Beta-Sympathomimetika sind heute die wirksamsten Substanzen zur Hemmung vorzeitiger Wehen. Sie sind nach intravenöser Gabe wirksam und, bezogen auf die Blutkonzentration, erreichen sie ihre volle Wirkung innerhalb weniger Minuten. Zwischen der Konzentration im mütterlichen Blut und dem wehenhemmenden Effekt besteht eine lineare Beziehung.
PG ist frühestens in der 36. SSW im FW nachweisbar.
Die Fruchtwasser-Glucosekonzentration zeigt im Beobachtungsintervall von der 16.–41. SSW eine kontinuierliche Abnahme mit fortschreitender Schwangerschaftsdauer.
Ohne Zusammenfassung
Several biophysical and biochemical changes are prerequisites for the adaptation of the newborn to extrauterine life. Enzyme induction is the mechanism on which this adaptation of metabolism is based. The theoretical fundamentals of enzyme induction are presented, and the perinatal origin of enzymes explained by means of the example of PEP carboxykinase. Among the mose frequent disturbances of the maturing of organs are hyperbilirubinaemias and the respiratory distress syndrome of newborn. The biochemical and physical concepts underlying these disease pattens are explained, and possibilities of enzyme induction and hence acceleration of maturity are shown. On the grounds of clinical experience, enzyme induction appears to be safely established as a membrane prophylaxis.
176. M. Irmer, G. Hagemann, R. Trolp, C. Pohl, G. Huber, H. G. Hillemanns, H. Steim (Zentrum Inn. Medizin und Zentrum P~idiatrie, Geburtshilfe und Frauenheilkunde, Freiburg/Br.): Ergebnisse nleht-invaslver and invaslver kardiologlseher Untersuehungen naeh Tokolyse Bei 26 Schwangeren (25,9 + 6,6 Jahre) wurde in der 32. SSW (31,9 + 2,4) eine i.v. Tokolysetherapie eingeleitet [Fenoterol (F) = 3,3 + 1,2 mg/die; Verapamil (V) = 113,6 + 47 mg/die]. Regelm/iBige kardiologische Kontrollen lieflen einen komplikationslosen Verlauf erkennen. Ebenso ergab sich kein Anhalt f/Jr kardiale Vorerkrankungen. 6 Wochen pp wurden 10 Patientinnen kardiologisch naehuntersucht mit Ruheund Belastungs-EKG (97,2 _+ 8,3 Watt), Ergospirometrie, r6ntgenologischer Herzgr66enbestimmung. Bei 7 Patientinnen wurde eine Rechtsherzkatheteruntersuchung (USCI-Katheter, 7F) in Ruhe und unter Belastung (89,2 + 13,3 Watt) durehgef/ihrt. Die Herzf'6rdedeistung (CI) wurde naeh dem Fickschen Prinzip bei gemessenem Hb-Wert und Bestimmung der O2-Aufnahme (VO2) im offenen System (J/iger) ermittelt. Ruheund Belastungs-EKG zeigten bei allen Patientinnen einen normalen Stromverlauf in Ruhe (HF = 78 + 7/min) und bei submaximaler Belastung (HF 155 + 16/min). Die Herzgr6Be (HV) war mit 545 + 45 ml bzw. dem Quotienten HV/kg 9,1 _+ 0,4 ml/kg normal und ohne Unterschied zum Kontrollkollektiv (n = 14 Pat., 6 Wochen pp: HV 554 + 48 ml; HV/kg 9,4 + 0,9 ml/kg). Ergospirometrisch fand sich ein normaler HV-Leistungsquotient