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    Bundeswehr Medical Service Academy

    EST. 1997
    99论文总数
    2,708引用总数

    论文量&引用量时间轴

    机构学者

    排序
    Heinrich Neubauer
    Heinrich Neubauer
    Friedrich Loeffler Institute
    论文:10引用:0H-index:0
    Horst Thiermann
    Horst Thiermann
    Bundeswehr Institute of Pharmacology and Toxicology;Technical University of Munich;Faculty of Medicine, Ludwig-Maximilians-Universität München
    论文:10引用:0H-index:0
    Franz Worek
    Franz Worek
    Dept Gen Med, CMC
    论文:10引用:0H-index:0
    Ralf M Hagen
    Ralf M Hagen
    Bundeswehr Central Hospital Koblenz
    论文:8引用:0H-index:0
    Frickmann Hagen
    Frickmann Hagen
    German Armed Forces Hospital of Hamburg
    论文:8引用:0H-index:0
    Kai Kehe
    Kai Kehe
    Bundeswehr Institute of Pharmacology and Toxicology
    论文:6引用:0H-index:0
    L Szinicz
    L Szinicz
    Bundeswehr Institute of Pharmacology and Toxicology
    论文:6引用:0H-index:0
    E.-J. Finke
    E.-J. Finke
    Bundeswehr Inst Microbiol
    论文:5引用:0H-index:0
    Dirk Steinritz
    Dirk Steinritz
    Walther Straub Institute of Pharmacology and Toxicology, Ludwig-Maximilians-Universität München
    论文:5引用:0H-index:0

    论文(99)

    年份
    起
    –
    止
    排序
    1Entwicklung Und Probebetrieb Des Niedersächsischen Trinkwasser-Störfallregisters NITRIS Für Ein Besseres Lagebild Und Als Wissensbasis
    Manuel Döhla, Fabian Feil, Ricarda Maria Schmithausen

    Zum Schutz kritischer Infrastrukturen und zur Verbesserung der Kenntnislage zu Trinkwasser-Störfällen in Niedersachsen hat das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) im Auftrag des niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MS) das niedersächsische Trinkwasser-Störfallregister (NITRIS) als passwortgeschützte Web-Anwendung entwickelt. Es befindet sich seit September 2025 im Probebetrieb. In NITRIS können Trinkwasser-Störfälle durch die kommunalen Gesundheitsämter direkt erfasst werden. Die Störfälle können nach deren Abschluss von allen niedersächsischen Gesundheitsämtern eingesehen werden. Hierdurch sollen der Wissensaustausch und die Vernetzung der Gesundheitsämter untereinander gefördert werden. Darüber hinaus werden den kommunalen Gesundheitsämtern in NITRIS zentral Fachinformationen, wie beispielsweise Handlungsempfehlungen, Textvorlagen für Pressemitteilungen und auch Checklisten, zur Verfügung gestellt.

    2026Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz(2026)
    引用
    AI阅读
    加入学术空间
    2[Development and Pilot Testing of the Lower Saxony Drinking Water Incident Register NITRIS to Enhance Situational Awareness and Provide a Knowledge Base].
    Manuel Döhla, Fabian Feil,Ricarda Maria Schmithausen

    To protect critical infrastructure and improve situational awareness and knowledge of drinking-water incidents in Lower Saxony, the State Health Office (NLGA), commissioned by the Ministry of Social Affairs, Health and Equality, developed the Lower Saxony Drinking-Water Incident Register (NITRIS) as a password-protected web application. It is currently in a pilot phase that has been running since September 2025. NITRIS enables municipal public health offices to record drinking-water incidents directly and in a standardized manner. Once an incident is closed, all health offices in Lower Saxony can access the case, fostering knowledge exchange and networking across jurisdictions. In addition, NITRIS provides centrally curated resources-such as guidance documents, press-release templates, and operational checklists-to support consistent communication and response.

    2026Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz(2026)
    引用
    AI阅读
    加入学术空间
    3From Wastewater to GIS-based Reporting: the ANNA-WES Data Model for Reliable Biomarker Tracking in Wastewater and Environmental Surveillance
    Anna Uchaikina, Anna-Sonia Kau, Alexander Graf, Christine Walzik, Alexander Mitranescu, Lisa Falk, Mohammad Shehryaar Khan,Claudia Stange, Johannes Ho, Katalyn Rossmann, Ingo Michels,Nathan Obermaier,

    Since the COVID-19 pandemic, wastewater and environmental surveillance (WES) has emerged as a useful additional diagnostic tool for public health management. For rapid reporting of results and an automated implementation of WES as a monitoring tool, a digital workflow of the data is crucial. Here, we present the Automated Network for Normalization, Analysis, and Visualization of Wastewater and Environmental Surveillance (ANNA-WES), a comprehensive workflow integrating Geographic Information System (GIS)-based data entry, Python-driven data processing, and ArcGIS-supported visualization. ANNA-WES streamlines data transfer among wastewater treatment plant operators, decision-makers, and the public while ensuring harmonized data processing for transferability, precise georeferencing of index cases, and near-real-time SARS-CoV-2 biomarker reporting. To enhance data reliability, we embedded an unsupervised quality control algorithm that filters outliers based on gene ratios, surrogate viruses, water quality parameters, and theoretical reproductive value thresholds. Designed for scalability, ANNA-WES integrates into public dashboards and can be combined with regional or national health data, providing a robust decision-support system for infectious disease surveillance. The workflow is adaptable to various pathogens or biomarkers, advancing WES as a continuous, quality-controlled public health monitoring tool.

    2025ACS ES&T WATER(2025)引用:1
    引用
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    加入学术空间
    4Etablierung Und Analyse Von Effekten Einer Ernährungsberatung in Der Regionalen Sanitätsdienstlichen Versorgung Der Deutschen Bundeswehr
    Thomas Emser, Kyra Celine Brabänder, Roland Girgensohn, Johannes Jäger,Ute Dederichs-Masius, Nina Diederichs, Manuela Andrea Hoffmann

    Als Präventionsmaßnahme insbesondere zur Vermeidung kardiovaskulärer Erkrankungen wurde im Sanitätsunterstützungszentrum (SanUstgZ) Cochem die medizinische Betreuung durch die Einführung eines Ernährungsberatungskonzeptes unterstützt. Die Studie zielte auf die Fragestellung ab, wie eine Standardisierung der Ernährungsberatung in der regionalen sanitätsdienstlichen Versorgung (RegSanVers) der Bundeswehr erfolgen kann und wie erste Erkenntnisse über einen präventivmedizinischen Nutzengewonnen werden können. In die Studie wurden 59 Teilnehmende (15 weiblich/44 männlich) eingeschlossen – Verumgruppe/Teilnahme an Ernährungsberatung: 31 (8 weiblich/23 männlich) und Kontrollgruppe: 28 (7 weiblich/21 männlich). Erhoben wurden die Messgrößen Geschlecht, Alter, Größe, Gewicht, Taillenumfang, Waist-to-Height-Ratio (WHtR), Body-Mass-Index (BMI). Messzeitpunkte waren Beginn und Ende der Ernährungsberatung (Verumgruppe) bzw. vergleichbare Zeiträume (Kontrollgruppe). Die WHtR hat in der Verumgruppe über den Zeitraum der Untersuchung um mehr als 6

    2025Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie(2025)
    引用
    AI阅读
    加入学术空间
    5Integration Von Eltern Und Nahen Angehörigen Bei Präklinischen Notfällen Und Klinischer Akutversorgung Von Kindern
    Frida Regner, K. Schmidt, A. Schubert, H. Breitinger, I. Höhling

    In der Kindernotfallversorgung ist die Zusammenarbeit des Behandlungsteams mit den Eltern prä- und innerklinisch eine besondere Herausforderung. Ziel der Arbeit ist es, die besondere Situation aufzuzeigen, mit dem Fokus auf der psychischen Belastung der Beteiligten. Darüber hinaus werden praktische Hinweise gegeben sowie Formulierungs- und Merkhilfen aufgezeigt, welche die Behandlungsteams in ihrer Arbeit unterstützen sollen. Das Versterben eines Kindes und die Überbringung von Todesnachrichten sind explizit nicht Inhalt dieser Arbeit. Ebenso wird die Zusammenarbeit mit Geschwisterkindern nicht thematisiert. Der Arbeit liegt eine umfassende Literaturrecherche zugrunde. Die Belastungssituationen der Beteiligten wurden herausgearbeitet und hilfreiche, praktikable Hinweise zum Umgang mit den Eltern aus Perspektive der Teams abgeleitet. Kindernotfalleinsätze führen prä- und innerklinisch zu einer Situation mit starker Belastung im Behandlungsteam. Für Eltern ist der Notfall des eigenen Kindes, gegebenenfalls die Reanimation, die absolute Ausnahmesituation und konfrontiert sie mit diversen Ängsten. Oft wirkt die Anwesenheit der Eltern sich noch zusätzlich belastend auf die Teams aus. Es ist wichtig, sich auf diese Situation vorzubereiten, um die Anwesenheit der Eltern zu ermöglichen und einen kooperativen Umgang herzustellen. Eltern dürfen auf ihren Wunsch bei Notfällen anwesend sein. Auf diese besondere Situation müssen Behandlungsteams sich vorbereiten und prä- und innerklinisch dafür trainieren. Die Anwesenheit ist Teil des Verarbeitungsprozesses der Eltern und im Sinn der Kinder.

    2025Notfall + Rettungsmedizin(2025)
    引用
    AI阅读
    加入学术空间
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    合作机构(51)

    慕尼黑大学合作论文 15
    罗伯特·科赫研究所合作论文 6
    Bundeswehrkrankenhaus合作论文 6
    弗莱堡大学合作论文 4
    Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz合作论文 4
    Bundeswehr Joint Medical Service合作论文 4
    慕尼黑工业大学合作论文 4
    Hessian Ministry for Social Affairs and Integration合作论文 3
    Gesundheitsamt合作论文 3
    日本厚生勞動省合作论文 3

    机构统计