Zielsetzung Trotz zahlreicher Vorteile laparoskopischer Operationstechniken stellen postoperative Schulterschmerzen eine häufige und schwer zu behandelnde Begleiterscheinung dar. Die Zielsetzung der Studie bestand darin, den Einfluss patientinnen- sowie eingriffsbezogener Parameter auf das Auftreten postoperativer Schulterschmerzen nach mininalinvasiven gynäkologischen Operationen zu untersuchen.
Zielsetzung Im Rahmen des 2020 in Deutschland neu organisierten Zervixkarzinom-Früherkennungsprogramms soll bei Frauen über 35 Jahren mit persistierendem Nachweis eines Hochrisiko-Humanes-Papillomavirus (hrHPV) und unauffälliger Zytologie eine Abklärungskolposkopie erfolgen. Die Zielsetzung der Studie ist es, kolposkopische und histologische Befunde dieses Kollektivs unter besonderer Berücksichtigung des vorliegenden HPV-Typs zu analysieren.
Zielsetzung Ziel dieser Studie war es, Veränderungen der Patientenpräferenzen in Bezug auf das Geschlecht des betreuenden Gynäkologen im Verlauf der letzten 20 Jahre zu untersuchen. Entwickelt sich die Gynäkologie zu einer Frauenmedizin, von Frauen für Frauen?
Zielsetzung Die externe Ganzbrustbestrahlung nach brusterhaltender Therapie stellt die Standardtherapie in der adjuvanten Bestrahlung des Mammakarzinoms dar. Eine intraoperative Teilbrustbestrahlung (IORT) mit 50kV-Röntgenstrahlen als Tumorbett-Boost bei entsprechender Indikation oder alleinige adjuvante Strahlentherapie bei hoch selektionierten Patientinnen mit frühem Brustkrebs kann die im Anschluss an die Operation üblicherweise stattfindende Bestrahlung verkürzen oder vollständig ersetzen. Ob eine Patientin für eine IORT mit dem INTRABEAM-System in Frage kommt und diese letztendlich auch durchgeführt werden kann, hängt von vielen individuellen Faktoren wie Tumorgröße und Lokalisation, Tumor-Hautabstand oder Operationstechnik ab. Ziel unserer Arbeit ist es, prä- und intraoperative Faktoren zu identifizieren, die auf die Durchführbarkeit und das unmittelbare postoperative Ergebnis schließen lassen.
Despite important advances in the treatment of breast cancer, the 5-year survival rate for patients with distant metastasis remains less than 30%. Metastasis is a complex, multi-step process beginning with local invasion and ending with the outgrowth of systemically disseminated cells into actively proliferating metastases that ultimately cause the destruction of vital organs. It is this last step that limits patient survival and, at the same time, remains the least understood mechanistically. Here, we focus on understanding determinants of metastatic outgrowth using metastatic effusion biopsies from stage IV breast cancer patients. By modelling metastatic outgrowth through xenograft transplantation, we show that tumour initiation potential of patient-derived metastatic breast cancer cells across breast cancer subtypes is strongly linked to high levels of EPCAM expression. Breast cancer cells with high EPCAM levels are highly plastic and, upon induction of epithelial-mesenchymal transition (EMT), readily adopt mesenchymal traits while maintaining epithelial identity. In contrast, low EPCAM levels are caused by the irreversible reprogramming to a mesenchymal state with concomitant suppression of metastatic outgrowth. The ability of breast cancer cells to retain epithelial traits is tied to a global epigenetic program that limits the actions of EMT-transcription factor ZEB1, a suppressor of epithelial genes. Our results provide direct evidence that maintenance of epithelial identity is required for metastatic outgrowth while concomitant expression of mesenchymal markers enables plasticity. In contrast, loss of epithelial traits is characteristic of an irreversible mesenchymal reprogramming associated to a deficiency for metastatic outgrowth. Collectively, our data provide a framework for the intricate intercalation of mesenchymal and epithelial traits in metastatic growth.
Zielsetzung Ziel dieser prospektiven Studie war es, den Einfluss von Geburtsmodus und Dammverletzung sowie peripartaler Erwartungshaltung auf die postpartale Sexualfunktion zu untersuchen.
Die fetale Zwerchfellhernie führt in schweren Fällen durch Lungenhypoplasie und pulmonale Hypertonie zu einer hohen Morbidität und Mortalität bei lebendgeborenen Kindern. Die aktuell am weitesten verbreitete Methode zur prognostischen Einschätzung ist der auf das jeweilige Gestationsalter bezogene Quotient aus Lungenfläche und Kopfumfang, die „observed-to-expected Lung-to-Head Ratio“ (o/e-LHR). Zur Berechnung stehen zurzeit zwei im Internet frei zugängliche Kalkulatoren (Perinatology und TOTALtrial) zur Verfügung. Ziel unserer retrospektiven Analyse war es, die Messergebnisse beider Kalkulationsmodelle vergleichend gegenüberzustellen und ihre Übereinstimmung zu berechnen.
Die aktuelle Analyse zielt auf die Korrelation der auf zirkulierenden Tumorzellen basierten Liquid biopsy mit der mRNA-Biomarkerkonvertierung zwischen primärem und metastasiertem Mammakarzinom sowie mit den Überlebensdaten bei den Patientinnen mit konvertiertem und stabilem intrinsischen Subtyp zur Generierung prognostischer Hypothesen.
Die intraoperative Radiotherapie (IORT) des Mammakarzinoms wird international zunehmend eingesetzt. Neben der klassischen strahlenbiologischen Wirkung könnte eine Alteration des lokalen Milieus der bestrahlten Wundhöhle für die Senkung des Lokalrezidivrisikos mitverantwortlich sein. Ziel der Studie ist die Beantwortung der Frage, ob durch die IORT lokale immunologische Prozesse sowie das Wachstumsverhalten mesenchymaler Stromazellen (MSC) beeinflusst werden.
Obwohl die Laparoskopie, unter anderem aufgrund des geringen Blutverlustes, als Standardzugang zur Myomenukleation gilt, stellen intraoperative Blutungen aus dem Myombett eine mögliche Komplikation dar. Zur Blutungsprävention kommen mehrere vasokonstriktive und uterotonische Substanzen, darunter Epinephrin, zum Einsatz. Zielsetzung dieser Studie ist die bislang noch unzureichend evaluierte kardiovaskuläre Anwendungssicherheit einer intraoperativen myometrialen Epinephrininjektion zu untersuchen.
Ziel dieser Studie ist es, den Einfluss einer Ulipristalacetat Medikation bei Frauen mit einem symptomatischen Uterus myomatosus auf die weibliche Sexualität zu untersuchen.
Der mikrobiologische Vaginalabstrich in der Schwangerschaft dient der Diagnostik vaginaler Fehlbesiedlungen oder Infektionen und der Indikationsstellung einer antibiotischen Therapie bei Mutter und Kind. In dieser Studie werden die Befunde und das klinische Management von Vaginalabstrichen in einem universitären Perinatalzentrum dargestellt.