Groups of 60, 40, 40 and 60 F0 Wistar rats of each sex were fed a semi-synthetic diet containing butylated hydroxytoluene (BHT) in concentrations to provide intakes of 0, 25, 100 or 500 mg/kg body weight/day, respectively. The F0 rats were mated and groups of 100, 80, 80 or 100 F1 rats of each sex were formed from 40, 29, 30 and 44 litters, respectively. After weaning, the highest dose (500 mg BHT/kg/day) was lowered to 250 mg/kg/day for the F1 rats. The numbers of litters of ten or more pups at birth decreased with increasing BHT dose. At weaning, treated F1 rats had lower body weights than the controls, the extent of the reduction being dose related; the effect, which persisted throughout the study, was most pronounced in the males. The survival of BHT-treated F1 rats of both sexes was significantly better than that of the controls. No significant changes attributable to BHT treatment were found in the haematological parameters. F1 females on the highest dose showed an increase in serum cholesterol and phospholipids, and serum triglycerides were reduced in this group in both sexes. Dose-related increases in the numbers of hepatocellular adenomas and carcinomas were statistically significant (at P less than 0.05 or lower) in male F1 rats when all groups together were tested for heterogeneity or analysis for trend. The increase in hepatocellular adenomas and carcinomas in treated female F1 rats was only statistically significant for adenomas (at P less than 0.05) in the analysis for trend. All hepatocellular tumours were detected when the F1 rats were more than 2 yr old. Tumours were found in many other organs of some of the treated rats, but their incidence was not significantly different from that in controls. The role of BHT in the development of hepatocellular tumours requires further elucidation.
Turmeric oleoresin was fed for 102–109 days to groups of eight pigs (males and females) at dietary levels providing intakes of 60, 296 and 1551 mg/kg body weight/day. Twelve pigs served as controls. The highest dose group showed a reduction in weight gain and in food-conversion efficiency. Statistically significant dose-related increases in the weight of the liver and the thyroid were recorded at all dose levels. Pericholangitis, hyperplasia of the thyroid and epithelial changes in the kidney and urinary bladder were observed in the two higher dose groups. It is questionable whether a no-adverse-effect level can be established on the basis of the observations in this experiment. Further studies should be initiated to elucidate the mechanism of action of turmeric.
In a swine production herd dwarfs with extremely short limbs were observed in 3 litters sired by the same boar. Clinical, radiographical, and pathologic-anatomical examinations, showed the affected individuals to be chondrodysplastic dwarfs. Such dwarfism has not been reported previously in pigs. An inbreeding experiment conducted with a dwarf gilt and related boars indicated that the dwarfism was hereditary with a simple autosomal recessive inheritance.
ZusammenfassungDer Einfluß unterschiedlicher Bearbeitungsmethoden auf den Gehalt an antinutritiven Faktoren bei zwei RapsvarietätenSamen der erucasäurenfreien und glucosinolatarmen Rapsvarietäten (“00‐Sorten”) Erglu (Brassica napus L. cv. Erglu) und Candle (Brassica Campestris L. cv. Candle) wurden unterschiedlichen Bearbeitungsmethoden unterworfen, um die Möglichkeit einer Verbesserung des Nährwertes zu untersuchen. Der Nährwert wurde mit Hilfe von chemischen Analysen, Aminosäurenzusammensetzung und Stickstoffbilanzenversuchen mit wachsenden Ratten untersucht. Ferner wurde das Vorkommen von phenolischen Cholinestern, Glucosinolaten und Myrosinaseaktivität (Thioglucosid Glucohydrolase EC 3.2.3.1) untersucht.Die Proteinqualität der untersuchten Rapssamen war durch ein gut ausgeglichenes Aminosäurenmuster und einen hohen biologischen Wert gekennzeichnet. Der Gehalt an Rohfaser war hoch, besonders in den Schalen. Die Aminosäurenzusammensetzung wurde wenig durch unterschiedliche Behandlungen beeinflußt, dagegen wurden der Gehalt an unterschiedlichen Glucosinolaten, phenolischen Cholinestern und die Myrosinaseaktivität signifikant beeinflußt. Man erreichte die besten Ergebnisse durch Toasten der geschälten und extrahierten Samen für zehn Minuten.Die Verdaulichkeit des Proteins lag generell hoch, zwischen 85 und 91% für alle Proben mit Ausnahme der Hülsenfraktion, die Verdaulichkeit wurde durch das Toasten nicht beeinflußt. Die biologische Wertigkeit war für alle Proben sehr hoch, in einigen Fällen höher als für Kasein, das mit Methionin ergänzt worden war (87,6%). Die höchste Wertigkeit wurde mit Erglu (92,2%) erreicht. Die biologische Wertigkeit wurde nach Schälen, Extraktion und Toasten (30 Minuten bei 100°C) auf 84,8% reduziert. Der gleiche Wert wurde auch für Candle Rapssamen erreicht.Die Organgewichte, pathologische und histologische Untersuchungen von Ratten zeigten, daß schädliche Verbindungen im erucasäurenfreien und glucosinolatarmen Rapssamenmehl anwesend waren. Die angewandten Behandlungsmethoden konnten den Effekt dieser Verbindungen nicht ganz vermeiden. Für die Ratten, die mit 26% unbehandeltem Erglu Rapssamen in ihrer Diät gefüttert wurden, ergab sich, daß die Leber und besonders die Schilddrüse vergrößert wurde. Keines der anderen untersuchten Organe wurde beeinflußt.Der größte Teil der phenolischen Cholinester und der Glucosinolate, die in der Diät anwesend waren, wurde während der Passage im Verdauungskanal zersetz und/oder absorbiert. Die Menge der schädlichen Bestandteile in den erucasäurenfreien und glucosinolatarmen Rapssamen, besonders die Glucosinolate, hatten nur eine geringe Wirkung auf das Wachstum und Futteraufnahme der Tiere. Weitere Fortschritte in der Pflanzenzucht können vielleicht den Glucosinolatgehalt auf ein Niveau herabsetzen, in dem er keine physiologischen Wirkungen mehr hat, wenn das Rapssamenmehl als Futter benutzt wird. Die Verbesserung durch die Züchtung scheint die bessere Lösung bei der Verringerung von antinutritiven Faktoren im Raps zu sein, und ist den Bearbeitungsmethoden vorzuziehen.
Acta Pharmacologica et ToxicologicaVolume 53, Issue 5 p. 433-434 Hepatocellular Neoplasms in Rats Induced by Butylated Hydroxytoluene (BHT) Preben Olsen, Preben Olsen From the Institute of Toxicology, National Food Institute, Mørkhøj Bygade 19, DK-2860 Søborg, DenmarkSearch for more papers by this authorNils Bille, Nils Bille From the Institute of Toxicology, National Food Institute, Mørkhøj Bygade 19, DK-2860 Søborg, DenmarkSearch for more papers by this authorOtto Meyer, Otto Meyer From the Institute of Toxicology, National Food Institute, Mørkhøj Bygade 19, DK-2860 Søborg, DenmarkSearch for more papers by this author Preben Olsen, Preben Olsen From the Institute of Toxicology, National Food Institute, Mørkhøj Bygade 19, DK-2860 Søborg, DenmarkSearch for more papers by this authorNils Bille, Nils Bille From the Institute of Toxicology, National Food Institute, Mørkhøj Bygade 19, DK-2860 Søborg, DenmarkSearch for more papers by this authorOtto Meyer, Otto Meyer From the Institute of Toxicology, National Food Institute, Mørkhøj Bygade 19, DK-2860 Søborg, DenmarkSearch for more papers by this author First published: November 1983 https://doi.org/10.1111/j.1600-0773.1983.tb03447.xCitations: 20AboutPDF ToolsRequest permissionExport citationAdd to favoritesTrack citation ShareShare Give accessShare full text accessShare full-text accessPlease review our Terms and Conditions of Use and check box below to share full-text version of article.I have read and accept the Wiley Online Library Terms and Conditions of UseShareable LinkUse the link below to share a full-text version of this article with your friends and colleagues. Learn more.Copy URL Share a linkShare onFacebookTwitterLinked InRedditWechat No abstract is available for this article.Citing Literature Volume53, Issue5November 1983Pages 433-434 RelatedInformation
Zusammenfassung Antinutritive und toxische Wirkungen von Glucosinolaten (± Myrosinasen) bei Ratten. 1. Der Einfluß auf die Protein‐Verwertung und die Organgewichte Relativ große Mengen von verschiedenen Glucosinolaten wurden aus unterschiedlichem Pflanzenmaterial isoliert. Die Methoden zur Isolierung und Separation der Glucosinolate basierten auf der Säulenchromatographietechnik. Die Glucosinolate wurden abschließend in Kaliumsalze übergeführt und aus dem Wasser rekristallisiert. Myrosinasen (Thioglucosid Glucohydrolase EC 3.2.3.1.), von Bestandteilen mit niedrigem Molekulargewichten befreit, wurden aus Samen von Sinapis alba L. in Pulverform isoliert, und deren Enzymaktivitäten mit Allylglucosinolat (Sinigrin) als Substrat bestimmt. Stickstoffbilanzversuche wurden mit wachsenden Ratten vorgenommen, die mit einem standardisierten Futter, aus autoklavierter Kartoffelstarke, Kasein + Methionin, Sojaöl, Mineralstoffen und Vitaminen bestehend, gefuttert wurden. Die isolierten Glucosinolate wurden einzeln in verschiedenen Mengen dem Standardfutter beigemischt. Bei einer Diät wurden ebenfalls Myrosinasen zugefügt (0,2, 1,0, 5,0 und 1,0 mg/g Trockensubstanz + Myrosinasen). Ansonsten enthielt dieses Futter keine anderen Bestandteile mit niedrigen Molekulargewichten von Kreuzblütlern. Die Futterverwertung, die Proteinausnutzung und die Organgewichte der Ratten wurden bestimmt. Die Ergebnisse zeigten, daß besonders die höchsten Konzentrationen (5 mg/g Trockensubstanz) der intakten Glucosinolate und der Glucosinolate + Myrosinasen Probleme in bezug auf die Schmackhaftigkeit des Futters verursachen konnten, außerdem die Proteinausnutzung reduzieren und die Größe der verschiedenen inneren Organe beeinflussen konnten. Es soll betont werden, daß intakte Glucosinolate (ohne Myrosinasen) signifikante negative Ernährungs‐ sowie Giftwirkungen verursachen können. Des weiteren können die unterschiedlichen Glucosinolate verschiedene Wirkungen zeigen, wenn auch die Beobachtungen teilweise einheitlich waren. Die deutlichste Wirkung wurde dort festgestellt, wo 2‐Hydroxybut‐3‐enylgluco‐sinolat (Progoitrin) im Futter vorhanden war. Bei den niedrigen Glucosinolatniveaus ließ sich kaum ein Einfluß auf die Proteinausnutzung feststellen, wogegen die Gewichte der Organe sogar bei den niedrigsten Niveaus beeinflußt werden konnten. Glucosinolatkonzentrationen im Futter, die dem Niveau in den glucosinolatarmen Rapssorten entsprachen (0,2‐1,0 mg/g Trockensubstanz), in denen Raps als einzige Proteinquelle benutzt wurde, hatten nur geringen oder gar keinen physiologischen Einfluß bei wachsenden Ratten innerhalb der betreffenden Versuchsperiode. Die Ergebnisse demonstrieren, daß es möglich ist, glucosinolatarme Rapssorten anzubauen, bei denen sowohl die totale Menge als das relative Verhältnis der verschiedenen Glucosinolate, sich auf einem ernährungsphysiologisch akzeptablen Niveau befinden. Die Ergebnisse zeigen, daß die Myrosinasen den Gift‐ und den negativen Ernährungseffekt von einigen Glucosinolaten verschärfen. Um die Probleme zu verhindern, die durch die Glucosinolate verursacht werden, genügt es jedoch nicht, die Myrosinasen zu inaktivieren, da die Glucosinolate auch in intakter Form Ernährungsprobleme verursachen können. Es hat sich jedoch erwiesen, daß durch Myrosinasen gebildete Abbauprodukte von Glucosinolaten sehr gefährlich sein können. Die negativen Ernährungs‐ sowie die Giftwirkungen von Glucosinolaten und/oder von deren Abbauprodukten werden kurz diskutiert.
A description of a case of oral chondroma rodens in a dog is given. The tumor was found when five years' specimens of bone tumors were reevaluated. The tumor which had been removed from the oral cavity of a 10 year old female German shepherd consisted of fibroblast like cells which modified to chondrocytes giving the tumor tissue a configuration of island of calcified cartilage embedded in fibrous tissue. The tumor is compared to six other described cases known by the authors. Diagnosis and differential diagnosis is discussed.