Mit einem Profilseanner wurden bei 223 Frauen, von denen 21 eine röntgenologisch gesicherte Osteoporose hatten, Messungen der Mineralsalzdichte am Fingerknochen vorgenommen. Zur Beurteilung der Kurven dienten die linearen Schwächungskoeffizienten der Kompakta und der Spongiosa sowie die relative Dicke der Kompakta 26re1 Die Ergebnisse lassen sich folgendermaßen zusammenfassen: Der Mineralsalzgehalt in der Spongiosa ändert sich altersphysiologisch und pathologisch wesentlich stärker und rascher als in der Kompakta. Der Auflockerung der Spongiosastruktur geht eine Verschmälerung der Kompakta von innen her parallel.
Mit einem Profilscanner wurden bei 223 Frauen, von denen 21 eine röntgenologisch gesicherte Osteoporose hatten, Messungen der Mineralsalzdichte am Fingerknochen vorgenommen. Zur Beurteilung der Kurven dienten die linearen Schwächungskoeffizienten der Kompakta μc und der Spongiosa μs sowie die relative Dicke der Kompakta 2δrel.
Diagnóstico del adenoma tiroideo autónomo Retrospección crítica de los escintigramas de 229 pacientes
Das 2 Std-Umwandlungsverhältnis (conversion ratio) ergänzt die Funktionsdiagnostik mit Radiojod in wesentlichen Punkten. Man versteht hierunter das Verhältnis zwischen dem proteingebundenen und dem gesamten Radiojod im Serum 2 Std nach Verabreichung der Testdosis.
ZusammenfassungFünf verschiedene Methoden des Trijodthyronin-in-vitro-Tests werden simultan durchgeführt und miteinander verglichen. Die Reproduzierbarkeit wird anhand von Doppelbestimmungen geprüft. Vor allem von ihr hängt die diagnostische Treffsicherheit ab. Der Triosorb- und der eigene T3-Test haben die höchste Treffsicherheit. Als noch brauchbar erweisen sich der Charcoat- und der TBI-Test, wenn routinemäßig Doppelbestimmungen durchgeführt werden. Beim Signette-T3-Schnelltest ist die Treffsicherheit unzureichend. Die Ergebnisse dieser Unter-suchung unterstreichen die Forderung nach Doppelbestimmungen und nach Fest-legung von eigenen Normalbereichen. Die Gesamtkosten für die verschiedenen Testmethoden werden in Abhängigkeit von der Testfrequenz kalkuliert.
Die Empfindlichkeit eines neuartigen Verfahrens zur Messung der Knochendichte wurde durch Verlaufsuntersuchungen bestatigt. Nach Calcium-Fluor-Therapie nahm der durchschnittliche Schwachungskoeffizient der Spongiosa bereits im ersten Monat um 12% zu. 6 Monate nach Therapiebeginn konnte bei 8 von 10 Patienten die Erhohung der Knochendichte in der Spongiosa individuell statistisch gesichert werden; sie ist auch bei den restlichen beiden Patienten sehr wahrscheinlich.
Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit einem verbesserten Verfahren zur Erkennung der Osteoporose. Hierzu wird ein Profilscanner mit einer 125J-Strahlenquelle verwendet, der die Absorption langs eines Fingerquerschnitts in zwei Ebenen registriert. Der Auswertung liegt ein realistisches Fingermodell zugrunde. Fur dieses werden Serien von Absorptionskurven elektronisch berechnet, wobei Schwachungskoeffizienten und Abmessungen innerhalb der vorkommenden Grenzen variiert werden. Die so erhaltenen Daten bilden die Grundlage fur Diagramme, die zur praktischen Auswertung der bei den einzelnen Patienten geschriebenen Kurven dienen. Die Methode ermoglicht eine getrennte Ermittlung der Schwachungskoeffizienten fur Compacta und Spongiosa. Unsere vorlaufigen Ergebnisse (133 Patienten) zeigen, das fur die Beurteilung einer Osteoporose nur der Schwachungskoeffizient der Spongiosa masgebend ist. Die diagnostische Treffsicherheit durfte besser sein als bei den bisher bekannten Verfahren. This paper deals with an improved method for the diagnosis of osteoporosis. For this purpose, a profile scanner with an 125I source is used, absorption across a phalanx being measured in two planes. Evaluation is based on a realistic model of a finger. A series of absorption curves have been calculated for this, with variation of absorption co-efficient. The results obtained form the basis for a series of diagrams which can be used for estimating the values of the curves obtained from actual patients. The method permits separate estimation of the absorption co-efficient of compacta and spongiosa. Our results up to the present (133 patients) show that only the absorption co-efficient of the spongiosa is relevant in the diagnosis of osteoporosis. Diagnostic accuracy is thought to be better than other, existing, methods. Ce travail etudie un nouveau procede pour deceler une Osteoporose. Les auteurs utilisent un scanner de profil avec une source radioactive de 125I, et ils enregistrent sur deux plans l'absorption sur toute la longueur du diametre d'un doigt. La mesure est basee sur des determinations relevees sur un modele etalon d'un doigt. A l'aide de ce modele des series de courbes d'absorption ont ete etudiees electroniquement; les facteurs d'affaiblissement et les determinations peuvent etre modifies dans les limites habituelles. Les resultats ainsi obtenus constituent les bases de l'etablissement des diagrammes, qui servent a mesurer le degre d'osteoporose. El presente trabajo se ocupa de un procedimiento mejorado para reconocer la osteoporosis. Para ello se utiliza un explorador de perfil con una fuente de irradiacion 125 J, que registra la absorcion a lo largo de una seccion del dedo en dos planos. Para la evaluacion se toma como base un modelo de dedo realistico. Para esto se calculan electronicamente unas series de curvas de absorcion, con lo que se varian los coeficientes de debilitamiento y las medidas dentro de los limites que se presentan. Los datos asi obtenidos forman la base para diagramas que sirven para la evaluacion practica de las curvas registradas en los distintos pacientes. El metodo posibilita una averiguacion separada de los coeficientes de debilitamiento para capas compacta y esponjosa. Nuestros resultados preliminares (133 pacientes) muestran que para juzgar una osteoporosis solo es normativo el coeficiente de debilitamiento de la capa esponjosa. La seguridad en el acierto del diagnostico deberia ser mejor que con los procedimientos hasta ahora conocidos.
Die Empfindlichkeit eines neuartigen Verfahrens zur Messung der Knochendichte wurde durch Verlaufsuntersuchungen bestätigt. Nach Calcium-Fluor-Therapie nahm der durchschnittliche Schwächungskoeffizient der Spongiosa bereits im ersten Monat um 12% zu. 6 Monate nach Therapiebeginn konnte bei 8 von 10 Patienten die Erhöhung der Knochendichte in der Spongiosa individuell statistisch gesichert werden; sie ist auch bei den restlichen beiden Patienten sehr wahrscheinlich.
ZusammenfassungZiel der vorliegenden Arbeit ist es, die Eignung der Radionuklide 125J, 197Hg, 99mTc und 131J für die Szintigraphie zu prüfen. Hierzu werden von einem Phantom Szintigrammserien mit einem handelsüblichen Farbscanner angefertigt, wobei die Wasserschicht über dem Phantom und die elektronische Einstellung verändert werden.Ein Punktsystem dient zum halbquantitativen Vergleich der Szintigramme. Die niederenergetischen Gammastrahler 197Hg und vor allem 99mTc geben selbst in größerer Tiefe noch Szintigramme mit guter Auflösung. 99mTc ist unter fast allen Versuchsbedingungen 131J gleichwertig oder sogar überlegen. Dagegen sind 125J-Szintigramme schon bei mehr als 20 mm Wasserschicht erheblich schlechter als die der drei anderen Radionuklide.Wegen der günstigen physikalischen Eigenschaften der niederenergetischen Gammastrahler 99mTc und 197Hg können — trotz erheblich verminderter Strahlenbelastung — größere Aktivitäten verabreicht werden. Deshalb stehen höhere Impulsraten zur Verfügung, und der Informationsgehalt der Szintigramme wird gesteigert.Die Untersuchungen wurden mit dankenswerter Unterstützung des Bundesministers für wissenschaftliche Forschung durchgeführt.
Perfeccionamiento del diagnóstico clínico del hipertiroidismo con ayuda de un sistema fácil de puntos