Zielsetzung Bei einer ausgeprägten Hypotonie im Rahmen eines Schocks kommt es zu Perfusionsveränderungen der abdominellen Organe, insbesondere der Milz und Nebennieren. Diese Studie evaluiert die Nebennieren/Milz-Dichterelation in der kontrastverstärkten Computertomografie (CT) als Prädiktor für die Mortalität vital gefährdeter Patienten.
Einleitung Maligne Tumoren des Samenstrangs sind eine seltene Tumorentität und stellen eine radiologische Herausforderung dar.
Zielsetzung Die radiologische Befundung wird häufig, aber möglicherweise fälschlich als objektiv und definitiv angesehen. Ziel der laufenden Studie ist die Untersuchung des Stellenwertes klinischer Informationen in der radiologischen Befundung der onkologischen Primärdiagnostik.
Einleitung Salmonelleninfektionen sind selten, werden über kontaminierte Lebensmittel fäkal-oral übertragen und führen meist zu Gastroenteritis. 5% der Patienten zeigen eine Bakteriämie, die potentiell zu Vaskulitiden führen kann. Komplikativ können daraus mykotische Pseudaneurysmata mit Rupturrisiko und hoher Mortalität entstehen. Der vorgestellte Fall beschreibt den seltenen Fall von multifokalen salmonellenbedingten penetrierenden Aortenulcera (PAUs) der Aorta.
Zielsetzung Evaluation der Genauigkeit von Leberdurchmessern zur Schätzung des Lebervolumens und Bewertung ihrer Rolle bei der Erkennung parenchymatöser Lebererkrankungen.
Zielsetzung Bei einer ausgeprägten Hypotonie im Rahmen eines Schocks kommt es zu einer Minderperfusion abdomineller Organe, insbesondere der Milz. Diese Studie evaluiert die Milz/Aorta Dichterelation in der kontrastverstärkten Computertomografie (CT) als Prädiktor für die Mortalität vital gefährdeter Patienten.
Zielsetzung Die Induktion einer Hypertrophie eines Leberlappens u.a. mittels Pfortaderembolisation (PVE) ist meistens Voraussetzung für eine erfolgreiche Hemihepatektomie. Es gibt Hinweise, dass die Radioembolisation (RAE) ebenfalls zu einer Hypertrophie des kontralateralen Leberlappens führt. In dieser Studie vergleichen wir die kontralaterale Lappenhypertrophie von RAE mit der PVE in Abhängigkeit des Vorliegens einer Leberparenchymerkrankung.
Die 166Ho-Radioembolisation (166Ho-RE) ist ein neues Therapieverfahren zur interventionellen Behandlung des hepatozellulären Karzinoms (HCC). Im Gegensatz zu den etablierten Radionukliden erlaubt 166Ho eine exakte Dosimetrie mittels quantitativer Analyse von posttherapeutischen Szintigrafie- oder MRT-Bildern. In der aktuellen Arbeit sollen mittels 12-Monats- Follow-up die drei wichtigen klinischen Outcomeparameter („response rate“, „time to progression (TTP)" und „survival rate“) für das HCC erhoben werden
Der Status epilepticus ist durch nicht sistierende bzw. in kurzen Abständen wiederkehrende epileptische Anfälle charakterisiert, mit einer hohen Mortalität und Letalität assoziiert und stellt eine der häufigsten Erkrankungen auf neurologischen Intensivstationen dar. Reversible Diffusionsstörungen wurden bislang nur selten beschrieben, können sich jedoch im periiktal durchgeführten cMRT in bilateral symmetrischen Signalanhebungen des Rindenbandes äussern, die differentialdiagnostisch die Frage aufwerfen, ob es sich um die strukturelle Ursache oder eine Folge der epileptischen Aktivität handelt. Drei typische Patienten mit Epilepsie-bedingtem Status epilepticus und reversiblen Diffusionsstörungen im cMRT und die in Betracht kommenden Differentialdiagnosen werden vorgestellt.
Bei der Nichtokklusiven Mesenterialen Ischämie (NOMI) führt eine Vasokonstriktion der Viszeralarterien zu einer Minderperfusion des Darmes bis hin zur Darmnekrose mit resultierender hoher Letalität. Der Effekt der intraarteriellen (i.a.) Applikation von Vasodilatatoren ist bislang unklar. In dieser Arbeit soll daher retrospektiv der Nutzen dieser intraarteriellen Infusionstherapie und Einflussfaktoren bei Patienten mit gesicherter NOMI untersucht werden.
Material und Methoden: Asymptomatische Probanden aus der Allgemeinbevölkerung wurden entsprechend ihrer Glukosetoleranz als T2DM, Prädiabetes oder Kontrollen klassifiziert und mittels multi-echo Dixon MRT (TR 8.90ms, 6 Echozeiten, Flipwinkel 4°) untersucht. Gesamtmuskelsteatose, IMCL und EMCL wurden basierend auf einem standardisierten Segmentierungs-Algorithmus als protonondichte Fettfraktion in abdomineller Skelettmuskulatur quantifiziert. Kardiometabolische Risikofaktoren wurden prospektiv in einem umfassenden Gesundheitsuntersuchung evaluiert.
Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Organfettgehalt des Pankreas und Einschränkung der exokrinen Pankreasfunktion.
Standard for vascular access for hemodialyis is surgical creation of a radio-cephalic fistula. If not suitable, a brachiocephalic or -basilic fistula may be created, which, however, is associated with a higher complication rate. Recently, an endovascular approach for ulnar-ulnar fistula creation (EndoAVF) had been developed, which may be an alternative to surgical upper arm dialysis fistula. We aimed to study feasibility, technical success, early complications and outcome of this novel treatment option.