A field-programmable, stackable memory cell using 0.15-mum technology is demonstrated. Vertical polycrystalline silicon diodes are stacked on top of one another, with tungsten (with TiN adhesion film) interconnect wires. An SiO2 antifuse film separates the top of each diode from the TiN-W films. The cell is programmed when sufficient biasing voltage is applied to break down the antifuse, connecting the diode to tungsten. The cell is unprogrammed when the antifuse is intact. Cell fabrication and performance are described.
The Journal of Trauma: Injury, Infection, and Critical Care: March 1971 - Volume 11 - Issue 3 - p 271
Die Veränderungen der Weichteile gesellen sich regelmäßig zu Verletzungen der benachbarten Knochen und Gelenke; bei einigen traumatischen Abweichungen sind sie sowohl konstant als auch charakteristisch. Ihre radiologische Auswertung ist aber nur in jenen Gebieten möglich, wo dazu anatomisch-röntgenologische Gegebenheiten bestehen. Wichtige Voraussetzung stellen vor allem die Fettschichten im Interstitium zwischen einzelnen Muskelschichten oder Fettpolster in der Umgebung der Knochen und der Gelenke dar. Wegen ihrer niedrigeren Absorptionsfähigkeit bilden die Fettschichten in der Aufnahme unterschiedliche lineare oder tropfenförmige Aufhellungen. Bei Verletzungen oder anderen Prozessen kommt es zur Dislokation des Fettgewebes oder zur Verminderung seiner Aufhellung; dazu tragen nicht nur die Veränderungen in der eigenen Fettschicht bei, sondern auch der durch Hämatom oder ödematöse Schwellung veränderte Umfang der benachbarten Muskeln. Bei der Auswertung des Röntgenbildes der Weichteile soll man von der Tatsache ausgehen, daß es sich bei einer Reihe von Fällen nur um eine diagnostisch nicht wichtige Begleiterscheinung handelt. Manchmal sind aber die Veränderungen so auffallend, daß sie die richtige Beurteilung der bisher klinisch und röntgenologiseh unklaren Knochenoder Gelenkschädigung ermöglichen. Nach einer Verletzung im Ellboenyebiet gibt es oft typische pathologische Röntgenbilder der Weichteile, die vor allem durch abnorme Stellung der Fettkörper in der Gelenknachbarschaft gegeben sind. Es handelt sich um zwei Fettpolster, die intrakapsulär und extrasynovial liegen. Der vordere Panniculus adiposus liegt in der Fossa coronoidea, der hintere in der Fossa olecrani. Beide Fettformationen sind an die Ellbogengelenkkapsel intim gebunden. Beim normalen Zustand ist der vordere Panniculus bei einer Ellbogenfiexion in 90° teilweise aus der seichten Fossa coronoidea nach ventral verschoben. Im Seitenbild des Ellbogens bildet er eine tropfenförmige Aufhellung mit leicht konkaver ventraler Begrenzung, die die ventrale Kontur des Knochenschattens umrahmt (Abb. 1). Der hintere Fettkörper ist auf der Aufnahme eines normalen Elibogens nicht zu erkennen; er ist in der ziemlich tiefen Fossa olecrani verborgen und in dieser Position noch durch che Trizepssehne gehalten. Die Beziehungen der Fettkörperloka. lisation zum Gelenkinhalt wurden von Bledsoe und Izensta'r/t studiert; schon die Distension der Gelenkkapsel durch 5 ml Flüssigkeit hat eine Dislokation des vorderen Fettpolsters zur Folge. Seine Aufhellung steigt proximalwärts, und sein peripheres Ende trennt sich vom Knochenschatten ab. Bei weiterer Vermehrung des Gelenkinhalts wird diese Verschiebung noch weiter betont, und endlich sieht man auch das verschobene hintere Fettpolster als eine längliche Aufhellung, die nicht mit dem Knochenschatten zusammenhängt. In der Praxis entsprechen diese Experimente einem traumatisch bedingten Hämatom ebenso wie einer vermehrten Flüssigkeit einer dicht traumatischen Herkunft.