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    Berufsverband der Deutschen Dermatologen

    EST. 1952
    57论文总数
    346引用总数

    论文量&引用量时间轴

    机构学者

    排序
    Matthias Augustin
    Matthias Augustin
    Center for Psychosocial Medicine, Universitatsklinikum Hamburg-Eppendorf;Institute of Health Care Research in Dermatology and Nursing, Universitatsklinikum Hamburg-Eppendorf
    论文:9引用:0H-index:0
    Margitta Worm
    Margitta Worm
    Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin
    论文:7引用:0H-index:0
    Hans Drexler
    Hans Drexler
    Medizinische Fakultat, Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuremberg
    论文:6引用:0H-index:0
    Manige Fartasch
    Manige Fartasch
    Dept. for Clinical & Experimental Occupational Dermatology, IPA-Instutute for Prevention & Occupational Medicine DGUV, Ruhr-Universität Bochum
    论文:6引用:0H-index:0
    Christoph Skudlik
    Christoph Skudlik
    Universitat Osnabruck
    论文:6引用:0H-index:0
    Heinrich Dickel
    Heinrich Dickel
    Klinik für Dermatologie, Ruhr-Universität Bochum;Katholisches Klinikum Bochum
    论文:6引用:0H-index:0
    Constanze Ulrich
    Constanze Ulrich
    Martin Luther University Halle-Wittenberg
    论文:5引用:0H-index:0
    G. Gauglitz
    G. Gauglitz
    Deutsch Gesell Dermatochirurg, Ludwig Maximilians Univ Munchen
    论文:5引用:0H-index:0
    M. Mueller
    M. Mueller
    Berufsgenossenschaft Nahrungsmitte & Gaststatten
    论文:5引用:0H-index:0

    论文(57)

    年份
    起
    –
    止
    排序
    1Drei Neue Ehrenmitglieder in Der Fachgesellschaft – Die DDG Ehrt Prof. Christine Bodemer, Prof. Luca Borradori Und Prof. Peter Fritsch
    Dagmar Arnold

    Es ist eine lange Tradition in der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG), Ehrenmitgliedschaften zu vergeben. Sie werden an Personen verliehen, die neben ihrer hohen dermatologischen Reputation eine enge Verbindung zur deutschen Dermatologie haben. Es sind Persönlichkeiten, die international vernetzt arbeiten und nicht nur die Dermatologie als Ganzes, sondern auch die Ziele der DDG als Fachgesellschaft unterstützt haben. Ausgezeichnet werden Prof. Dr. med. Christine Bodemer (Frankreich), Prof. Dr. med. Luca Borradori (Schweiz) und Prof. Dr. med. Dr. h.c. Peter Fritsch (Österreich). Prof. Dr. med. Christine Bodemer (Abbildung 1), Professorin und Direktorin des Service de dermatologie, Hôpital Necker-Enfants Malades Paris ist eine international anerkannte und geschätzte pädiatrische Dermatologin. Nach dem Medizinstudium folgten klinische und wissenschaftliche Qualifikationen an verschiedenen Universitäten in Paris und eine akademische Karriere im Bereich der pädiatrischen Dermatologie. Ihre klinisch-wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen im Bereich der Genodermatosen und der entzündlichen Erkrankungen der Haut. Neben der Entdeckung von Krankheitsursachen und der Beschreibung von Genotyp-Phänotyp-Korrelationen hat sie zahlreiche therapierelevante klinische Studien publiziert. Seit 2017 koordiniert Christine Bodemer das ERN (European Reference Network) Skin, ein großes EU-weites Netzwerk, das Expert:innen und Zentren für seltene Erkrankungen der Haut vernetzt. Im ERN Skin sind neun deutsche Zentren für seltene Erkrankungen der Haut beteiligt, die von den Aktivitäten des Netzwerks profitieren. Christine Bodemer engagiert sich auch in internationalen Fachgesellschaften stark, so zum Beispiel als Generalsekretärin der European Society for Pediatric Dermatology (2016–2018). Die DDG würdigt Prof. Bodemer mit der Ehrenmitgliedschaft für ihre enge Vernetzung und Zusammenarbeit mit deutschen Dermatologinnen und Dermatologen auf dem Gebiet der pädiatrischen Dermatologie. Prof. Dr. med. Luca Borradori (Abbildung 2), Chefarzt der Universitätsklinik für Dermatologie, Inselspital, Bern, ist ein international bekannter forschender Dermatologe. Sein beruflicher Werdegang führte ihn an die dermatologischen Universitätskliniken in Paris, Lausanne und Genf. Anschließend arbeitete er am National Institutes of Health in Bethesda, USA und im Netherlands Cancer Institute. Sein Interesse fokussierte sich auf die molekulare Organisation und Assemblierung von Hemidesmosomen, junktionale Adhäsionskomplexe in der Haut sowie auf Mechanismen, durch die verschiedene Komponenten der Hemidesmosomen und Desmosomen, die zur Familie der Spectraplakin-Proteine gehören, die mit Intermediärfilament (IF)-Proteinen assoziieren. Andere Schwerpunkte sind Ursachen und Mechanismen autoimmunbedingter Erkrankungen der Haut. Prof. Borradori ist seit Jahrzehnten international in der Dermatologie tätig. In der European Academy of Dermatology and Venereology (EADV) war er Chair of the Scientific Program Committee und als EADV-Präsident tätig. Seit vielen Jahren ist er Direktor der International Society of Dermatology und agiert als europäischer Vertreter im Ausschuss der International League of Dermatological Societies (ILDS). Sein Engagement für die International Foundation of Dermatology (IFD) sowie für die World Skin Health Coalition als Gruppe für die globale Interessenvertretung der Patient:innen mit Hauterkrankungen liegen ihm besonders am Herzen. Luca Borradori unterhält viele Verbindungen zur deutschen Dermatologie. Dazu gehören seine langjährige Tätigkeit als Direktor der deutschsprachigen dermatologischen Klinik in Bern sowie die enge wissenschaftliche Zusammenarbeit mit deutschen Forscherinnen und Forschern auf dem Gebiet der blasenbildenden Dermatosen. Er arbeitet an deutschen Leitlinien mit und ist Co-Autor beim Standardlehrbuch Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie. Mit der Ehrenmitgliedschaft würdigt die DDG Prof. Borradoris Arbeit und Engagement für die deutsche Dermatologie. (Abbildung 3) Prof. Dr. med. Dr. h.c. Peter Fritsch, früherer Direktor der Universitäts-Hautklinik Innsbruck, ist ein international anerkannter Dermatologe, der die Österreichische Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie (ÖGDV) über zwei Amtsperioden als Präsident führte. Prof. Fritsch war nach Studienaufenthalten in Birmingham, Paris und an der Yale University in New Haven als Oberarzt an der 1. Universitäts-Hautklinik am Allgemeinen Krankenhaus Wien tätig und habilitierte sich 1976. Im Jahr 1981 übernahm er die Leitung der Innsbrucker Universitäts-Hautklinik, die er bis zu seiner Emeritierung 2008 leitete. Ab dem Jahr 1993 war er für sechs Jahre Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Innsbruck. Seine wissenschaftlichen Aktivitäten sind vielfältig und reichen von der Melanozytenbiologie über Keratinozytenbiologie mit dem Ziel der Transplantation in vitro expandierter Keratinozyten bis zur zellulären Immunologie mit besonderem Interesse für die Langerhans-Zelle. Als langjähriger Vorstand der Dermatologischen Klinik in Innsbruck hat Peter Fritsch seit langem viele Verbindungen zur deutschen Dermatologie. So war er gemeinsam mit Prof. Eva-Bettina Bröcker erster Herausgeber des JDDG von 2003 bis 2005. Auf europäischer Ebene förderte er als ESDR-Präsident die internationale Zusammenarbeit auch mit deutschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Mit der DDG-Ehrenmitgliedschaft wird Prof. Fritsch für seine jahrzehntelange klinisch-wissenschaftliche Verbundenheit mit der DDG ausgezeichnet.

    2025JDDG Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft(2025)
    引用
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    加入学术空间
    2S3-Leitlinie Klinische Ernährung Bei Chronisch-Entzündlichen Darmerkrankungen
    Stephan C. Bischoff, Irina Blumenstein, Susanne In der Smitten,Frank Jochum, Claudia Krieger-Grübel, Anton J. Kroesen, Alexander Moschen,Johann Ockenga,Christiane Schäfer, Tobias Schwerd, Andreas Sturm,Arved Weimann

    Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) sind nicht nur mit einem erhöhten Risiko für Mangelernährung assoziiert, neuerdings kommt auch Adipositas vor, was die ernährungsmedizinische Begleitbehandlung von Patienten mit CED verkompliziert. Adipositas bei CED erhöht das Komplikationsrisiko, insbesondere bei chirurgischen Eingriffen, und reduziert möglicherweise das Ansprechen auf immunsuppressive Behandlung. Darüber hinaus spielt die Ernährung wahrscheinlich auch bei der Entstehung von CED eine Rolle, insbesondere hochverarbeitete Lebensmittel könnten hier von Bedeutung sein. Diese und andere Aspekte werden in der gründlich überarbeiteten Leitlinie „Klinische Ernährung bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen“ in 62 evidenz- bzw. expertenbasierten Empfehlungen adressiert. Die Leitlinie basiert auf der früheren DGEM-Leitlinie zum Thema sowie v. a. auf der aktuellen europäischen Leitlinie „ESPEN guideline on Clinical Nutrition in inflammatory bowel disease“ von 2023. Die Leitlinie wurde nach der „SIGN-Methodik“ erstellt, basierend auf einer aktualisierten Literaturrecherche von Dez. 2021 bis Nov. 2023. Erstmals kommt neben oraler Trinknahrung sowie enteraler und parenteraler Ernährung auch die neue „Crohn’s disease exclusion diet“ zur Sprache. Die Leitlinie macht deutlich, dass eine fachgerechte ernährungsmedizinische Diagnostik, Ernährungstherapie und Gewichtskontrolle sowie orale Trinknahrung und oral/enterale Formulanahrung eine wichtige Rolle in der Behandlung von CED spielen. Dadurch können der Krankheitsverlauf sowie die Lebensqualität verbessert werden.

    2025Aktuelle Ernährungsmedizin(2025)
    引用
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    加入学术空间
    3S2k‐Leitlinie – Merkelzellkarzinom – Update 2022
    Jürgen C Becker,Ambros J Beer,Viola K DeTemple,Thomas Eigentler,Michael J Flaig,Thilo Gambichler,Stephan Grabbe,Ulrike Höller,Bernhard Klumpp,Stephan Lang,Claudia Pföhler,Christian Posch,

    ZusammenfassungDas Merkelzellkarzinom (MCC, ICD‐O M8247/3) ist ein seltener, maligner, primärer Hauttumor mit epithelialer und neuroendokriner Differenzierung. Die Tumorzellen teilen viele morphologische, immunhistochemische und ultrastrukturelle Eigenschaften mit den Merkel‐Zellen der Haut. Die Ursprungszelle (cell of origin) des MCC ist dennoch unklar. Das MCC imponiert klinisch als ein rötlich bis violett farbiger kugeliger Tumor mit glatter glänzender Oberfläche und weicher bis prall‐elastischer Konsistenz, der in der Regel ein schnelles Wachstum aufweist. Spontane, häufig auch komplette Regressionen des Tumors werden beobachtet. Diese wahrscheinlich immunologisch‐vermittelten Regressionen erklären die Fälle, bei denen zum Zeitpunkt der Erstdiagnose nur Lymphknoten‐ oder Fernmetastasen gefunden werden und warum der Tumor auch in weit fortgeschrittenen Stadien sehr gut auf immunmodulierende Therapien anspricht. Aufgrund seiner Aggressivität, der in der Regel gegebenen Indikation zur Schildwächterlymphknotenbiopsie, der zu evaluierenden Indikation adjuvanter Therapien, sowie der Komplexität der notwendigen Diagnostik sollte das Vorgehen bereits bei Erstdiagnose durch ein interdisziplinäres Tumorboard festgelegt werden.

    2023JDDG Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft(2023)引用:3
    引用
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    420 Years of the Journal of the German Dermatological Society
    Ihr Ralph von Kiedrowski
    2023JOURNAL DER DEUTSCHEN DERMATOLOGISCHEN GESELLSCHAFT(2023)
    引用
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    5Röntgenkontrastmittel Im Abwasser – Eine Bestandsaufnahme Von DRG Und BDR Zur Aktuellen Debatte
    H Helmberger

    Autoren: Prof. Dr. Hermann Helmberger1 und Prof. Dr. Meinrad Beer2 1 für den Berufsverband der Deutschen Radiologen (BDR) 2 für die Deutsche Röntgengesellschaft (DRG)

    2023RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren(2023)
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    合作机构(49)

    Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung合作论文 6
    卡尔·古斯塔夫·卡鲁斯大学医院合作论文 5
    柏林夏里特大学医学院合作论文 5
    鲁尔波鸿大学合作论文 3
    石勒苏益格 - 荷尔施泰因大学医学院合作论文 2
    Hamburg Institut (Germany)合作论文 2
    汉堡 - 埃彭多夫大学医学中心合作论文 2
    Universitätsmedizin Göttingen合作论文 2
    巴塞尔大学医院合作论文 2
    Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung合作论文 1

    机构统计