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    Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie

    193论文总数
    1,243引用总数

    论文量&引用量时间轴

    机构学者

    排序
    Ulrike Ravens-Sieberer
    Ulrike Ravens-Sieberer
    Center for Psychosocial Medicine, Universitatsklinikum Hamburg-Eppendorf;Department of Child and Adolescent Psychiatry and Psychotherapy, Universitatsklinikum Hamburg-Eppendorf
    论文:10引用:0H-index:0
    Rainer Thomasius
    Rainer Thomasius
    Zentrum für Psychosoziale Medizin, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
    论文:9引用:0H-index:0
    Jörg M. Fegert
    Jörg M. Fegert
    Kinder-​ und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Universitätsklinikum Ulm;Kompetenzzentrums Kinderschutz in der Medizin in Baden-Württemberg
    论文:9引用:0H-index:0
    Silke Wiegand-Grefe
    Silke Wiegand-Grefe
    University Medical Center Hamburg - Eppendorf
    论文:7引用:0H-index:0
    Otto Christiane
    Otto Christiane
    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
    论文:6引用:0H-index:0
    Gerd Schulte Körne
    Gerd Schulte Körne
    Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen
    论文:6引用:0H-index:0
    Manfred Gerlach
    Manfred Gerlach
    Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Universitätsklinikum Würzburg
    论文:5引用:0H-index:0
    Michael Kölch
    Michael Kölch
    Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie, Universitätsklinikum Ulm
    论文:4引用:0H-index:0
    Barbara Steck
    Barbara Steck
    University of Basel
    论文:4引用:0H-index:0

    论文(193)

    年份
    起
    –
    止
    排序
    1Entwicklung Und Interne Validierung Von Falldefinitionen Für Nierenerkrankungen Bei Personen Mit Diabetes in Routinedaten Der Gesetzlichen Krankenversicherung
    Oktay Tuncer,Ingrid Köster, Ingo Meyer,Lukas Reitzle

    Zusammenfassung Die diabetische Nierenerkrankung und Nierenersatztherapie sind Langzeitkomplikationen des Diabetes mellitus und tragen erheblich zur Krankheitslast bei. Ziel der vorliegenden Analyse war es, im Rahmen der Diabetes-Surveillance Falldefinitionen für diese nierenspezifischen Komplikationen in Routinedaten zu entwickeln und diese intern zu validieren. Basierend auf einer nach Alter und Geschlecht stratifizierten Stichprobe von Personen der Barmer Krankenkasse wurden Personen mit dokumentiertem Diabetes (E10–E14) eingeschlossen und nach Typ-1-(T1D) und Typ-2-Diabetes (T2D) differenziert. Falldefinitionen wurden entwickelt für Personen mit diabetischer Nephropathie (DNP; ICD: N08.3, E1x.2), chronischer Niereninsuffizienz (CNI; ICD: N18) und Nierenersatztherapie (NET) mit Langzeitdialyse (EBM: 40815–40819, 40823–40828 / OPS: 8–853, 8–854, 8–855, 8–857) oder Nierentransplantation (OPS: 5–555; EBM: 04561, 13601; ICD Z94.0). Die Persistenz der DNP und CNI wurde unter Berücksichtigung verschiedener Beobachtungszeiträume sowie die interne Validität anhand von zusätzlichen Informationen aus dem Datensatz für DNP, CNI und NET geprüft. Im Jahr 2018 wurde bei 15,4% der Personen mit Diabetes eine DNP dokumentiert (T1D: 18,3%; T2D: 15,2%), eine CNI bei 21,8% (T1D: 14,4%, T2D: 22,2%). Unter Berücksichtigung eines Beobachtungszeitraums von fünf Jahren (2014–2018) stiegen die Prävalenzschätzungen um 22 bzw. 23% an. Eine NET wurde bei 7,5 von 1000 Personen mit Diabetes dokumentiert. Die interne Validitätsprüfung ergab, dass 96,6% der DNP-Fälle, 93,5% der CNI-Fälle und alle NET-Fälle mindestens ein Validierungskriterium erfüllen. Die Falldefinition der CNI ist für die Verwendung in einer Surveillance sinnvoll, da die interne Validität als hoch einzuschätzen ist und die Prävalenzschätzung über die Altersgruppen hinweg konsistent war. Allerdings ist davon auszugehen, dass bei einer 1-Jahres-Prävalenz die Prävalenz unterschätzt wird. Für die Abbildung der NET (Nierentransplantation oder Langzeitdialyse) in Routinedaten muss auf die Dokumentation von Leistungen zurückgegriffen werden.

    2026Diabetologie und Stoffwechsel(2026)
    引用
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    加入学术空间
    2Gesundheit Gemeinsam Gestalten: Ein Verbund Von Sozialem Träger, ÖGD Und Arzt-Praxen
    Birgit Spalink, Jurka Lienemann, Andrea Förster, Meike Nitschke-Janssen,Thomas Zimmermann, Susanne Pruskil

    In Hamburg ist die gesundheitliche Versorgungssituation von Stadtteil zu Stadtteil sehr verschieden sowie entlang des sozioökonomischen Gradienten. Sprachbarrieren, mentale Belastung, prekäre Beschäftigung, beengte Wohnverhältnisse sorgen für komplexe Versorgungsprobleme. Mit einer Förderlinie für Lokale Gesundheitszentren (LGZ) wirkt Hamburg dem entgegen. Ärztliche Tätigkeit soll entlastet, ein Sozial- und Case Management soll ermöglicht werden. Dieser Beitrag stellt das LGZ im Bezirk Altona vor.

    2025Public Health Forum(2025)引用:1
    引用
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    加入学术空间
    3Die Prävalenz Psychischer Störungen Von Care Leavern
    Süheyla Seker,David Bürgin,Cyril Boonmann, Delfine d’Huart, Nils Jenkel, Katharina Beck, Milou Leiting, Alison Crivelli,Dina Bürgin,Jörg M. Fegert,Klaus Schmeck, Marc Schmid

    Zusammenfassung: Fragestellung: Ehemalig fremdplatzierte junge Erwachsene (Care Leaver) waren in ihrer Kindheit einer Vielzahl psychosozialer Belastungsfaktoren ausgesetzt. Im deutschsprachigen Raum ist bisher wenig darüber bekannt, wie hoch die Prävalenz psychischer Störungen in dieser Population ist. Das Hauptziel dieses Beitrages ist es, die Prävalenzen psychischer Störungen bei Care Leavern zu beschreiben und Implikationen für Versorgungssysteme zu diskutieren. Methodik: Die psychischen Störungen, inklusive Persönlichkeitsstörungen, wurden anhand des Strukturierten Klinischen Interviews bei 175 Schweizer Care Leavern (Durchschnittsalter = 26.53 Jahre, 32.00 % Frauen) erfasst. Deskriptive Informationen wurden in absoluten und relativen Häufigkeiten präsentiert und Zusammenhänge wurden anhand t-Tests und χ 2 -Tests berechnet. Ergebnisse: 58.29 % der Teilnehmenden erfüllten die Diagnosekriterien für mindestens eine psychische Störung, wobei die Substanzkonsumstörungen (37.71 %), Persönlichkeitsstörungen (35.43 %) und die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (19.43 %) die häufigsten Diagnosen waren. Frauen zeigten häufiger Angststörungen sowie Cluster-C-Persönlichkeitsstörungen, während Männer häufiger eine Alkoholkonsumstörung aufwiesen. Schlussfolgerungen: Ungefähr die Hälfte der Schweizer Care Leaver erfüllt die Diagnosekriterien für mindestens eine psychische Störung. Das junge Erwachsenenalter stellt für Care Leaver – ähnlich wie für die Gleichaltrigen aus der Allgemeinbevölkerung – eine sensible Phase für psychische Störungen dar. Dies stellt sozialpädagogische und psychiatrische Versorgungssysteme vor die Herausforderung, das Angebot für psychisch belastete junge Menschen entlang der Transition ins Erwachsenenalter weiter präventiv zu gestalten.

    2025Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie(2025)
    引用
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    4Verbesserung Der Psychischen Gesundheit Im Kindes- Und Jugendalter
    Konsortium der YMH-INF,Hanna Christiansen, Martina Dort, Anna Swantje van der Meer,Anna Enrica Strelow, Alina Oschwald, Christina Pranjic,Telse Nagler,Marcus Hasselhorn, Katarina Blask, Viktoria Weber,Silvia Schneider,

    Zusammenfassung: Hintergrund: Zum 1. Mai 2023 hat das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG – www.dzpg.org ) die Arbeit aufgenommen. Übergreifendes Ziel des DZPG ist die Optimierung von Forschungsbedingungen und die Schaffung von Infrastrukturen, um häufige psychische Störungen sowie psychisches Wohlbefinden besser zu verstehen, Interventionen und Prävention zu verbessern und versorgungsrelevante Ergebnisse schneller in die Praxis zu bringen. Die Youth-Mental-Health-Infrastruktur (YMH-INF), als eine von zwölf Infrastrukturen im DZPG, fokussiert Kinder, Jugendliche, ihre Familien und relevante Bezugspersonen in ihren Lebenswelten. Methode: Die partizipative Beteiligung aller relevanten Zielgruppen bei der Entwicklung der YMH-INF schlägt die Brücke zwischen Lebenswelt und Forschung (Translation-Rücktranslation). Es werden die Partizipationsniveaus „Interaktive Beratung“ und „Co-Entwicklung“ nach Sellars et al. (2021 ) umgesetzt und Möglichkeiten für eine volle „Partizipative Leitung“ geschaffen. Ergebnisse: Die Arbeit mit den partizipativen Räten und die konsequente Umsetzung der Partizipation tragen dazu bei, dass erzielte Ergebnisse gemeinsam getragen und disseminiert werden. Der Gewinn liegt in der dadurch erzielten hohen Akzeptanz. Diskussion und Schlussfolgerung: Der partizipative Ansatz erweist sich bislang als erfolgversprechende Basis, um darauf aufbauend mehr Evidenz in Schulen und Kindergärten/Kitas zu implementieren. Das Ziel der YMH-INF ist es, die Translation wissenschaftlicher Erkenntnisse schneller und nachhaltig in den Alltag von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien zu bringen, um in den relevanten Lebenswelten ihre psychische Gesundheit zu verbessern. Kernfragen sind: Was schützt uns, macht und hält uns gesund? Was kann uns krank machen?

    2025Kindheit und Entwicklung(2025)
    引用
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    加入学术空间
    5ADHS in Deutschland: Vergleich Und Integration Von Administrativen Und Epidemiologischen ADHS-Diagnosedaten Durch Klinisches Assessment – Ergebnisse Aus Dem Konsortialprojket INTEGRATE-ADHD
    R Schlack, A-K Beyer, L Beck, H Hölling,M Romanos,T Jans, S Weyrich, U Ravens-Sieberer,A Kaman, J Witte, K Weinert,P Heuschmann,

    Zielsetzung: Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gehört zu den häufigsten kinder- und jugendpsychischen Störungen. Bevölkerungsbezogene ADHS-Diagnosedaten für Kinder und Jugendliche in Deutschland sind einerseits Abrechnungsdaten gesetzlicher Krankenkassen, andererseits aus Elternbefragungen in der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts. Während administrative Diagnoseprävalenzen in der ersten Dekade des Jahrtausends stark anstiegen, blieben die in der KiGGS-Studie ermittelten Diagnosehäufigkeiten stabil oder waren rückläufig. Ob die Diagnosen leitliniengerecht gestellt wurden, ist für keine der Datenquellen bekannt. Im Rahmen des Data-Linkage-Projekts INTEGRATE-ADHD wurden administrative und epidemiologisch ermittelte ADHS-Diagnosedaten auf Personenebene miteinander verknüpft und mittels einer leitliniengerechten Diagnostik klinisch überprüft. Ziel war es, die verschiedenen Datenquellen zu integrieren, zu einer valideren Prävalenzschätzung der ADHS beizutragen sowie Erkenntnisse zur Versorgungssituation von Kindern und Jugendlichen mit ADHS zu erhalten.

    2025Das Gesundheitswesen 74 Wissenschaftlicher Kongress &amp 11 Bayerischer Kongress für den Öffentliche...(2025)
    引用
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    合作机构(100)

    Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie,LMU Klinikum合作论文 11
    Universitätsmedizin Rostock合作论文 7
    汉堡大学合作论文 7
    Central Institute of Mental Health合作论文 7
    Universitätsklinik für Kinder und Jugendpsychiatrie合作论文 6
    维尔茨堡大学合作论文 6
    慕尼黑大学合作论文 5
    罗伯特·科赫研究所合作论文 5
    乌尔姆大学合作论文 4
    Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin,University Hospital Cologne合作论文 4

    机构统计