Kollagenneubildung in der Leber im Verlauf einer Thioacetamidvergiftung zu reduzieren, ohne daß stärkere, durch Vitamin C-Mangel bedingte Symptome auftreten.