Drug Prescribing for Patients with Chronic Kidney Disease in General Practice: a Cross-Sectional Study
Der Begriff einer “Scheinheilung” von Knochenbrüchen ist nicht etwa nur ein anderer Ausdruck für gestörte Knochenbruchheilung, verzögerte Konsolidation u. a.
Es konnte, ganz allgemein, an der Verwertung von 1000 Carcinomen festgestellt werden, daß
Es erscheint mir berechtigt, bei solchen Geschwülsten in der NÄhe des Kreuzdarmbeingelenks, welche vom Darmbein ihren Ausgang nehmen, aber noch hinreichend Raum nach der Acetabulumpartie lassen, die erwÄhnte Resektion im hinteren Beckengürtel zu versuchen. Vielleicht wird sich ihre LeistungsfÄhigkeit in einem Falle, dessen Ausgang nicht durch Rentenbegehren verdunkelt wird, klarer nachweisen lassen wie innerhalb der mitgeteilten Beobachtung, bei der aber auch bereits nach 1 Jahr 2 Monaten das Becken an der resezierten Stelle wieder vereinigt war.
Es liegen 7 Krankheitsbeobachtuugen zugrunde, z. T. in Form von intermittierender Hydronephrose, z. T. Pyonephrose, z. T. infektiöse Pyelitis, bei welchen übereinstimmend eine strangförmige Behinderung des Ureters anatomisch vorgefunden wurde.
Die Frage, wieweit der Chirurg bei der Behandlung des chronischen Magengeschwürs mifzuhelfen berufen ist und wie er seine Hilfe zu gestalten hat, wird immer dringender. Da ist s von großem Interesse, noch einmal die Anschauungen zu prüfen, welche einer der berufensten Männer auf diesem Gebiet, der Würzburger Kliniker y. Leube, vor 30 Jahren dem Chirurgenkongreß vorgetragen hat. y. L e ube, der von den in 10 Jahren gemachten etwa 1000 Beobachtungen 456 genau festgelegte verwenden konnte und der ,,seit 15 Jahren nur ein e Art der Behandlung des U 1k u s" kannte, teilt mit, daß in etwa 3/4 der Fälle bei einer einmaligen 4-5wöchigemi Kur vollständige und dauernde Heilung erzielt wurde, in etwa 1/ wenigstens Besserung eintrat, nur in 4°'o ließ die Heilmethode im Stich. Er drückt sich deshalb bezüglich chirurgische Eingriffe dahin aus, daß in 75o der Fälle überhaupt nicht, in weiteren 21 O erst dann zu operieren sei, wenn Wiederholungskuren versagt hätten, und nur für 4°j gibt er die direkte Notwendigkeit clururgischer Hilfe zu. Die heutigen Erfahrungen hervorragender Innerer Mediziner weichen von diesem Ergebnis in erstaunlicher Weise ab. y. B e r g mann unterscheidet das Ulcus simplex vom kallösen, dem tiefgreifenden Magengeschwür und meint, daß ,,ein großer Teil dieser letzteren Form einer Heilung auf internem Wege nicht mehr zugänglich sei". Morawitz hat Untersuchungen über die Heilerfolge mit internen Mitteln beim chronischen Magengeschwür machen lassen, er fand bei Anwendung der Sippy-Kur 60, der Leube-Kur 55°/o günstiger Endergebnisse. Das heißt also, in 4O-45°/o hat die innere Behandlung versagt. Wie soll man diesen Unterschied verstehen ? L e u b e mac unter den leichteren Ulkusfällen" vielleicht auch solche haben, die kein Ulkus waren : durch ihre Weglassung würde trotzdem das Resultat wenig geändert. Vielleicht ist auch die Nachkontrolle nicht streng genug gewesen ; daß bei der bekannten ,,Periodizität" 3/4 der Fälle ohmic jedes Rezidiv geblieben sein sollen, ist befremdend. Eins aber maclit besonders nachdenklich. Der Chirurg weiß, daß jenes Ulcus callosum y. B e r g m a n n s recht häufig ist und daß man auch in einer Reihe von Fällen den Tumor fühlt. Wo sind diese Fälle bei L e u b e? In seinen 1000 Beobachtungen, von denen L e u b e spricht, hat er trotz aller verwandten Mühe nur zweimal einen Tumor fühlen können. Wurden die größer fühlbaren Tumoren zum inoperablem Karzinom gerechnet? Das würde manches erklären. Wie sich auch die Dinge verhalten mögen, sicher ruft das Versagen innerer Behandlung heute häufig nach operativer Hilfe. Die Folge ist, daß nicht nur der Kranke selbst sich direkt an den Chirurgen wendet, weil er chirurgische Hilfe will; sondern auch der praktische Arzt schickt eine ganze Reihe von Patienten unmittelbar dem Chirurgen zur Operation zu. Es mag daher vor allem demi Praktiker interessieren, auf welchen Vora ussetztingen der Chirurg seine Indikation zum Eingriff aufbauen kann und muß. Darfiber muß uni so mehr Klarheit herrschen, als erstens nach unseren Anschauungen beim Magengeschvür, wenn überhaupt, dann m e i s t sehr radikal operiert werden muß, und zweitens eine Laparotomie aus unrichtiger Diagnose durch postoperative Verwachsungen sehr unangenehme Beschwerden nachsichziehen kann. Die erste V o r a u s s e t z u n g ist, daß die beabsichtigte O p e r a tion erfolgreich und nicht zu gefährlich ist. Aus letzterem Grunde hat man wohl mit Recht z u n ä e h s f die zweifellos ungefährlichere Gastroenterostomie vorgezogen, wobei man auch heim ,,pylorusfernen" Ulkus von der rascheren Entleerung, der Ausschaltung des Pylorospasmus und der Aenderung des Magenchemismus viel erhoffte. Auch ich habe, durch beste Einzelergehnisse bewogen, früher die Gastroenterostomie bevorzugt indes haben schon die hei Nachuntersuchungen nach längerer Zeit immer häufiger werdenden Mißerfolge mich auf radikalere Bahnen gewiesen. Noch mehr wirkten in diesem Sinne die immer häufiger werdenden Nachkrankheiten der Gastroenterostomierten, vor allem das Ulcus peiticum jejtmni. Finer früheren Mitteilung 1) muß ich hinzufügen, daß aus unserer Klinik H e j d b r e d e r jetzt 7 nacheinander operierte Fälle zusammenstellen konnte ; immer war es eine vordere Gastroenterostomie mit hinzugefügter B r a u n seher Anastomose, immer saß das Ulkus in der jeweils als abführend verwendeten Darmschlinge, die gerötet war bis zur Anastomose, einmal var das Ulkus gleichzeitig ins Kolon, zweimal in die Bauchwand penetriert. Das führt dann zu sehr schweren Operationen, denn immer muß Magen samt Gastroenferostomie, dazu eventuell auch Kolon oder Bauchwand reseziert werden, und veiin auch diese 7 Fälle ohne Todesfall verliefen, so hahen wir hier doch außerordentliche, durch unsere Gastroenterostomie gesetzte Schädigungen vor uns. Mag auch das ursprüngliche Ulkus geheilt sein eine solche Methode ist zu riskant, um sie noch weiter zu verwenden. Die Schädigung kommt ja nicht so selten vor: F I ö r eke n sah bei vorderer Gastroenterostomie mit B r a u n seher Anastomose postoperative Ulzera in lO,S0/o. Wir g reif e n heute zur Gastroenterostomie nur noch als ,,Verlegenheitsoperation" und maclien dann die vordere Gastroenterostomie mit Aufhängen" der zuführenden Schlinge kardiawärts, ohne B r a u n sehe Anastomose. Als N or mal verf a h r e n beim kallösen, penetrierenen Ulkus gilt uns die R ese k ti o n ; ich bin der Meinung, daß man darin weitgehen soll, mögen auch Teile der Leber mitreseziert verden, das Ulkus am Pankreas abgeschnitten werden müssen, mag man auch im Duodenum fingerbreit von der Gegend der Gallengänge einstülpen oder kardiawärts nur ein drei Finger breiter Magenrest bleiben. Erzwin2t man diese Resektion, so kommt man zu gefahrvollen Eingriffen, die Penetration ins Pankreas kann den Magen fingerlang eröffnen, die Mohilisierung der eingerollten kleinen Kurvatur, die Schwarten ums Pankreas geben zu Blutungen und Nebenverletzungen Anlaß usw. Aber die Heilerfolge der radikalen Resektion sind die e r f r e u lic h ste n, die wir überhaupt erleben können, und sie sind zahlreich. Selbstverständlich ist dieses Operieren mit größeren Verlusten verbunden; wir haben in diesen Jahren 11 O/ Mortalität ) gehabt Und deshalb müssen wir uns fragen, ob es nicht ein Zwischending zwischen Gastroenterostomie und Radikairesektion gibt. 1918 hat F inste r e r beim Duodenalgeschwür, welches nicht operierbar erschien, dies sitzen lassen und nur Pylorus und daran an-
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Angewandte ChemieVolume 37, Issue 1 p. 8-10 Article Zur Temperaturabhängigkeit der Viscosität Dr. phil. Fritz König, Dr. phil. Fritz König Laboratorium der Zellstoffabrik Wildshausen bei Öventrop (Westf)Search for more papers by this author Dr. phil. Fritz König, Dr. phil. Fritz König Laboratorium der Zellstoffabrik Wildshausen bei Öventrop (Westf)Search for more papers by this author First published: 3. Januar 1924 https://doi.org/10.1002/ange.19240370105Citations: 6AboutPDF ToolsRequest permissionAdd to favorites ShareShare Give accessShare full text accessShare full-text accessPlease review our Terms and Conditions of Use and check box below to share full-text version of article.I have read and accept the Wiley Online Library Terms and Conditions of UseShareable LinkUse the link below to share a full-text version of this article with your friends and colleagues. Learn more.Copy URL Share a linkShare onFacebookTwitterLinkedInRedditWechat No abstract is available for this article.Citing Literature Volume37, Issue13. Januar 1924Pages 8-10 This is the German version of Angewandte Chemie. Note for articles published since 1962: Do not cite this version alone. Take me to the International Edition version with citable page numbers, DOI, and citation export. We apologize for the inconvenience. RelatedInformation
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Zeitschrift für anorganische und allgemeine ChemieVolume 120, Issue 1 p. 48-48 Article Bemerkungen zur Perchloratbestimmung nach Rothmund Fritz König, Fritz König Soest, Laboratorium der Accumulatorenfabrik Wilhelm HagenSearch for more papers by this author Fritz König, Fritz König Soest, Laboratorium der Accumulatorenfabrik Wilhelm HagenSearch for more papers by this author First published: 14 Dezember 1921 https://doi.org/10.1002/zaac.19211200105Citations: 3AboutPDF ToolsRequest permissionExport citationAdd to favoritesTrack citation ShareShare Give accessShare full text accessShare full-text accessPlease review our Terms and Conditions of Use and check box below to share full-text version of article.I have read and accept the Wiley Online Library Terms and Conditions of UseShareable LinkUse the link below to share a full-text version of this article with your friends and colleagues. Learn more.Copy URL No abstract is available for this article.Citing Literature Volume120, Issue114 Dezember 1921Pages 48-48 RelatedInformation
Von Prof. Fritz König. Neben den Verwundungen und Erkrankungen der Kriegsteilnehmer hat der lange Krieg auch eine ganze Anzahl k ö r per. licher Schädigungen bei der Zivilbevölkerung in der Heimat im Gefolge. Die ii größtem Maßstabe vollzogene Aenderung in der Ernährung, die lange Abwesenheit so vieler kräftiger Männer und Familienväter vom heimischen Herde, die durch Teuerung und andere Erscheinungen erklärte wirtschaftliche Schwierigkeit der Zurückgebliebenen, die Notwendigkeit zu sparen, die Verbergung und Verschleppung krankhafter Zustände und die Scheu vor Hinzuziehung eines Arztes, der vielfach große Mangel an Aerzten und die ungeheure Ueberlastung der Aerzte selbst, die Unmöglichkeit hier der Erlangung dort der rechtzeitigen Gewährung sachgemäßer ärztlicher Hilfe: dies und vieles andere erklären vollständig das Auftreten besonderer Erscheinungen. Sie bleiben wohl zum großen Teil
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