Zusammenfassung Dieser Beitrag bildet den Abschluss unserer Serie über Kinästhetik Infant Handling. In den vergangenen zwölf Ausgaben der JuKiP hat unser Autoren- und Expertenteam Ihnen einen Überblick über das vielfältige Handlungsspektrum mit Kinästhetik in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege gegeben. Zusammenfassend könnte man sagen: Kinästhetik ist die gelebte Umsetzung salutogenetischen Denkens in der Pflegesituation.
ZusammenfassungDieser Beitrag bildet den Abschluss unserer Serie über Kinästhetik Infant Handling. In den vergangenen zwölf Ausgaben der JuKiP hat unser Autoren- und Expertenteam Ihnen einen Überblick über das vielfältige Handlungsspektrum mit Kinästhetik in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege gegeben. Zusammenfassend könnte man sagen: Kinästhetik ist die gelebte Umsetzung salutogenetischen Denkens in der Pflegesituation.
ZusammenfassungDer Transfer aus dem Inkubator stellt Pflegende wie auch das Frühgeborene vor eine große Aufgabe. Das Kind verlässt die haltgebende Unterstützungsfläche und wird durch den Raum getragen, es muss sich im ungewohnten Feld der Schwerkraft mit seinem ganzen Körper organisieren. Die gewohnte Schwerelosigkeit des Fruchtwassers ist nicht mehr da. Der sichere, den ganzen Körper umfassende Halt, den es durch die Gebärmutterwände erfahren hat, existiert nicht mehr. Die Pflegende verfolgt das Ziel, dem Kind Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln, um Stress und Schmerzen zu vermeiden.
Zusammenfassung Von der Rücken- in die Bauchlage Entgegen der zurzeit geltenden Empfehlungen, Neugeborene und Säuglinge wegen der Gefahr des plötzlichen Kindstodes – SIDS – nur auf dem Rücken liegend zu lagern, ist es im klinischen Bereich oft unabdingbar, Frühgeborene und kranke Neugeborene auch auf den Bauch zu legen. Warum das so ist, dazu soll dieser Artikel einen kleinen Einblick aus Sicht der Kinästhetik geben. Hierbei stehen die pulmonale Situation sowie die Selbstwahrnehmung der Patienten im Fokus. Darüber hinaus soll exemplarisch aufgezeigt werden, wie der sehr komplexe Transfer aus der Rückenlage in die 135°-Bauchlage sicher durchgeführt werden kann und worauf dabei methodisch zu achten ist.
Zusammenfassung Taktile Wahrnehmung als Grundlage kindlicher Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten Bei der Bewegungs- und entwicklungsfördernden Pflege von Früh- und Neugeborenen sind Pflegende und vor allem Eltern wichtige Interaktionspartner. Hierzu wurden in den letzten Jahren verschiedene Konzepte entwickelt, dazu gehören Kinästhetik Infant Handling, Basale Stimulation® und das NIDCAP®-Konzept. Dabei stellen sich immer wieder folgende Fragen: Welche Bedeutung hat Bewegung und Entwicklung in der Interaktion mit den Kleinsten? Wann und wie lernen Kinder sich zu bewegen? Welche Erfahrungen machen sie vor der Geburt? Was verändert sich mit der Geburt? Wie bedeutend sind diese Erfahrungen für die Entwicklung? Und was sollten Eltern und Pflegende darüber wissen? – Der dritte Teil unserer Reihe über Kinästhetik soll einen kleinen Einblick in die Bewegungsentwicklung geben.
Zusammenfassung Transfers erleichtern In diesem Beitrag der Reihe Kinästhetik geht es um die verfeinerte Durchführung alltäglicher Transfers mit besonderer pflegerischer Relevanz. Am Beispiel des Transfers aus der Rücken- in die Seitenlage soll gezeigt werden, wie grundlegendes Bewegungsverständnis im Sinne von Kinästhetik im pflegerischen Alltag leicht umgesetzt werden kann, um Bewegung zu fördern und körperliche Belastungen zu reduzieren. So erfolgt Entwicklungsförderung im Handling von Anfang an.
Zusammenfassung Auf vielen Wegen zur Fortbewegung Aufbauend auf den Transfer aus der Rücken- in die Seitenlage erläutern die Autoren hier die Bewegung seitwärts auf einer Unterstützungsfläche – beispielsweise im Bett – und stellen ihre Anwendbarkeit im pflegerischen Kontext dar. Wie schon in den vorangegangenen Artikeln dieser Serie wird es auch hierbei die Unterscheidung der Anwendung beim Früh-/Neugeborenen und der beim älteren Kind geben. Das zugrundeliegende Bewegungsmuster ist in beiden Fällen dasselbe, bedarf jedoch individuell unterschiedlicher Unterstützung durch die Pflegekraft oder eine andere helfende Person.
Kontakt- und Bewegungsanbahnung Kinästhetik kann Patienten in ihrer Bewegungswahrnehmung unterstützen und somit in ihrer Bewegung fördern, was auch den Arbeitsalltag von Pflegenden erleichtern kann. Im ersten Teil unserer neuen Serie über Kinästhetik steht das Aktivierungsritual zur Bewegungsanbahnung im Mittelpunkt.